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06.09.2010

Herbstneuheit: Citroën DS4 mehr

05.09.2010

Herbstneuheit: Lotus Evora S mehr

05.09.2010

Peugeot bringt den Diesel-Hybrid mehr

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Aktuelle News von Auto Zürich



Kompakter Luxus: Citroën DS4.
06.09.2010

Herbstneuheit: Citroën DS4

Als Edel-Alternative in der Golf-Klasse tritt im Herbst der Citroën DS4 an. Mit Coupé-Anleihen bei der Karosserie und hochwertiger Ausstattung soll der schicke Bruder des klassischen Kompaktwagens Citroën C4 Käufer aus höheren Klassen locken. Premiere ist auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober).

Der neue DS4 ist nach dem Lifestyle-Kleinwagen DS3 bereits der zweite Vertreter aus Citroëns neuer DS-Modelllinie. Die optisch eigenständigen Fahrzeuge basieren jeweils auf dem normalen C-Modell in ihrer Klasse. Beim DS4 ist das der C4, eine für die Marke überraschend konventionelle Steilhecklimousine. Die neue Top-Version kommt nun deutlich auffälliger daher.

Mit 4,27 Metern Länge ist der Neue kürzer als das Standardmodell, dafür hat er in Höhe und Breite etwas zugelegt. Stark verändert ist die Dachlinie, die nun schwungvoll wie bei einem Coupé verläuft. Verstärkt wird der Eindruck noch durch die unauffälligen Fondtüren mit ihren in der C-Säule versteckten Griffen. Dazu gibt es ausgestellte Radhäuser und Felgen mit bis zu 19 Zoll Durchmesser. Am Heck finden sich ein Spoiler und trapezförmige Endrohre.

Der Innenraum soll aufgrund der serienmässigen Panorama-Windschutzscheibe besonders lichtdurchflutet sein. Viel Leder und Chrom wollen dem Auge schmeicheln. Für noch mehr Wohlbefinden sollen u.a. Massagesitze und eine atmosphärische Beleuchtung sorgen.

Das Motorenprogramm umfasst zur Markteinführung zwei Diesel und drei 1,6-Liter-Benziner, die ein Leistungsspektrum von 112 bis 200 PS abdecken. Der kleinste Diesel erhält ein Start-Stopp-System zum Spritsparen. Für die Kraftübertragung sorgt wahlweise eine Sechsgang-Handschaltung oder ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe. Preise sind noch nicht bekannt.

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Noch mehr Leistung von Lotus: Evora S.
05.09.2010

Herbstneuheit: Lotus Evora S

Als neues Top-Modell der Sportwagenbaureihe feiert der Lotus Evora S auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) Premiere. Der 3,5-Liter-V6-Benziner des Porsche 911-Konkurrenten kommt auf 350 PS, 70 PS mehr als in der Standardversion.

Der wahlweise mit zwei oder vier Sitzen bestellbare Hecktriebler beschleunigt so in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 280 km/h. Den Spritverbrauch gibt der Hersteller mit 10,2 Litern an. Preise sind noch nicht bekannt.

Neu im Angebot ist auch eine Sechsgangautomatik, die mit dem 280 PS starken Lotus Evora kombinierbar ist. Alternativ zum vollautomatischen Gangwechsel kann der Fahrer über die Schalter am Lenkrad ins Fahrgeschehen eingreifen.

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Vorne Diesel - hinten Elektro: Fertig ist der Peugeot-Hybrid.
05.09.2010

Peugeot bringt den Diesel-Hybrid

Für einen günstigen Verbrauch soll ab 2011 ein Hybridantrieb aus Dieselmotor und Elektrotriebwerk im Peugeot 3008 Hybrid4 sorgen. Der kompakte Crossover kommt mit der weltweit erstmals eingesetzten Technik auf einen Diesel-Verbrauch von nur 3,8 l/100 km. Gleichzeitig macht der Hightech-Antrieb das französische Familienmodell zum Allrader.

Peugeot setzt bei seinem Hybridantrieb auf den Diesel an Stelle eines Benziners. Der Selbstzünder ist deutlich sparsamer, läuft aber rauer und ist teurer in der Anschaffung. Deswegen haben andere Hersteller bislang die Finger von der Technik gelassen. Peugeot jedoch will das Komfortproblem gelöst haben: Der Selbstzünder soll sich kaum merklich zuschalten. Deutlich wichtiger für die Akzeptanz ist der Preis. Dazu gibt es jedoch noch keine Angaben.

Die Funktionsweise der dieselbasierten Technik unterscheidet sich im Prinzip nicht von der bei den meisten Benzin-Elektro-Hybridantrieben: Ein recht kräftiger Verbrennungsmotor wird von einem kleinen E-Triebwerk vor allem beim Anfahren und Beschleunigen unterstützt. Da der Diesel die Vorderräder und der Elektromotor die Hinterräder antreibt, entsteht im Zusammenspiel ein Allradantrieb. Auf kurzen Strecken kann der Strom-Motor laut Peugeot auch ganz allein für Vortrieb sorgen.

Die Arbeitsteilung regelt eine spezielle Elektronik voll automatisch, auf Wunsch kann der Fahrer aber eingreifen und zwischen vier Betriebsmodi wählen. «ZEV» nennt der Hersteller den erweiterten Elektrobetrieb, bei dem der 163 PS starke Verbrennungsmotor nur bei hohem Leistungsbedarf oder niedrigem Füllstand der Nickel-Metallhydrid-Akkus zugeschaltet wird.

Ansonsten geht es emissionsfrei vorwärts. Das dürfte allerdings angesichts der lediglich 37 PS des Elektromotors nur bei geringem Tempo funktionieren. Die Reichweite ist noch nicht bekannt. Für Fahrten im leichten Gelände oder auf rutschigem Untergrund gibt es den 4WD-Modus.Dort arbeiten beide Motoren gleichzeitig und machen den 3008 so bei niedrigen Geschwindigkeiten zum permanenten Allrader. Ausserdem gibt es einen «Sport»-Modus, wo der Fokus des motorischen Zusammenspiels nicht auf Sparsamkeit, sondern auf maximaler Leistungsentfaltung liegt.

Optisch setzt sich das neue Technologie-Flaggschiff unter anderem durch LED-Tagfahrlichtleisten in den Scheinwerfern, spezielle 17-Zoll-Räder, einen zweifarbigen Heckspoiler und das überarbeitete Markenemblem an der Front von den normalen Modellen ab. Im Innenraum unterstreichen unter anderem
Chromzierteile, ein neu gestalteter Gangwählhebel und spezielles Leder den Sonderstatus.

Angaben zur Fahrleistung macht der Hersteller noch nicht. Doch die insgesamt 200 PS und 500 Nm Systemleistung der beiden Motoren versprechen ein flottes Fortkommen. Künftig soll die Technik auch bei anderen Modellen der Konzerngeschwister Peugeot und Citroen eingesetzt werden.

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Frische Wahl für Familien: Chevrolet Orlando.
02.09.2010

Herbstneuheit: Chevrolet Orlando

Mit sieben Sitzen und bulligem Crossover-Design will der Kompaktvan Chevrolet Orlando ab Anfang 2011 Familien locken. Premiere feiert der nahe Verwandte des kommenden Opel Zafira auf dem Automobil Salon in Paris (2. bis 17. Oktober).

Der Fünftürer zeigt mit seinem grossen Kühlergrill, den ausgestellten Radhäusern und dem angedeuteten Unterfahrschutz an der Front SUV-Stilelemente. Die etwas abfallende Dachlinie sorgt für einen Schuss Dynamik. Im Inneren finden sieben Insassen in drei Sitzreihen Platz.

Für den Antrieb gibt es einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 141 PS sowie zwei 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 131 und 163 PS. Serienmässig an Bord sind ESP, sechs Airbags und Klimaanlage. Preise stehen noch nicht fest.

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In Japan schon ein Renner: Honda Jazz Hybrid.
25.08.2010

Herbstneuheit: Honda Jazz Hybrid

Auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) präsentiert Honda den Jazz mit dem aus dem Insight und dem Civic bekannten Elektro-Benzin-Antrieb.

Dabei wird ein 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (88 PS) mit einer 14 PS starken E-Maschine gekoppelt. Auf den Markt rollt der Wagen Anfang 2011.

Äusserlich unterscheidet sich der Jazz Hybrid kaum von seinem Schwestermodell mit Verbrennungsmotor. Er ist lediglich an überarbeitetem Frontgrill, klaren Rücklichtern und einer Chromspange an der Heckklappe zu erkennen. Zudem ist dem doppelmotorigen Kleinwagen die Option auf eine Lederausstattung vorbehalten.

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Kein Neuling, aber neu bei VW: Hans Demant.
24.08.2010

Demant wechselt zu VW

Der langjährige Opel-Chef Hans Demant hat beim VW-Konzern angeheuert: Der 59-Jährige übernimmt zum 1. Oktober 2010 die Koordination internationaler Projekte der Volkswagen AG. In dieser Funktion berichte er direkt an den Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn, hiess es in einer Unternehmensmeldung am 24.8.2010.

«Die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Volkswagen Konzerns erfordert eine intensive Koordination unserer internationalen Projekte. Hier haben wir mit Hans Demant einen überaus erfahrenen Kollegen gewinnen können», erklärte Winterkorn in Wolfsburg.

Demants Ausscheiden bei Opel war erst wenige Tage zuvor bekannt geworden. Der Manager war 38 Jahren lang im Unternehmen und stand seit 2004 an der Opel-Spitze. Seinen Posten hatte er aber im Januar für Nick Reilly geräumt. Danach kümmerte er sich um den Schutz der weltweiten Produktrechte der Opel-Mutter General Motors. Dafür war im Konzern der Posten eines Vize-Präsidenten für weltweite Technologierechte geschaffen worden.

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Neuauflage des Viertürer-Coupés: Mercedes CLS.
23.08.2010

Herbstneuheit: Mercedes CLS

Wie beim Vorgängermodell paart der Stuttgarter Autobauer die Sportlichkeit eines Coupés mit dem Platzangebot einer Limousine. Weltpremiere feiert der aggressiv gezeichnete Viertürer mit dem Stern im Kühlergrill auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober).

Das Grundkonzept bleibt unverändert: Vier Türen, vier Sitze, eine zum Heck hin abfallende Dachlinie und eine lange Motorhaube machen aus dem Wagen eine elegante und gleichzeitig sportlich anmutende Limousine mit Platz für vier Personen. Neu ist die an den SLS AMG angelehnte Frontgestaltung mit dem zentral platzierten grossen Stern und einer Lamelle. Rechts und links von dem neuem Kühlergrill finden sich neu gestaltete LED-Scheinwerfer, darunter leuchten an der Stelle der runden Nebelscheinwerfer nun ebenfalls LED-Lichtbänder.

Auffällig: der so genannte «Wrap-around»-Effekt des Cockpits. Dabei zieht sich eine hohe Linie in einem Schwung von der Fahrertür über den Instrumententräger bis zur Beifahrertür.

Hinzu kommen neue leistungsstärkere und gleichzeitig sparsamere Motoren. Die Antriebspalette umfasst früheren Informationen zufolge zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren mit einem Leistungsspektrum von 204 bis 435 PS. Auch Allradantrieb ist bestellbar.

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Neue innere Werte: Jeep Wrangler.
22.08.2010

Aufgefrischt: Jeep Wrangler

Von aussen sind die Neuerungen des Wrangler Modelljahr 2011 kaum zu erkennen. Ein paar neue Farben und leichte Detail-Modifikationen sind auf den ersten Blick alles. Neu ist aber auch das Hardtop, das auf Wunsch nunmehr nicht allein in Schwarz, sondern auch in Wagenfarbe zu bekommen ist.

Mehr getan hat sich im Innenraum. Neue Materialien, ein geändertes Armaturenbrett und zahlreiche Ablagen sollen den urwüchsigen Offroader fit für die Kunden machen, die nicht regelmässig ins harte Gelände wollen.

Als besonders praktisch dürften sich im harten Alltagsbetrieb von Stadt und Land die grösseren Rückfenster und die nunmehr erhältlichen beheizbaren Aussenspiegel erweisen. Neben mehreren 12V-Ausgängen ist beim Wrangler optional eine Stromversorgung mit 110-/220-Volt zu bekommen, um auch Hausgeräte betreiben zu können. Am Lenkrad lassen sich Soundsystem, Freisprecheinrichtung und Tempomat bedienen. Neue Dämmstoffe sorgen dafür, dass die Geräusche im Innenraum deutlich abgemildert werden.

Die Produktion des neuen Modells hat Mitte August begonnen. Die Fahrzeuge dürften ab Herbst verfügbar sein.

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Aufgefrischter Nissan X-Trail
05.08.2010

Nissan X-Trail rausgeputzt

Etwas sparsamer im Verbrauch und mit modernisiertem Blechkleid rollt der Nissan X-Trail im September zu den Händlern.

Die augenfälligste Veränderung ist die neue Frontpartie mit leicht verschlankten Scheinwerfern und einem Kühlergrill mit markanteren Längsstreben. Zudem sind die Nebelscheinwerfer nun mit Chrom eingefasst, wodurch sie präsenter wirken. Rück- und Bremslicht verfügen nun über LED-Leuchten. Grössere und breitere Reifen unterstreichen den kraftvollen Auftritt des japanischen SUV.

Im Innenraum finden die Kunden einen Zugewinn an Komfort: Das Kombiinstrument verfügt über grössere und klarere Anzeigen und die neu geformten Vordersitze verschaffen mit ihren schmalen Lehnen den Fondinsassen mehr Beinfreiheit. Neu ist auch eine Rückfahrkamera mit Anzeige im Rückspiegel, die
für Fahrzeuge ohne Navigationssystem gedacht ist.

Die zwei Liter grossen Dieselmotoren des X-Trail (150 und 173 PS)wurden verbrauchsoptimiert und erfüllen jetzt die Vorgaben von Euro 5. Dies wurde
u.a. durch eine Erhöhung der Anzahl der Einspritzöffnungen erreicht. Weitere Sparmassnahmen sind eine neue Schaltpunktanzeige, aerodynamische
Verbesserungen und rollwiderstandsoptimierte Reifen. Die beiden Benzinmotoren mit 141 bzw. 169 PS Leistung werden künftig nicht mehr angeboten.

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Interne Konkurrenz für den A5 Sportback: Der Audi A7 als Fünftürer.
04.08.2010

Herbstneuheit: Audi A7 Sportback

Im Herbst rollt das neue fünftürige Luxus-Coupé Audi A7 Sportback auf den Markt. Stolze 4,97 Meter lang, mit dem Komfort einer Limousine und dem Design eines rassigen Coupés ausgestattet, sucht er seine Kunden  im extravaganten Luxussegment. Entsprechend imposant und spektakulär wirkt die Silhouette. Überraschend gross ist der Kofferraum mit 535 bis 1390 Litern.

Unter der eleganten Hülle des grossen Sportback steckt jede Menge Hightech aus dem Audi-Baukasten. Der Einsatz von viel Alu soll das Gewicht des Luxusgleiters tief halten. Dazu gibts das bereits aus dem A8 bekannte, verbesserte Bediensystem MMI und auf Wunsch den optimierten Allradantrieb mit Mittendifferenzial aus dem RS5.

Zu kaufen ist der elegante Vierplätzer ab Ende Oktober vorerst in drei Motorenvarianten, alle mit Stopp-Start-Automatik, Rekuperationssystem und Thermomanagement für kleinen Durst sowie alle mit Automatikgetriebe: ein 300-PS-Benzindirekteinspitzer mit Kompressor und zwei 3,0-Liter-V6-Diesel (204 und 245 PS). Später folgt ein 2,8-l-Benziner mit 204 PS, der den Sprint auf Tempo 100 in 8,3 s schafft, sich aber mit 8,0 l/100 km begnügen soll. Die Preise des A7 Sportback starten ab 81´500 Franken.

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Neue Grösse in der Rallye-WM: Mini Countryman WRC von Prodrive.
04.08.2010

Rallye-Comeback für Mini

Die BMW-Tochter Mini nimmt ab 2011 bei der Rallye-Weltmeisterschaft teil. Das teilte der Münchner Mutterkonzern Ende Juli mit. «Ich freue mich sehr, dass Mini künftig auf einer der populärsten Bühnen im internationalen Motorsport vertreten ist», sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson. Die Briten hatten in den 1960er Jahren mit Siegen des Cooper S bei der legendären Rallye Monte Carlo für Furore gesorgt.

Ins Rennen um die FIA World Rally Championship (WRC) wird der Allrad-Crossover Countryman geschickt, der von einem 1,6-Liter-Turbovierzylinder mit 184 PS angetrieben wird. Er absolviert zunächst nur einzelne Rennläufe, ehe im Jahr 2012 die gesamte Saison ansteht. Das Engagement sei auf mehrere Jahre
angelegt, betonte der Hersteller.

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Die Ahnengalerie: Renault Alpine ab 1960.
03.08.2010

Neuauflage des Renault Alpine

Renault will im Jahr 2012 einen kompakten Sportwagen auf den Markt bringen. Nach Angaben der Zeitschrift «Auto Motor und Sport» soll das Fahrzeug Renault Alpine genannt werden und optisch an das gleichnamige Modell erinnern, das von 1960 bis 1995 gebaut wurde. Für einen besseren Fussgängerschutz wird die Frontpartie wohl aber höher ausfallen.

Als technische Basis dient das Konzeptfahrzeug «Urge» von Allianzpartner Nissan, unter der Motorhaube könnte ein rund 220 PS starker Turbo-Vierzylinder zum Einsatz kommen.

Der Sportwagen soll gemeinsam mit der kürzlich wiederbelebten Gordini-Marke das Profil des französischen Autobauers schärfen. Der Einstiegspreis des neuen Renault Alpine soll bei rund 38'000 Franken liegen.

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Träume werden wahr: Der 918 Spyder wird gebaut.
03.08.2010

Grünes Licht für 918 Spyder

Jetzt ist es amtlich: Der Porsche 918 Spyder mit Plug-in-Hybrid-Technik geht in Serie. Der Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauers gab Ende Juli grünes Licht für die Serienentwicklung der Konzeptstudie, die auf dem Genfer Autosalon 2010 erstmals zu sehen war. Die «überwältigende Resonanz von Öffentlichkeit und Kunden» hätte zu dem Schritt geführt, hiess es.

Der Hochleistungs-Mittelmotorsportwagen werde in Weissach entwickelt und am Stammsitz in Zuffenhausen produziert werden, erklärte Vorstandschef Michael Macht.

Der Wagen soll in einer Art Manufaktur von Hand gefertigt werden und im Jahr 2013 auf den Markt kommen, erklärte eine mit der Sache vertraute Person. Der Preis betrage voraussichtlich rund 750'000 Franken.

Als Studie verbraucht der 918 Spyder laut Hersteller nur drei l/100 km – bei Fahrleistungen eines 600 PS starken Fahrzeugs. In den kommenden Monaten will
Porsche weitere Produktdetails festlegen.

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Ab 2012 auch vollelektrisch: Toyota RAV4.
03.08.2010

Elektro-RAV4 kommt 2012

Einen elektrisch betriebenen SUV will Toyota gemeinsam mit seinem neuen Kooperationspartner Tesla anbieten.

Ein Prototyp, der die Karosserie des beliebten Softroaders RAV4 mit einem Antriebsstrang des kalifornischen Kleinserienherstellers kombiniert, ist bereits von den Bändern gerollt und durchläuft derzeit verschiedene Tests. Auf den Markt kommt das kompakte SUV voraussichtlich im Jahr 2012, zunächst nur in den USA.

Die Zusammenarbeit mit dem Elektromotor-Spezialisten Tesla, der seit längerem einen strombetriebenen Sportwagen anbietet, ermöglicht Toyota einen vergleichsweise schnellen Einstieg in das Geschäft mit den E-Autos. Bisher hatten die Japaner hauptsächlich auf den Hybrid-Antrieb gesetzt und am Marktpotenzial der Stromer gezweifelt. Diese Einschätzung hat sich nun geändert. Neben dem E-RAV4 haben die Japaner bereits die Entwicklung eines strombetriebenen Cityflitzers auf Basis des Kleinstwagens iQ angekündigt.

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Der neue X3 ist noch attraktiver geworden.
03.08.2010

Herbstneuheit: BMW X3

Der neue BMW X3 wird Ende des Jahres zu den Schweizer Händlern kommen. Die Chancen auf einen Verkaufserfolg erscheinen vielversprechend, denn wie schon bei der ersten X3-Generation ist BMW mit seinem Mittelklasse-SUV früher dran als die Konkurrenz.

Audi, Mercedes und Volvo haben in den letzten Jahren erst die Generation Eins ihrer Crossover mit Namen GLK, Q5 oder XC 60 im Markt, da legen die Bayern bereits die zweite Generation auf. Der neue wird wie seine grösseren Brüder X5 und X6 im US-amerikanischen Spartanburg gebaut.

Besonders in Sachen Fahrdynamik, Antrieb und Innenraum hat der X3 gegenüber der ersten Generation deutlich zugelegt. Die elektromechanische Lenkung beeindruckt nicht nur auf kurvenreicher Landstrasse. Das neue X-Modell ist zudem der erste BMW, bei dem alle Modelle über eine Stopp-Start-Automatik verfügen. Für die Kraftübertragung gibt es neben dem manuellen Sechsgang-Getriebe eine Achtstufen-Automatik aus dem Hause ZF.

Zum Marktstart am 20. November kommt der X3 zunächst in zwei Motorvarianten auf den Markt. Topmodell ist der BMW X3 xDrive 35i, der vom bekannten Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum, Turboaufladung und 306 PS befeuert wird. Er soll sparsame 8,8 l/100 km verbrauchen.

Volumenmodell soll der BMW X3 xDrive 20d sein, der von einem Vierzylinder-Commonrail-Diesel mit 184 PS angetrieben wird. Er verbraucht dank Stopp-Start und regenerativem Bremssystem 5,6 l/100 km.

Im kommenden Frühjahr folgen weitere Triebwerke. Eine Heckantriebsversion wie beim X1 ist nicht geplant. Der Einstiegspreis: 59'400 Franken.

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Lifestyle und Laderaum: Volvo V60.
17.07.2010

Herbstneuheit: Volvo V60

Ein Jahr nach der Limousine S60 rollt die Volvo-Kombiversion V60 im Herbst zu den Händlern.

Mit den abgerundeten Formen und der nach hinten leicht abfallenden Dachlinie setzt der Schwede voll auf eine dynamische Optik. Dafür nimmt der Mittelklässler auch ein vergleichsweise geringes Ladevolumen von 430 Litern in Kauf. Der Wettbewerber Audi A4 Avant kann 490 Liter verstauen, das Mercedes C-Klasse T-Modell 485 Liter. Beim VW Passat Variant gibt der Hersteller sogar ein Kofferraumvolumen von 603 Liter an.

Das Motorenprogramm umfasst Vier-, Fünf- und Sechszylinder-Aggregate mit einem Leistungsband von 115 bis 304 PS. Besonders sparsam gehen die beiden Fünfzylinder-Dieselmotoren zur Sache: Der Zweiliter-Motor mit 163 PS benötigt 5,2 Liter Diesel, das 205 PS starke 2,4-Liter-Aggregat genehmigt sich 5,9 l/100 km. Am genügsamsten gibt sich der ab 2011 erhältliche 1,6-Liter-Diesel mit 115 PS, der in der verbrauchsoptimierten Version «Drive» nur 4,3 l/100 km schluckt.

Serienmässig an Bord ist das preisgekrönte «City Safety System», das Kollisionen im Stadtverkehr verhindern soll. Ergänzt werden kann das Warnsystem durch eine Fussgängererkennung, die mit einer Kamera und einem Bilderkennungs-Computer auch Passanten registriert, den Fahrer warnt und notfalls eine Bremsung einleitet. Zudem gibt es für den V60 eine «Corner Traction Control», die durch eine Steuerung des Antriebsmoments in engen Kurven die Tendenz zum Untersteuern reduziert.

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Kompakt-Offroader: Range Rover «Evoque».
11.07.2010

Baby-Range «Evoque»

Kleiner, sparsamer, aber gewohnt luxuriös startet 2011 der neue Range Rover «Evoque». Der dreitürige SUV soll mit seinem coupéhaften Design vor allem
Stadtbewohner locken, denen der klassische Range Rover und sein kleinerer Bruder Range Rover Sport zu gross und durstig sind.

Der neue Kompakt-SUV ist mit 4,35 Metern Länge der kürzeste in dem Trio, auch Breite und Höhe liegen auf deutlich niedrigerem Niveau. Zudem gibt es neben einer Allradversion auch einen Fronttriebler.

Motorseitig sind Vierzylinder-Diesel und -Benziner geplant. Eine Hybridvariante soll in den kommenden zwei Jahren folgen.

Das Design orientiert sich stark an der Studie LRX. Prägnant sind die abfallende Dachlinie und das sich darunter extrem keilförmig ziehende Seitenfenster-
Band. Preise nennt Land Rover noch nicht.

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Behutsame Aufmöbelung: Aston Martin DB9.
11.07.2010

DB9 modernisiert

Mit leicht aufpolierter Optik und neuen Extras tritt der Aston Martin DB9 ab Juli gegen die Wettbewerber aus der oberen Sportwagenliga an.

Der als Coupé und Cabrio erhältliche Gran Turismo trägt u.a. eine sanft modifizierte Front, neue Felgen und geänderte Rückleuchten zur Schau. Serienmässig an Bord des 2+2-Sitzers ist nun ein adaptives Fahrwerk, das auf Knopfdruck zwischen eher komfortabel und extra sportlich wechselt.

Neu sind zudem weitere Features für die Audioanlage, ein überarbeitetes Bluetooth-Mikro und ein Reifendruckkontrollsystem. Den Antrieb übernimmt
weiterhin ein 517 PS starker Zwölfzylinder-Benziner.

Die Preisliste für die geschlossene Version startet bei 245'475 Franken, das Volante genannte Cabrio kostet ab 264'375 Franken.

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Schneller geht es offen nicht zu viert: Bentley Continental Supersports Convertible.
08.07.2010

Offenfahrt im Rekordtempo

630 PS, in 4,2 Sekunden auf Tempo 100, Spitze 325 km/h: Das sind die Eckdaten des Bentley Continental Supersports Cabrio.

Laut Bentley ist er das schnellste viersitzige Cabrio der Welt. Kraftspender für das Supersports Cabrio ist der Sechsliter-W12-Doppelturbo, der ein Drehmoment von 800 Newtonmeter an alle vier Räder verteilt, wobei 60 Prozent an die Hinterachse gehen. Genau wie sein geschlossener Bruder kann der offene Bentley Continental Supersports Bioethanol (E85) tanken, so sind zehn bis 15 Prozent mehr Leistung drin. Der FlexFuel-Supersportler kann mit herkömmlichem Sprit, mit Biosprit oder einer Kombination aus beidem fahren. So wird der CO2-Ausstoss im Idealfall um bis zu 70 Prozent reduziert.

Der Supersports steht auf fetten 20-Zoll-Leichtmetallrädern, hinter denen serienmässige Keramik-Bremsen brachiale Verzögerungswerte garantieren. Die hinteren Kotflügel sind weiter ausgestellt. Innen regiert ein edler Mix aus Karbon, Alcantara und feinstem Leder,  wie es sich für einen Bentley gehört. Der Preis des noblen Überfliegers: 398'900 Franken.

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Mercedes SLS E-Cell: Kommt erst 2013.
07.07.2010

Mercedes verleiht dem Flügeltürer Strom

Dass der elektrische SLS  sofort auffällt, liegt vor allem an dem neongelben Lack und den LED-Scheinwerfern. Sonst wurde wenig geändert: ein breiterer Grill mit Querlamellen, etwas andere Lüftungsöffnungen und mattschwarze statt verchromte Anbauteile.

Unter der Haube ist nichts, wie es vorher war. Statt des 6,2-Liter-V8 füllt Elektrik den Platz unter der Fronthaube. Vier E-Motoren statt eines Benzin-V8 treiben den Mercedes SLS AMG E-Cell in vier Sekunden von null auf Hundert. Die Leistung: 533 PS und 880 Nm. In der Nähe jedes Rades ist je ein Elektromotor untergebracht. Damit die Antriebswellen Platz haben, wurde die Vorderachse geändert.

Die Batterien sind im Mitteltunnel und hinter den Sitzen untergebracht. Die 324 Lithium-Ionen-Polymerzellen werden flüssigkeitsgekühlt.

Die Instrumente im Armaturenbrett informieren über Geschwindigkeit, Ladezustand und die voraussichtliche Reichweite. Über einen Touchscreen in der Mittelkonsole lassen sich Audio- und Klimaanlage steuern, auch der Kraftfluss der vier Elektromotoren wird hier angezeigt.

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Neues Ford-Gesicht für die Mondeo-Mittelklasse.
06.07.2010

Ford Mondeo aufgefrischt

Mit leichten optischen Aufwertungen und neuen Motoren feiert der modellgepflegte Ford Mondeo seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Internationalen
Automobilsalon in Moskau (25. August bis 5. September).

Den Mittelklässler ziert fortan ein markanter, trapezförmiger unterer Kühlergrill. In der modifizierten Frontschürze finden sich LED-Tagfahrlichter, auch am Heck fallen die LED-Rückleuchten ins Auge. Im Innenraum haben die Entwickler dezent nachgebessert, Mittelkonsole und Tür-Innenverkleidung sind neu gestaltet.

Für den Vortrieb steht künftig eine leistungsstärkere Variante des Zweiliter-Eco-Boost-Benzinmotors zur Verfügung. Der turbogeladene Vierzylinder leistet 240 PS. Er ist eine Alternative zum bisherigen Benziner mit 203 PS, der weiterhin im Sortiment bleibt. Beide Aggregate sollen laut Hersteller einen CO2-Ausstoss von 179 g/km aufweisen, für die Kraftübertragung sorgt serienmässig die Sechsgang-Doppelkupplungsautomatik «Power Shift».

Auf Dieselseite ergänzt ein neues vierzylindriges Commonrail-Aggregat die Motorenpalette. Der 2,2 Liter große Top-Turbodiesel leistet 200 PS. Weiterhin erhältlich sind die Zweiliter-Varianten (115 bis 163 PS) abdecken.

Erstmals zum Einsatz in einem Ford-Modell kommen ein Fahrspurassistent mit Spurhalte-Warnung, ein Müdigkeitswarner und ein automatisches Fernlicht.

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Zunächst für den US-Markt: VW Jetta.
06.07.2010

US-Debüt für neuen VW Jetta

In Europa hat der Kompakte den Sprung zur erfolgreichen Sportlimousine nie geschafft. Die technischen und praktischen Qualitäten des VW Jetta sind zwar unbestritten, doch liegt die Käuferschaft bei uns traditionell im Kundensegment der über 50-Jährigen.

In den USA sieht das völlig anders aus. Hier zählt die Stufenheckversion des Golf trotz Vorderradantriebs als echte Sportlimousine. Die ungewöhnlichen
Lorbeeren hat sich der Jetta in den 80er Jahren verdient, als er mit leistungsstarken GTI-Motoren eine günstige Möglichkeit war, ein vergleichsweise
sportliches Auto aus Europa zu bewegen. Kein Wunder daher, dass die Weltpremiere des neuen VW Jetta in Manhattan stattfindet. Aktuell verkauft sich der Jetta in den USA jährlich mehr als 100'000mal.

Der neue Jetta hat mit seinem müden Vorgänger nicht viel gemein. 9,6 Millionen Jettas wurden im Laufe der Jahrzehnte verkauft. Gerade die
USA werden dafür sorgen, dass es bald deutlich mehr werden. Ein Blick auf die eigens aufgebaute Bühne am Times Square zeigt: Kaum jemand kommt auf die Idee, dass der Jetta ein Golf-Ableger sein könnte. Front und Heck der 4,64 Meter langen Limousine (plus neun Zentimeter) lassen den Fronttriebler deutlich breiter und eigenständiger als bisher erscheinen. So verbündet sich der Jetta der Generation 2011 eher mit der nächsten Passat-Familie, die Ende des Jahres ihre Premiere feiert.

Im Innenraum setzt der Jetta ebenso wie seine Brüder Klassenmassstäbe. Haptik, Verarbeitung und Ergonomie setzen nicht nur in den USA Bestwerte. Das Platzangebot ist dank des verlängerten Radstandes von sieben Zentimetern auch im Fond üppig.

In den USA und Kanada wird der neue Jetta mit drei Benzinmotoren (115 bis 200 PS) und einem Turbodiesel (TDI Clean Diesel, 140 PS) angeboten. In
der Schweiz wird es eine andere Motorenstrategie geben. Kleinere Hubräume und Aufladungen sind bei allen Motoren massgebend. In Europa kommt der neue VW Jetta Anfang 2011 auf den Markt. Ab 2012 folgt in den USA eine Hybrid-Version, angetrieben von einem 1,4 Liter starken Vierzylinder mit Turboaufladung und Direkteinspritzung. Der Verbrenner wird von einem rund 30 PS starken Elektromodul unterstützt, das lokal emissionsfreies Fahren im Elektromodus ermöglicht. Der E-Motor ist dabei mit dem serienmässigen Doppelkupplungsgetriebe kombiniert.

Ein Marktstart der Hybridversion in Europa ist ebenfalls geplant. Hier soll jedoch abgewartet werden, wie der neue Jetta bei den Kunden einschlägt.

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Neuer McLaren MP4-12C.
26.06.2010

McLaren für die Strasse

Giftige Konkurrenz bekommen jetzt Porsche und Ferrari mit dem McLaren MP4-12C. Mit dem neuen Supersportwagen bringt die britische Autoschmiede Formel 1-Technik auf die Straße. Zwischen 270'000 und 330'000 Franken wird das Geschoss kosten, das ab 2011 bei der Schmohl AG steht.

Angetrieben wird es von einem Twin-Turbo-V8-Mittelmotor. Aus den 3,8 Litern Hubraum schöpft der Bolide eine Leistung von rund 600 PS. Für die Kraftübertragung ist ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zuständig. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 330 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 200 soll in unter zehn Sekunden gelingen, für die Verzögerung von 100 km/h auf null gibt McLaren ein Maximaldistanz von 30 Metern an.

Tritt der Fahrer bei hoher Geschwindigkeit auf die Bremse, fährt am Heck ein Spoiler («Airbrake») aus, der für mehr Anpressdruck der Hinterräder sorgt und wie ein Fallschirm wirken soll.

Den Einstieg in den 12C gewähren zwei vorn angeschlagene Schmetterlingstüren. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen der Oberklasse Platz. Schaltwippen am Lenkrad runden den Formel 1-Eindruck ab. Das Chassis besteht aus Karbon. Der Renner wiegt trotz umfangreicher Sicherheitsausstattung nur 1300 Kg.

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Der offene 500 mit Skorpion im Tank.
26.06.2010

Abarths neue Rennzwerge

Zwei leistungsstarke Italo-Flitzer erweitern ab sofort das Modellprogramm der Fiat-Tochter Abarth.

Für 30'690 Franken gibt es den Punto Evo, der von einem 1,4-Liter-Turbobenziner mit 163 PS auf Trab gebracht wird. Damit der kräftige Kleinwagen zumindest beim Ampelstopp auch an die Tanknadel denkt, ist eine Start-Stopp-Automatik mit an Bord.

Nach der Fiat 500-Limousine bekommt jetzt auch der 500C eine Leistungsspritze. Das kleine Cabrio verbirgt unter seiner Motorhaube einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS, der eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h ermöglicht und den Viersitzer in 8,1 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Kostenpunkt des Abarth 500C: 32'790 Franken.

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Zurich Connect, die führende Online-Versicherung der Schweiz
12.06.2010

Zurich Connect: Neuer starker Partner für die Auto Zürich Car Show

Die «Auto Zürich Car Show» freut sich über die Treue ihrer bestehenden Werbe- und Medienpartner. Zudem konnte neu mit Zurich Connect, der führenden Online-Versicherung der Schweiz, ein weiterer strategischer Partner engagiert werden.

Stabile Verhältnisse in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – darüber darf sich die grösste Mehrmarkenausstellung der Deutschschweiz freuen. Zu den seit mehreren Jahren bestehenden Partnerschaften mit den Haupt- und Co-Sponsoren sowie Medienunternehmen gesellt sich neu der strategische Versicherungspartner Zurich Connect, der vor wenigen Tagen eine mehrjährige Vereinbarung mit der «Auto Zürich Car Show» unterzeichnet hat. Zurich Connect ist mit 15 Jahren Erfahrung und mehr als 200‘000 zufriedenen Kunden die führende Online-Versicherung der Schweiz. „Wir freuen uns ausserordentlich, dass Zurich Connect nun zum Kreis unserer Co-Sponsoren zählt“, sagt Karl Bieri, Präsident der «Auto Zürich Car Show». „Für uns ist die «Auto Zürich Car Show» eine optimale Plattform, um unsere attraktiven Angebote zu präsendtieren. Denn Zurich Connect bietet beste Qualität zu unvergleichlich günstigen Preisen“, sagt Patric Deflorin, Leiter von Zurich Connect.

Gleichzeitig darf sich die «Auto Zürich Car Show» über die Verlängerung der Partnerschaft mit Erdgas Biogas freuen, die bereits seit 2004 zu den Co-Sponsoren der Zürcher Automesse zählt. Auch weiterhin zu den treuen Partnern der «Auto Zürich Car Show» zählen Presenting Sponsor AutoScout24, die Co-Sponsoren Bank Now, TCS und Bridgestone sowie die Medienpartner Auto Illustrierte, Tages-Anzeiger, Tele Züri und Radio 24.

Die 24. «Auto Zürich Car Show» findet erneut in der Messe Zürich statt, und zwar vom Donnerstag, 11. bis Sonntag, 14. November 2010.

Kontaktperson: Herbert Schmidt, Auto Zürich Car Show. Über Telefon +41 79 609 1 609 oder per E-Mail (presse@auto-zuerich.ch) erreichbar

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Ersetzt den glücklosen Vel Satis: Renault Latitude.
08.06.2010

Neues Renault-Flaggschiff

Im Frühjahr 2011 bringt Renault sein neues Topmodell Latitude auf den Markt. Das Nachfolgemodell des bis November 2009 produzierten
Vel Satis wird erstmals auf der Moskau Motor Show (25. August bis 5. September) der Weltöffentlichkeit präsentiert und wird auch auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober) zu sehen sein.

Ein grosszügiges Raumangebot für Passagiere und Gepäck, eine luxuriöse Ausstattung, ausgewogene Proportionen und ein sportlich-elegantes Design
kennzeichnen die 4,89 Meter lange Stufenhecklimousine. Weitere Masse oder Daten als die Breite von 1,83 Metern und die Höhe von 1,49 Metern
gibt Renault derweil nicht preis. Ledigleich der Einsatz von Bi-Xenon-Scheinwerfern mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Technologie in den Heckleuchten
werden genannt. Der Kofferraum des Latitude soll zu den grössten Gepäckabteilen seiner Klasse zählen.

Die technische Basis des Latitude bildet der neue SM5 der koreanischen Tochter Renault Samsung, der vor kurzem in Südkorea
auf den Markt gekommen ist.

Zur umfangreichen Ausstattung gehören unter anderem eine Drei-Zonen-Klimaautomatik und ein zweistufiges Luftreinigungssystem mit doppeltem
Parfümzerstäuber. Der Fahrersitz ist mit Massagefunktion ausgestattet, zudem gibt es ein schlüsselloses Start- und Zugangssystem und ein
Bose-Soundsystem. Nach seiner Premiere auf der Moskau Motor Show kommt der Latitude im Herbst zunächst in Russland, der Türkei, Rumänien und
Australien auf den Markt. Darüber hinaus wird das Oberklassemodell in Nordafrika, Asien, Mexiko und der Golf-Region angeboten.

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Der neue Citroën C4 zeigt sich konventioneller als sein Vorgänger.
06.06.2010

Citroëns nächster Streich

Mit vielen Zutaten würzt Citroën die Neuauflage des C4: von modernen Assistenzsystemen bis hin zum Massagesitz. Auch bei der Optik probiert der
Hersteller ein neues Rezept aus. Der Golf-Gegner ist nicht mehr so extravagant wie sein Vorgänger.

Der neue C4 ist mit 4,33 Metern fünf Zentimeter länger als der Vorgänger, ausserdem etwas breiter und drei Zentimeter höher. Optional verfügt
der Wagen über ein grosses Panorama-Glasdach.

Bei der Ausstattung setzen die Franzosen auf Premium: Zu den Optionen zählen Systeme zur Überwachung des toten Winkels, Spurwechselwarner,
Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, ein programmierbarer Tempomat, elektrisch verstellbare Sitze mit Massagefunktion, Nebelscheinwerfer mit
Abbiegelicht und eine 230 Volt-Steckdose. Der C4 hat eine elektronische Feststellbremse, alternativ zur Handschaltung gibt es ein automatisiertes
Schaltgetriebe. Neu an Bord ist der Dienst «eTouch». Mit einer ins Auto integrierten SIM-Karte kann der Fahrer bei Notfällen oder Problemen Kontakt mit
einer Zentrale aufnehmen, und der Wagen wird per GPS automatisch geortet.

Dank Start-Stopp-Automatik sollen vor allem die kleinen Dieselmotoren besonders sparsam sein und je nach Version nur 99 bis 109 Gramm CO2
pro Kilometer ausstossen. Details zur Motorenpalette will Citroen noch bekannt geben, es dürften allerdings die aus dem C3 bekannten Diesel mit 92 bis 112 PS sowie die zusammen mit BMW entwickelten Turbo-Benziner mit 95 bis 156 PS zum Einsatz kommen. Der neue C4 soll insgesamt trotz der grösseren Abmessungen etwas leichter sein als der Vorgänger und über neu entwickelte Energiesparreifen verfügen. Die Franzosen versprechen mit diesen Pneus eine Spritersparnis von mehr als 0,2 l/100 km.

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Renault pflegt Traditionen: Gordini zum Zweiten.
05.06.2010

Renault Clio Gordini

Der sportliche Kleinwagen mit 201 PS Leistung und breiten Rallye-Streifen auf Motorhaube und Dach ist nach dem Twingo bereits das zweite Modell der wiederbelebten Tuning-Marke. Die exklusive Lackfarbe «Gordini-Blau» erinnert an die ebenfalls blauen Modelle des früheren Renningenieurs Amedee Gordini.

Die Zweifarbigkeit des Clio Gordini setzt sich im Innenraum an den schwarzen Lederpolstern mit blauen Wangen und dem blau-weissen Drehzahlmesser fort. Die Serienausstattung umfasst u.a. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sitzheizung, eine Freisprecheinrichtung sowie ein Navigationssystem. Auch eine Klimaautomatik, ein Tempomat sowie Licht- und Regensensoren sind immer mit an Bord. Befeuert wird der kleine Sportler von einem Zweiliter-Vierzylinder-Benziner, der den Franzosen in 6,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt.

Das Label Gordini war vor allem in den 1960er und 70er Jahren bekannt. Eines der berühmtesten Modelle der nach Amédée Gordini benannten Tuning-Marke war der Renault R8 Gordini aus dem Jahr 1964, der bei der Rallye «Tour de Corse» die Platzierungen eins, drei, vier und fünf errang.

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Erster Giugiaro-VW: Der Golf I
26.05.2010

VW übernimmt Giugiaro

Volkswagen übernimmt die Mehrheit am italienischen Design-Spezialisten Italdesign Giugiaro. Der Konzern beteiligt sich nach eigenen Angaben mit 90 Prozent an dem Unternehmen mit Sitz in Turin. Konzernchef Martin Winterkorn erklärte, Italdesign werde für die weltweite VW-Wachstumsstrategie einen wichtigen Beitrag leisten.

Volkswagen will bis 2018 weltgrösster Autobauer werden. Derzeit ist der Wolfsburger Konzern hinter Toyota und dem US-Autobauer General Motors die Nummer drei. Der VW-Absatz soll sich auf rund zehn Millionen Fahrzeuge jährlich erhöhen, auch die Ertragskraft soll steigen. Im vergangenen Jahr
verkaufte VW rund 6,3 Millionen Fahrzeuge.

Die VW-Anteile an Italdesign werden durch die Tochter Lamborghini erworben. Die restlichen Anteile hält weiterhin die bisherige Eigentümerfamilie Giugiaro. Winterkorn bezeichnete Italdesign als eines der «renommiertesten und traditionsreichsten Design- und Entwicklungsunternehmen in der
Automobilindustrie».

Volkswagen arbeitet seit Jahrzehnten mit Italdesign zusammen. Firmengründer Giorgetto Giugiaro hat unter anderem den ersten Golf und den Passat entworfen. Zudem wurden Fahrzeuge für Alfa Romeo, BMW, Ford und Toyota in Form gebracht. Giugiaro erwirtschaftet mit rund 800 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro.

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Tesla-Flotte: Model S und Roadster
25.05.2010

Toyota steigt bei Tesla ein

Toyota will gemeinsam mit Tesla Motors Elektroautos für den US-Markt entwickeln und produzieren. Wie der japanische Branchenprimus im kalifornischen Palo Alto bekanntgab, sollen die Fahrzeuge in einer stillgelegten Fabrik in Kalifornien gebaut und 2012 auf den Markt gebracht werden. Toyota werde 50 Millionen Dollar in den ortsansässigen Elektroauto-Hersteller investieren und gemeinsam Autos entwickeln und Unterstützung bei Fertigungssystemen leisten, hiess es.

Tesla kooperiert bei der Entwicklung von Elektroautos auch mit Daimler. Die Kalifornier stellen die Batterien für den Elektro-Smart, den die Stuttgarter weltweit in Testflotten im Einsatz hat. Über die Belieferung mit Batterien hinaus wollte Daimler vor allem von den Erfahrungen der Kalifornier mit dem elektrischen Antriebsstrang profitieren. Tesla gilt als Elektroauto-Pionier und hat mit dem Roadster bereits einen Elektrosportwagen auf dem Markt. Umgekehrt sollten die Stuttgarter dem Start-Up-Unternehmen Know-how zum Aufbau einer Produktion grösserer Stückzahlen weitergeben.

«Wir begrüssen die Partnerschaft von Toyota mit Tesla, die ebenfalls zum Ziel hat, das Elektrofahrzeug und damit das Thema Elektromobilität voranzubringen», sagte eine Daimler-Sprecherin auf Anfrage.

Angaben von Tesla-Chef Elon Musk zufolge wird in der Fabrik in Fremont eine jährliche Produktion von 20'000 Autos angestrebt. Anfangs sollen 1'000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Langfristig sei jedoch die Schaffung von 10'000 Arbeitsplätzen geplant.

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Klare Kante: Neuer Grand Cherokee
25.05.2010

Neuer Hoffnungsträger

Beim Jeep Grand Cherokee steht der ersehnte Generationswechsel an. Ende Mai beginnt die Produktion der amerikanischen SUV-Ikone in Detroit; im Juni rollt sie mit verbesserten On- und Offroadeigenschaften zum US-Händler.

Chrysler erachtet das von Grund auf neu konstruierte Modell als «Symbol für den Neuanfang des Unternehmens nach dem Neustart mit Fiat». Konzernchef Sergio Marchionne wird zusammen mit der Gouverneurin des US-Bundesstaats Michigan, Jennifer Granholm, die Bänder starten.

Die Neuauflage des Hoffnungsträgers wird deutlich kantiger als sein Vorgänger. Die gerundeten Doppelscheinwerfer sind eckigen gewichen. Der Chrom-Kühlergrill hat nach wie vor acht Streben, die aber jetzt voluminöser ausgeführt sind. Der Kunde hat künftig die Wahl zwischen Zweiradantrieb und drei unterschiedlich einstellbaren 4x4-Antriebssystemen. Ausserdem gibt es u.a. eine Luftfederung, mit der sich das Fahrzeug um bis zu acht Zentimeter anheben lässt, sowie ein «Selec-Terrain»-System, das je nach Zustand des Untergrunds über einen Drehschalter verschiedene Einstellungen ermöglicht.

Neu ist auch der 3,6-Liter-V6-Motor mit 280 PS und 353 Nm maximalem Drehmoment. Trotz Leistungsspritze verspricht Chrysler einen um elf Prozent niedrigeren Spritverbrauch (rund 10 l/100 km).

Nach Europa soll der grosse Jeep im ersten Halbjahr 2011 kommen, dann auch wieder alternativ mit Dieselmotor.

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Schnellster Serien-911: GT2 RS.
17.05.2010

Neuer Top-911 von Porsche

Nach oben hin ist immer noch Platz: Porsche bringt sein leistungsstärkstes Strassenmodell aller Zeiten auf den Markt. Der für den Rennstreckeneinsatz optimierte 911 GT2 RS ist noch einmal schneller und fahrdynamischer als das jüngst präsentierte Top-Modell 911 Turbo S.

Der 3,6-Liter-Boxermotor des Boliden kommt durch zwei Turbos mit variabler Turbinengeometrie auf 620 PS und ist damit 90 PS stärker als der
bisherige Leistungs-Primus. Dank zahlreicher Kohlefaser-Bauteile und des Verzichts auf Allradantrieb wiegt das Coupé lediglich 1370 kg, das Leistungsgewicht beträgt damit 2,21 kg/PS. Der Hecktriebler beschleunigt in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe in nur 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die 200 km/h-Grenze ist bereits nach 9,8 Sekunden erreicht. Keine 20 Sekunden später fällt auch die 300er-Marke. Maximal sind 330 km/h möglich; bisher war in der Porsche-Palette bei 315 km/h Schluss.

Vergleichsweise sparsam gibt sich der 911 GT2 RS beim Normverbrauch, lediglich 11,9 Liter sollen auf 100 Kilometern verbraucht werden. Für
angemessene Verzögerung sorgt eine Keramik-Bremsanlage. Für ein sicheres und äusserst sportliches Fahrverhalten sollen zudem speziell abgestimmte Federn und Stabilisatoren sowie ein adaptives Dämpfersystem sorgen.

Äusserlich unterscheidet sich das neue Top-Modell unter anderem durch breitere Räder, verbreiterte Radhäuser, eine neue Bugspoilerlippe und einen
grösseren Heckspoiler von seinen schwächer motorisierten Geschwistern. Im Innenraum gibt es Leichtbau-Schalensitze und Leichtbau-Türen mit
Öffnerschlaufen statt massiven Griffen. Die Markteinführung für den weltweit auf 500 Einheiten limitierten GT2 RS erfolgt im Herbst.

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Der A1 als FC-Bayern-Fan.
16.05.2010

Audi treibt es bunt

Mit sieben Showcars mischte sich Audi beim traditionellen Tuning-Treffen am Wörthersee (Österreich) unter die VW GTI-Fans. Die Premium-Tochter der Wolfsburger will ihren Kleinwagen A1 bei den PS-Freaks populär machen.

Einer der Hingucker unter den hochgerüsteten Kleinwagen war der A1 «FC Bayern», der in den Vereinsfarben des deutschen Fußballmeisters lackiert ist und auf der Flanke die Trikotnummer «10» von Superstar Arjen Robben trägt.

Die anderen sechs beim GTI-Fest präsentierten Showcars waren mit Mottofolien beklebt, beispielsweise im Stil von Rallye-, Flughafen- oder Zollfahrzeugen. Auch eine Hot-Rod-Version mit rotem Flammenmuster war dabei.

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Echt GTI, echt Polo.
13.05.2010

VW Polo GTI rollt an

Die klassische rote Rahmenlinie am Wabenkühlergrill und ein bissiger Motor zeichnen seit jeher die sportlichen GTI-Modelle von Volkswagen aus. Nun haben die Wolfsburger auch dem aktuellen Polo diese Attribute angedeihen lassen. Herausgekommen ist ein agiler Kleinwagen, dem es an Leistung nicht mangelt, der aber nicht zu aggressiv wirkt. Zu Preisen ab 31'200 Franken tritt der GTI ab Juli gegen Mini Cooper S, Opel Corsa OPC und Co. an.

Böse grummelt bereits beim Start der 180 PS starke Benzinmotor, der von einem Turbolader und einem Kompressor unterstützt wird. Der Hubraum von 1,4 Litern ist auf vier Zylinder verteilt, doch akustisch könnte man dahinter eine «Höllenmaschine» vermuten. So klingt es aber auch nur im Innenraum, wo das Grollen zwar stets präsent ist, aber nicht lästig wird.

Direkteinspritzung und Aufladung sorgen für sportliche Leistung, die schon bei der Anfahrt zu spüren ist. Bissig und mit Dampf tritt der Polo zum Gefecht an. Für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 benötigt der 1194 kg schwere Fronttriebler flotte 6,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 229 km/h erreicht.

Die Kraftübertragung übernimmt serienmässig das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das schnell Gangwechsel ermöglicht und gut zum sportlich ausgerichteten Polo passt. Wer gern die Gänge ausfahren möchte, kann den Sport-Modus der Automatik wählen oder über die kleinen Schaltpaddel am Lenkrad selbst ins Schaltgeschehen eingreifen.

Auf dem Papier soll sich der GTI mit 5,9 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern begnügen. Sein vergleichbar motorisierter Vorgänger mit dem 1,8-Liter-Turbomotor hat 7,9 Liter Sprit verbraucht.

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Der C-Max soll 2013 auch als Hybrid kommen.
11.05.2010

Ford baut Hybrid für Europa

Der US-Autobauer Ford wird im spanischen Valencia seine ersten Hybrid-Autos für den europäischen Markt bauen. Die neue Generation des Kompaktvans C-Max soll 2013 in zwei Versionen - als Vollhybrid und als Plug-In Hybrid - ausgeliefert werden.

2011 will Ford sein erstes Elektrofahrzeug, den Kleintransporter Transit Connect Electric, in Deutschland bei Kunden testen. Die Reichweite des Nutzfahrzeugs soll 130 Kilometer pro Akkuladung betragen, aufgefüllt werden die Stromreserven in sechs bis acht Stunden an einer haushaltsüblichen Steckdose.

2012 folgt mit dem Ford Focus Electric der erste Pw mit dem alternativen Antrieb, im Jahr darauf soll die in den USA bereits seit längerem offerierte Hybridtechnik mit einer Kombination aus Benzin- und Elektromotor über den grossen Teich kommen und gleich in zwei neuen Modellen eingesetzt werden.

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10.05.2010

R8 noch schärfer

Die beiden Audi R8-Versionen mit 420 und 525 PS sind nicht scharf genug? Kein Problem – denn für alle, die die Strasse nur allzu gern gegen die Rennstrecke eintauschen, bietet Audi jetzt den R8 GT.

Im Rahmen des Grand Prix Historique in Monaco präsentierte der Ingolstädter Autobauer sein neuestes Spielzeug. Den R8 GT legt der Hersteller in einer Sonderedition von gerade einmal 333 Fahrzeugen auf.

Die 35 PS Mehrleistung, die leichte Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 320 km/h, die 100 Kilogramm weniger, die der sportlichste Serien-R8 weniger auf die Waage bringen soll, sprechen für sich. Sequentielles Getriebe, Komfortausstattung und Allradantrieb blieben obligatorisch an Bord, was die Diätmassnahme noch etwas schwerer in der Umsetzung werden ließ. Mit 1.525 Kilogramm ist der R8 GT immer noch kein Leichtgewicht, doch 2,7 kg pro PS sind ein starkes Argument.

Audi gibt für den R8 GT einen Durchschnittsverbrauch von 13,7 l/100 km an. Den Spurt von Null auf 100 km/h schafft der R8 GT in 3,6 Sekunden, bis zur 200er-Marke vergehen 10,8 Sekunden.

Noch wichtiger: Durch das Mindergewicht und zahlreiche Aerodynamikmassnahmen soll sich das Fahrverhalten des R8 GT zudem deutlich verbessert haben. So bringen Spoiler, Flaps und Schweller an Front und Heck deutlich mehr Anpressdruck. Wer den R8 GT insbesondere auf der Rennstrecke ausführen möchte, kann mit einem Race-Paket nochmals effektvoll nachschärfen. Es gibt unter anderem Überrollbügel, Vierpunkt-Gurte, Feuerlöscher und Notausschalter für die Batterie. Für den echten Renneinsatz kann ein Bügelmodul mitgeliefert werden, das aus dem Überrollbügel einen vollwertigen Käfig macht und einen Vierpunkt-Gurt Drehverschluss umfasst. Dann fehlen nur noch die Rennreifen, eine Startnummer und es kann losgehen. Mit der serienmässigen Launchcontrol dürfte selbst beim Start kaum etwas schiefgehen.

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Ähnlichkeiten mit dem alten Ford Ka: Start Concept.
01.05.2010

Kleinstauto-Konzept von Ford

Als Studie eines verbrauchsarmen Stadtflitzers feiert der Ford Start auf der Automesse in Peking (27. April bis 2. Mai) Premiere.

Der Dreitürer im Format des Kleinstwagens Ka wird von einem 1,0-Liter-Turbobenziner mit Dreizylindern angetrieben, der in Sachen Leistung bei einem Vierzylindermotor mithalten kann, aber nur rund vier Liter Sprit verbrauchen soll.

Gestaltet wurde der zu grossen Teilen aus Kunststoff gefertigte rundliche Viersitzer im kalifornischen Designstudio des Konzerns. Während die Karosserie wohl eher eine Fingerübung bleiben wird, dürfte der Motor künftig auch für die europäischen Kleinwagen der Marke erhältlich sein.

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Soll den Volt ergänzen: Chevrolet MPV5.
27.04.2010

Chevrolets Van-Volt

Einen Ausblick auf möglichen Familienzuwachs beim Elektroauto Chevrolet Volt gibt die Kompakt-Van-Studie MPV5 auf der Automesse in Peking (27. April bis 2. Mai). Der rund 4,60 Meter lange Fünftürer bietet Platz für fünf Passagiere und wird von einem 150 PS starken Elektromotor angetrieben.

Die Reichweite pro Akku-Füllung soll gut 50 Kilometer betragen, die Stufenhecklimousine Volt kommt mit gleicher Technik rund 10 Kilometer weiter. Bei niedrigem Batteriestand schaltet sich ein benzinbetriebener Generator zu, der den E-Motor mit Strom versorgt und die Batterie während der Fahrt wieder auflädt. Insgesamt soll der Fronttriebler so 482 Kilometer ohne Stopp zurücklegen können. Die Ladezeit der Lithium-Ionen-Akkus an haushaltsüblichen Steckdosen liegt bei acht Stunden, an Schnellladestationen sollen vier Stunden ausreichen.

Der Chevrolet Volt MPV5 könnte nach der für Ende 2010 erwarteten Volt-Limousine das zweite Modell der Marke werden, das die Elektroauto-Technologie des General Motors-Konzerns nutzt. Für Europa wäre auch eine Opel-Version des Modells denkbar, die die Elektro-Limousine Ampera ergänzen würde. Genauere Angaben zur Markteinführung macht der Hersteller jedoch noch nicht.

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VW hält am Phaeton fest.
25.04.2010

VW Phaeton erneut aufgefrischt

Eine zu grosse optische Nähe zum kleineren Passat hat dem VW-Flaggschiff Phaeton bislang das Leben in der automobilen Oberklasse schwer gemacht. Zumindest letzteres soll nun ein grosses Design-Lifting ändern. Der mit acht Jahren Bauzeit mittlerweile dienstälteste Pw der Marke feiert in der überarbeiteten Version auf der Peking Motor Show (27. April bis 2. Mai) Premiere.

Komplett neu gestaltet kommt die Front daher, die nun das aktuelle VW-Familiengesicht trägt. Jedoch ist der Kühlergrill nicht mattschwarz, sondern verchromt und stärker konturiert. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer verfügen nun über Blinker und Abbiegelicht mit LED-Technik. Auch die Beleuchtung am Heck erhält eine schickere Optik.

Neu sind ein Fernlichtassistent und eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung. Ausserdem gibt es nun einen Online-Dienst, der Daten des Internet-Dienstes Google Earth in das Navigationsgerät importiert.

Beim Antrieb gibt es nur sanfte Modifikationen. Der Verbrauch des V6-Dieselmotors mit 240 PS sinkt nach einer Überarbeitung um 0,5 Liter auf 8,5 l/100 km. Unverändert bleiben die Benzinmotoren mit acht, sechs und zwölf Zylindern (280 bis 450 PS). Serienmässig an Bord ist Allradantrieb.

Volkswagen setzt mit der Modellpflege des Phaeton vor allem auf den wachsenden Wohlstand in Asien und den Schwellenländern. Experten rechnen dort für spätestens 2012 mit einem Boom bei Nobelkarossen.

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Leider nur eine Studie: Der elegante Mercedes Shooting Break.
24.04.2010

Jagdkombi-Studie von MB

Das Konzeptauto Mercedes-Benz Shooting Break will einen Ausblick auf das Auto-Design der Zukunft geben. Premiere feiert die Studie auf der Peking Auto Show (25. April bis 2. Mai).

«Die Studie ruht in der Tradition stilvoll kultivierter Sportlichkeit, die grosse Mercedes-Coupés seit jeher auszeichnet. Gleichzeitig setzt sie ein Zeichen für die zukünftige Formensprache von Mercedes-Benz», sagt Gorden Wagener, der Designchef des Autoherstellers. Auch in technischer Hinsicht ist die Studie ein Vorbote. Der extrabreite Grill des Shooting Break wird von Scheinwerfern in Voll-LED-Technik flankiert. Noch in diesem Jahr will Mercedes dieses System bei seinen Serienmodellen einführen.

Unter der Haube sitzt ein neu entwickelter V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum und 306 PS Leistung. Im Innenraum dominiert eine grosse Mittelkonsole, die sich vom Armaturenbrett bis zwischen die Fondsitze durchzieht und aus dem Shooting Break einen reinen Viersitzer macht. Viel Holz, Leder sowie poliertes Metall regieren im Cockpit. Über den Passagieren öffnet sich ein grosses Panorama-Glasdach.

Der Kofferraumboden ist ebenfalls aus Holz gefertigt und mit Aluminiumleisten bestückt, die das Beladen erleichtern. An den Seiten des Laderaums befinden
sich vier lederne Satteltaschen, in denen kleinere Gegenstände Platz finden – sogar an eine Ablage für Golfbälle haben die Designer gedacht. Die komplette
Golf-Ausrüstung findet in dem flachen, aber lang gestreckten Laderaum problemlos Platz.

Ob aus dem Edel-Kombi ein Serienmodell wird, verrät Mercedes nicht.

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Seats neuer Van: Alhambra.
24.04.2010

Neuer Alhambra von Seat

Deutlich variabler und sparsamer startet im Herbst die Neuauflage des Familien-Vans Seat Alhambra. Das spanische Schwestermodell des VW Sharan löst seinen seit 14 Jahren gebauten Vorgänger ab.

Gab es bislang nur ausbaubare Einzelsitze im Fond, können nun die zweite und dritte Reihe mit nur wenigen Handgriffen im Boden versenkt werden. Optional gibt es wie im Sharan integrierte Kindersitze. Neu sind auch die hinteren Schiebetüren, die den Fondpassagieren den Einstieg erleichtern sollen.

Insgesamt ist der Fünf- bis Siebensitzer um einige Zentimeter auf 4,85 Meter gewachsen, in der Breite hat er um neun Zentimeter auf 1,90 Meter zugelegt. Bei voller Bestuhlung stehen 885 Liter Gepäckvolumen zur Verfügung, nach Umlegen der Fondsitze sind gar 2297 Liter Stauraum vorhanden. Mit einem Dachspoiler, einer geänderten Frontpartie und neuen Rückleuchten soll der Seat aber etwas mehr Dynamik als der VW Sharan ausstrahlen.

Das Motorenprogramm des Alhambra deckt sich mit dem des Wolfsburger Verwandten und umfasst zwei neue Benziner (150, 200 PS) und zwei Diesel (140, 170 PS), die alle deutlich weniger Sprit verbrauchen sollen als bisher. Serienmässig sind eine Start-Stopp-Automatik und ein Bremskraftrückgewinnungssystem an Bord. Der schwächere Diesel soll sich dadurch mit lediglich 5,5 ./100 km zufrieden geben.

Für die Kraftübertragung sorgt in jeder Motorversion ein Sechsgang-Schaltgetriebe, gegen Aufpreis gibt es ein Doppelkupplungsgetriebe DSG. Zur Ausstattung gehören unter anderem sieben Airbags, der Schleuderschutz ESP und eine elektrische Kindersicherung für die Fond-Schiebetüren. Optional gibt es unter anderem eine Rückfahrkamera, ein selbstlenkender Einpark-Assistent, ein Panorama-Schiebedach und Bi-Xenon-Scheinwerfer. Preise sind noch nicht bekannt, werden aber unter denen des VW Sharan liegen.

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Neue Staatskarosse von Citroën im Anmarsch: Metropolis Concept.
23.04.2010

Citroën plant C6-Nachfolger

Vor allem die wachsende chinesische Oberschicht will Citroën mit dem Konzeptauto Metropolis locken. Die Oberklasselimousine mit Hybridantrieb feiert auf der Weltausstellung in Schanghai (1. Mai bis 31. Oktober) Premiere.



Bald auch mit Allrad: BMW 5er GT.
21.04.2010

BMW 5er GT mit 4x4

Wichtige Nachricht fürs Allradland Schweiz: Der BMW 5er Gran Turismo ist ab Juni mit Allradantrieb zu haben.

Zunächst gibt es die permanent und stufenlos arbeitende «xDrive»-Technik in Kombination mit dem 245 PS starken Sechszylinder-Dieselmotor und dem 407 PS starken Achtzylinder-Benziner. Im September kommen der 300 PS starke Sechszylinder-Diesel sowie der Sechszylinder-Benziner mit 306 PS hinzu.

Zu Preisen macht der Hersteller keine Angaben, der Aufpreis gegenüber den heckgetriebenen Versionen dürfte aber 3000 bis 4500 Franken betragen. Ebenfalls in einer Allradversion wird ab September die Diesel-Topversion (306 PS) der BMW 7er-Reihe angeboten.

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Der neue GTO von Ferrari auf Basis des 599 GTB.
14.04.2010

Über-Ferrari

Als schnellster Strassen-Ferrari aller Zeiten feiert der 599 GTO auf der Auto Show in Peking Weltpremiere. Die nach Vorbild des Rennwagens 599XX aufgepumpte Supersportversion des Zwölfzylinder-Coupés 599 GTB wird nur 599 Mal gebaut und soll eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 335 km/h-Marke erreichen.

Der 5,99-Liter-Saugmotor des Zweisitzers bringt es nach einer 50 PS-Leistungsspritze gegenüber dem GTB auf 670 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 620 Nm. So lässt sich der nur rund 1''''600 kg schwere Hecktriebler in 3,35 Sekunden von null auf 100 km/h katapultieren. Die Kraftübertragung besorgt ein aus der Formel 1 abgeleitetes automatisiertes Sechsgang-Getriebe. Als Spritverbrauch gibt der Hersteller 17,5 l/100 km an.

Äusserlich setzt der GTO sich durch neue Aerodynamik-Bauteile vom GTB ab. Auf der Motorhaube und rund um die Räder finden sich zahlreiche neue Kühlluftöffnungen, an Front und Heck gibt es geänderte Spoiler sowie einen neuen Diffusor. Für möglichst geringes Gewicht sollen bei dem Boliden dünneres Alublech, dünnere Glasscheiben und Karbon-Keramik-Bremsen sorgen. Preise nennt der Hersteller noch nicht, das Basismodell kostet aber bereits knapp 400''''000 Franken.

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Limo Green: Jaguars Plug-In Hybridstudie.
13.04.2010

Elektrostudie von Jaguar

Die Vision einer Elektrovariante der Oberklasselimousine Jaguar XJ feiert auf dem World Mobility Forum in Stuttgart (15. bis 18. April) Premiere. Die 5,12 Meter lange Studie «Limo Green» wird von einem 197 PS starken Elektromotor angetrieben.

Ist die Kapazität der bordeigenen Batterien erschöpft, übernimmt ein kleiner 1,2-Liter-Benzinmotor als Generator die Stromversorgung. Der Spritverbrauch soll lediglich 5 l/100 km betragen, die Reichweite mit der Kombination von Batterien und Kraftstofftank liegt laut Hersteller bei 1'000 km.

Die Antriebstechnik wurde gemeinsam mit Lotus, Mira und Caparo Vehicle Technologies entwickelt und soll langfristig in Fahrzeugen von Jaguar und der Schwestermarke Land Rover zum Einsatz kommen. Auf eine ähnliche Antriebstechnik mit Elektromotor und einem Verbrennungsmotor als so genanntem Range Extender setzt u.a. auch Opel mit dem für 2011 angekündigten Elektroauto Ampera sowie Fisker mit dem Ende dieses Jahres startenden Sportwagen Karma.

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Familiengesicht: Der aufgefrischte VW Touran.
13.04.2010

Modellpflege für VW Touran

Mit Hilfe eines gründlichen Facelifts will der VW Touran seine Spitzenposition in der Klasse der Kompaktvans behaupten. Der fünf- bis siebensitzige Familienfreund trägt ab August das Markengesicht, erhält neue Technik-Helferlein und fährt mit einer überarbeiteten Motorenpalette vor. Premiere feiert die modellgepflegte Version auf der AMI in Leipzig/D (bis 19. April).

Äusserlich fällt vor allem die geänderte Frontpartie auf: Kühlergrill und Scheinwerfer bilden jetzt ein breites Band, darunter findet sich ein wuchtiger Stossfänger. Die Leuchten am Heck sind nun waagerecht angebracht und ziehen sich bis in die Laderaumklappe, in der ein vergrössertes Fenster die Übersichtlichkeit verbessert. Im Innenraum gibt es neue Materialien und eine geänderte Anordnung der Bedienelemente.

Neu auf der Optionsliste findet sich ein Fernlichtassistent, wie er bisher nur in oberen Klassen verfügbar war. Ist das Fernlicht aktiviert, beobachtet eine Kamera hinter der Windschutzscheibe den Gegenverkehr. Nähert sich ein Fahrzeug, wird automatisch abgeblendet, um den entgegenkommenden Fahrer nicht zu irritieren. Überarbeitet präsentiert sich der Parkassistent, der nun auch in kleinere Lücken automatisch rangieren kann.

Das Motorenprogramm besteht ausschliesslich aus aufgeladenen Vierzylinder-Triebwerken. Den Einstieg bildet der aus dem Polo bekannte 1,2-Liter-Benziner mit 105 PS, der laut Hersteller 6,4 l/100 km benötigt. Darüber rangieren die beiden aus dem Vorgänger bekannten 1,4-Liter-Benziner mit 140 und 170 PS. Die beiden schwächeren Triebwerke sind an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt, der Top-Benziner kommt serienmässig mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe daher.

Auch bei den Dieseln gibt es einen neuen Einstiegsmotor: ein aus dem Golf bekanntes 1,6-Liter-Triebwerk mit 90 PS Leistung und einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Liter. In der zweiten erhältlichen Ausbaustufe kommt der Motor auf 105 PS; mit Hilfe eines optionalen Spritsparpakets erreicht er einen Normverbrauch von nur 4,6 Litern. Die beiden stärksten Diesel schöpfen aus zwei Litern Hubraum 140 bzw. 170 PS. Die Kraftübertragung übernehmen je nach Version Sechsgang-Handschaltungen oder Doppelkupplungsgetriebe mit sechs und sieben Gängen.

Neben den konventionell betankten Versionen gibt es den Touran weiterhin mit einem 150 PS starken 1,4-Liter-Turbo-Erdgasmotor. Preise für den Wolfsburger Kompakt-Van sind noch nicht bekannt, dürften aber knapp über dem Niveau des aktuellen Modells liegen.

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Vor allem die Front des TT wurde überarbeitet.
11.04.2010

Aufgemöbelter Audi TT

Frisch geliftet und mit überarbeitetem Motorenprogramm zeigt sich der Audi TT auf der AMI (10. bis 19. April) in Leipzig/D.

Die Modellpflege des 2+2-sitzigen Coupés und des Roadsters betrifft vor allem die Front des Kompakt-Sportlers: Die Lufteinlässe wurden vergrössert und die Nebelscheinwerfer sind nun von Chromringen eingefasst. Ausserdem wurde das Gitter des Kühlergrills modifiziert sowie der mattschwarze
Diffusor vergrössert. Auch im Innenraum erstrahlt der TT im neuen Glanz mit aufgefrischten Applikationen und neuen Farben.

Antriebsseitig ersetzt ein Zweiliter-Turbobenziner mit 211 PS die bisher angebotene Version mit 200 PS sowie den 3,2-Liter-V6-Benziner mit 250 PS. Der Vierzylindermotor beschleunigt das Coupé in 6,1 Sekunden auf Tempo 100, in Kombination mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe gelingt dies sogar
in 5,6 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 6,6 Litern je 100 Kilometer. Auf Wunsch kann auch Allradantrieb geordert werden.

Einstiegsmotor für den kompakten Sportler bleibt der nur in Kombination mit Frontantrieb erhältliche 1,8-Liter-Turbobenziner mit 160 PS. Ausserdem kann ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 170 PS und serienmässigem Allradantrieb geordert werden. Unverändert bleiben auch die beiden Topversionen TTS mit Zweiliter-Turbobenziner und 272 PS Leistung sowie der TT RS mit dem 340 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbobenziner.

Zu den Händlern rollt der neue Audi TT im Sommer.

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Modernere Front: Die neue Mercedes R-Klasse.
03.04.2010

R-Klasse verjüngt

Mercedes hat der R-Klasse ein Facelift und sparsamere Motoren spendiert. So wurde der Vorderwagen des Crossovers komplett überarbeitet. Dabei haben die Designer die Motorhaube horizontaler strukturiert und Scheinwerfer, Kotflügel, Kühlergrill sowie Stossfänger neu gestaltet

Der Grill ist nun «maskuliner» geformt. In der Seitenansicht fallen die modifizierten Außenspiegelgehäuse und das neue Räderdesign auf. Von vorn erinnert der selbsternannte SUV-Tourer damit an die verwandten Limousinen- und SUV-Modelle mit dem Stern, durch die neue Heckschütze und geänderte Heckleuchten wirkt er zudem breiter.

Auch motorseitig hat sich einiges getan. Um die R-Klasse effektiver zu machen, hat Mercedes die Dieselaggregate überarbeitet. Laut Hersteller benötigt der R 300 CDI «BlueEfficiency» (190 PS) bei gleicher Leistung jetzt durchschnittlich sieben Prozent weniger als sein Vorgänger: Auf 100 Kilometern soll er sich 7,6 Liter genehmigen. Beim neuen R 350 CDI 4Matic ist der Durchschnittsverbrauch um 0,8 auf 8,5 Liter je 100 Kilometer gesunken.

Im Gegenzug haben die Ingenieure die Leistung des V6-Diesels von 224 auf nun 265 PS geschraubt. Damit soll die R-Klasse in 7,6 Sekunden von Null auf 100 km/h und weiter auf bis zu 235 km/h sprinten.

Mit dem 211 PS starken R 350 BlueTec 4Matic bieten die Stuttgarter weltweit einen der saubersten Dieselmotoren an. Dank der «AdBlue»-Abgasreinigung soll der Selbstzünder nur noch 8,4 Liter je 100 Kilometer und damit durchschnittlich 0,3 Liter weniger als sein Vorgänger verbrauchen. Somit erfüllt dieses Modell bereits die für 2014 vorgesehene Euro-6-Norm. Alle übrigen Benzin- und Dieselversionen erfüllen die Euro-5-Norm.

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Längster Radstand im Segment: Neuer 5er Touring.
19.03.2010

Neuer BMW 5er Touring

Kurz nach der Premiere der neuen 5er Limousine schickt BMW die Kombiversion der Baureihe ins Rennen. Die vierte Generation des 5er Touring rollt am 18. September zum Händler.

Sportliche Eleganz sollen die lange Motorhaube, kurze Überhänge und der mit 2,97 Meter längste Radstand im Segment vermitteln. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Kofferraumvolumen des 4,91 langen Bayern-Kombis um 60 auf 560 Liter gewachsen. Neu sind auch die im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Rücksitzlehnen, deren Neigung man in sieben Stufen um bis zu elf Grad variieren kann. Dadurch lässt die sich der Stauraum auf bis zu 1'670 Liter erweitern. Die Heckklappe lässt sich per Fernbedienung im Fahrzeugschlüssel öffnen, durch einem Tastendruck fährt auch die separate Heckscheibe nach oben.

Zum Produktionsstart stehen zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren zur Wahl. Den Einstieg bildet der BMW 520d Touring, der von einem 184 PS starken Vierzylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Technik angetrieben wird. Mit serienmässiger Stopp-Start-Funktion soll er auf einen durchschnittlichen Verbrauch von 5,2 Litern je 100 Kilometer kommen. Als zweiten Selbstzünder stellt der Autobauer den sechszylindrigen 530d mit 245 PS und einem durchschnittlichen Verbrauch 6,4 Litern bereit.

Top-Benziner ist der 535i mit einem 306 PS starken Twin-Turbo-Reihensechszylinder. Darunter rangiert der 523i, dessen Sechszylinder es auf 204 PS bringt. Serienmässig sind die Motoren mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Gegen Aufpreis können sie an eine Achtgangautomatik gekoppelt werden. Diese soll ebenso zur Effizienz des Kombis beitragen, wie die bei allen Varianten eingesetzte elektromechanische Servolenkung EPS

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Vorläufer zukünftiger Seats: Studie IBE.
18.03.2010

Elektrostudie von Seat

Seat hat auf dem Genfer Autosalon die Elektroauto-Studie IBE vorgestellt. Wie die VW-Tochter mitteilte, ist der sportlich gezeichnete Zweitürer für die Lebensgewohnheiten junger Menschen in Metropolen konzipiert. Das Konzeptfahrzeug ist mit einer Länge von 3,87 Metern gut 25 Zentimeter kürzer als ein Ibiza. Eine Breite von 1,80 Meter und eine Höhe von nur 122 Zentimeter erinnern an die klassischen Proportionen eines Sportwagens.

Den dynamischen Eindruck verstärken die extrem flache Fronthaube, das weit nach hinten gezogene Dach, der knappe Überhang vorne sowie das bullige Heck. Markant sind auch die 19 Zoll grossen Rädern sowie die schmalen LED-Scheinwerfer. Der IBE soll bereits einen Ausblick auf das künftige Autodesign des spanischen Herstellers geben. Ausgestattet ist das Show Car zudem mit modernen Sicherheits- und Car-to-X-Kommunikationssystemen.

Den Antrieb übernimmt ein Elektromotor mit einer Dauerleistung von 68 PS, die kurzfristig auf 102 PS angehoben werden kann. Mit maximal 200 Nm beschleunigt der Motor den 1000 kg schweren 2+2-Sitzer in 3,4 Sekunden auf Tempo 50. Nach 9,4 Sekunden hat der IBE 100 km/h erreicht, ehe bei 160 km/h der Vortrieb endet.

Während der Antriebsmotor zusammen mit der Leistungselektronik unter der Fronthaube sitzt, ist die Lithium-Ionen-Batterie im Heck integriert. Die Kapazität des Akkus liegt laut Seat bei 18 Kilowattstunden und soll ausreichen, um mit dem kleinen Coupé sowohl im Stop-and-Go-Verkehr als auch auf Schnellstrassen der Metropolregionen zurecht zu kommen. Die Reichweite des Fahrzeugs liess der Autohersteller allerdings offen.

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Der Abarth 500C kommt zweifarbig daher.
17.03.2010

Skorpion oben ohne

Mit dem Abarth 500C wird die Marke Abarth um eine dritte Baureihe erweitert. Markantes Erkennungszeichen ist die zweifarbige Lackierung der Karosserie, erhältlich in einer Kombination aus Schwarz und Racing-Weiss sowie einer elegantere Variante mit zwei Grautönen.

Darauf abgestimmt sind die Farben des Verdecks – Schwarz oder Titangrau – und die Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit einem weissen «Diamant-
Oberflächenfinish». Ein spezifischer Spoiler soll die Akustik an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck verbessern, um den Sound der doppelflutigen Abgasanlage «selbst bei betont sportlichem Tempo noch intensiver erleben» zu können.


Angetrieben wird der Abarth 500C von einem 1.4-Liter-Turbobenziner (Euro 5), der nach Herstellerangaben 140 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 206 Nm zur Verfügung stellt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h und einem Wert von 8,1 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegen die Fahrleistungen in etwa auf dem Niveau des «normalen» Abarth 500.

Bestandteil der Serienausstattung des Mini-Flitzers ist die Halbautomatik «Abarth Competizione» mit Schaltwippen am Lenkrad. Zur Verfügung stehen drei
Programme, neben einer vollwertigen Automatik (Auto) und der komfortorientierten Stellung (Normal) auch die Stufe Sport. In dieser Stellung würden durch die elektrohydraulische Steuerung Gangwechsel besonders schnell durchgeführt, verspricht der Hersteller. Infos zu Preisen und Marktstart machte der
Hersteller noch keine.

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Superleicht und 570 PS stark: Gallardo Superleggera.
16.03.2010

Schnelles Leichtgewicht

Lamborghini hat zum Genfer Autosalons eine abgespeckte Version des Gallardo enthüllt. Der neue Gallardo LP 570-4 «Superleggera» (Superleicht) wiegt gegenüber dem herkömmlichen Modell rund 70 Kilogramm weniger und ist mit einem Leergewicht von 1340 kg das leichteste Auto in seinem Segment. Hauptverantwortlich für den Gewichtsverlust sind Karosserie- und Interieurteile aus Kohlefaser.

Der Antrieb ist dagegen alles andere als Magerkost: Die italienischen Ingenieure steigerten die Leistung des V10-Direkteinspritzers auf 570 PS. Damit beschleunigt das Coupé jetzt in 3,4 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht nach 10,2 Sekunden 200 km/h. Der Vortrieb stoppt bei 325 km/h. Gegenüber dem Gallardo «Superleggera» von 2007 geht der Verbrauch im Vergleich um rund 20 Prozent auf 13,5 Liter zurück. Damit ist der serienmässig mit Allradantrieb bestückte Supersportler um rund einen halben Liter sparsamer als das normale Modell mit 560 PS.

Passend zum stärkeren Motor gibt es ein straffer abgestimmtes Fahrwerk und eine aerodynamisch verbesserte Karosserie, zu der u.a. ein neuer Frontstossfänger, ein voll verkleideter Unterboden sowie ein überarbeiteter Diffusor gehören. Neu sind auch Alcantara-Sportsitze, 19-Zoll-Räder und LED-Tagfahrlicht. Der Verkauf des neuen Superleggera startet im Frühjahr, Preise wurden noch nicht mitgeteilt.

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Vollhybrid - Kompakt - Premium: Lexus CT 200h
09.03.2010

Salonneuheit: Lexus CT 200h

Mit dem CT 200h, dessen Produktion Ende 2010 anläuft, präsentiert Lexus in Genf ein neues Einstiegsmodell. Der Vollhybrid soll der Marke neue, jüngere Zielgruppen erschliessen, vor allem in Europa, auf dessen Markt Design und Technik zugeschnitten wurden. Aus diesem Grund wurde seine Plattform mit Doppelquerlenker-Hinterachse völlig neu entwickelt.

Im CT 200h arbeitet ein Vierzylinder-1,8-Liter-Benzinmotor mit einem leistungsstarken Elektromotor. Vier Fahr-Modi sollen dem Piloten zur Verfügung stehen: «Eco», «Normal», «Sport» und der rein elektrische Fahrbetrieb «EV». Die Reichweite beträgt dann bis zu zwei Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit bis zu 45 km/h. Der Elektromotor, der Generator und das Planetengetriebe sind gemeinsam in einem Gehäuse mit den Abmessungen eines herkömmlichen Schaltgetriebes untergebracht. Die Kraftübertragung auf die Vorderräder übernimmt das in den Vollhybridantrieb integrierte, elektronisch gesteuerte, stufenlose Getriebe.

.Zahlreiche Konstruktionsmerkmale des CT 200h sollen nach dem Willen der Entwickler dazu dienen, einen möglichst niedrigen Fahrzeugschwerpunkt zu realisieren. Die Karosserie wurde so niedrig wie möglich sowie mit einem langen Radstand, kurzen Überhängen und geringer Bodenfreiheit konzipiert. Motorhaube und Heckklappe wurden zur Gewichtsminimierung aus Leichtmetall gefertigt. Die Hybridbatterie unter dem Gepäckraum liegt vor der Hinterachse, zur Verbesserung der Gewichtsverteilung.

Der 2,6 Meter lange Radstand ermöglicht laut Lexus «einen der geräumigsten Innenräume seiner Klasse». Der Gepäckraum bietet den Angaben zufolge eine Kapazität von 345 Litern, die sich bei vorgeklapptem Rücksitz und Beladung bis zur Fensterunterkante auf 700 Liter vergrößert. Viele Designmerkmale der auf der vergangenen IAA vorgestellten Konzeptstudie LF-Ch wurden übernommen. Die aerodynamisch günstige Gestaltung sei konsequent umgesetzt worden – sogar an der Unterseite der Karosserie.

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180 PS und DSG: Fabia RS.
08.03.2010

Salonneuheit: Skoda Fabia RS

Mit einem betont sportlichen Charakter schickt Skoda die Newcomer Fabia RS und Fabia Combi RS ins Rennen.

Analog zum Konzernbruder VW Polo GTI zeigen sich die beiden Sportler erstmals auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) – verglichen mit den Basismodellen unter anderem mit neuen Stossfängern an Front und Heck, getönten Scheiben sowie eigens für den Fabia RS designten 17-Zöllern aus Aluminium. Im Interieur verwöhnen etwa ein Dreispeichenlederlenkrad und Sportsitze mit RS-Logo. Ab Mitte Juli kommen die zwei Neulinge hierzulande auf den Markt.

Motorenseitig steht der 180 PS starke 1.4 TSI aus dem Konzernbaukasten zur Verfügung, der serienmässig an ein Siebengang-DSG gekoppelt ist. Bei beiden Karosserieversionen stellt Skoda einen Verbrauch von 6,4 Litern im Schnitt in Aussicht. Für sichere und agile Fahreigenschaften soll ein Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten ESP, ABS und ASR sorgen. Auch serienmässig an Bord: das XDS-Differenzial an der Vorderachse, eine Reifendrucküberwachung und ein Berganfahrassistent.

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Noch mehr Power für die Katze: XKR «Special Edition»
07.03.2010

Salonneuheit: Jaguar XKR «Special Edition»

Jaguar präsentiert den neuen XKR auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) als Sondermodell mit einer angehobenen Höchstgeschwindigkeit und edlen Designdetails. Die «Special Edition» kombiniert zwei neue Ausstattungspakete: das «Speed-Pack» und das «Black-Pack».

Dank des Speed-Packs riegelt der per Kompressor aufgeladene Fünfliter-V8 mit 510 PS nicht mehr bei 250 km/h ab, sondern kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Ein modifizierter Front-Splitter und ein vergrösserter Heckspoiler sollen dabei für Fahrstabilität sorgen. Auch das computergesteuerte aktive Sperrdifferenzial haben die Briten neu abgestimmt. XKR-Coupés mit Speed-Pack gibt es in sieben Farben.

Das Black-Pack umfasst schwarz lackierte 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Front- und Heckspoiler in Wagenfarbe sowie schwarz gehaltene Scheibeneinfassungen, Kühlergrilleinsätze und seitliche Lufteinlassschlitze. Die optionalen Bremssättel in roter Lackierung bilden ein Kontrast zu den Rädern. Im Innenraum dominieren die schwarze Lederausstattung, dunkle Holzpaneele im Klavierlack-Finish und Metallapplikationen.

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Nissans neues Weltauto: Der Micra der vierten Generation.
07.03.2010

Salonneuheit: Nissan Micra

Nissan hat auf dem Genfer Autosalon den neuen Micra enthüllt. Die vierte Generation des Kleinwagens baut auf der neuen V-Plattform des japanischen Herstellers auf und geht im Herbst an den Start.

Zum Marktstart will Nissan den Stadtflitzer mit zwei 1,2-Liter-Motoren anbieten. Die Saugerversion des Dreizylinders leistet 80 PS und soll 115 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Der Direkteinspritzer mit Kompressoraufladung und serienmäßigem Start-Stopp-System mobilisiert 98 PS und soll auf einen CO2-Ausstoss von 95 g/km kommen. Für beide Triebwerke stehen ein Fünfgang-Schaltgetriebe und eine neue stufenlose CVT-Automatik zur Auswahl.

Der neue Micra fällt etwas länger und niedriger aus als sein Vorgänger. Dabei soll der verlängerte Radstand dem Innenraums zugute kommen. Zur serienmässigen Ausstattung des Kleinwagens gehören ABS, ESP. hintere Parksensoren, eine automatische Einparkhilfe, ein Audio- und Navigationssystem, ein Glasdach, eine Automatik-Funktion für die Scheibenwischer sowie ein Bordcomputer.

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Golf fürs Grobe: Der VW Cross Golf.
06.03.2010

Salonneuheit: VW Cross Golf

Neben dem Cross Polo präsentiert Volkswagen auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) erstmals die neue Generation des Cross Golf. Die sechste Karosserievariante des Wolfsburger Bestsellers basiert auf dem Golf Plus und verbindet wie bisher Van-Variabilität, Offroad-Optik sowie erhöhte Bodenfreiheit. Die Neuauflage soll ab April im Showroom stehen.

Zum Marktstart fährt der Fünftürer mit einer neuen, Euro-5-konformen Antriebsgeneration vor. Zur Wahl stehen drei TSI-Benziner mit 105, 122 und 160 PS sowie zwei Common-Rail-TDI in den Leistungsstufen 105 und 140 PS. Letzt genannter soll sich in Kombination mit einem Sechsgang-Getriebe im Schnitt 5,3 Liter genehmigen.

Bis auf den schwächsten TSI-Motor können alle Aggregate mit einem automatischen Doppelkupplungsgetriebe (DSG) gekoppelt werden. Für die Benziner und den 1,6-Liter-TDI kommt dabei die Siebengang-Version zum Einsatz, im Fall des Zweiliter-Diesel ist es eine speziell auf hohe Drehmomente ausgelegte Sechsgang-Variante.

Äusserliche Merkmale des Gelände-Golf sind ein um 20 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk sowie eine anthrazitfarbene All-Terrain-Verkleidung. Einen robusten Look vermitteln zudem Radlaufverbreiterungen und ein stilisierter Unterfahrschutz. Abgerundet wird das Aussendesign durch silberne Spiegelkappen, eine silberne Dachreling und neue 17-Zoll-Leichtmetallräder.

Innen bietet der Allrounder serienmässig Sportsitze mit Klapptischen und Ablagetaschen, eine asymmetrisch teil- und klappbare Rücksitzbank (1450 Liter maximales Stauvolumen), elektrisch einstell- und beheizbare Aussenspiegel, LED-Rückleuchten, grüne Wärmeschutzverglasung, Tagfahrlicht, eine halbautomatische Klimaanlage sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten. Gegen Aufpreis sind u.a. Bi-Xenon-Scheinwerfer und ein automatischer Einparkassistent erhältlich.

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Fünftürer und Kombi: Ford Focus 2011
06.03.2010

Focus im Doppelpack

Ford hat auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) die nächste Generation des Focus Station Wagon enthüllt.

Die Kombivariante basiert ebenso wie die vier- und fünftürigen Karosserieversionen auf der neu entwickelten C-Segment-Fahrzeugarchitektur, die ab 2012 die Grundlage für jährlich gut zwei Millionen Fahrzeuge bieten soll. Neben dem Focus werden auch C-Max und Grand C-Max auf dieser Plattform gebaut.

Der neue Kombi ist deutlich länger als der Drei- und der Fünftürer. Serienmässig gibt es eine integrierte Dachreling, einen Dachspoiler und eine automatische Heckklappe. Für den Mittelklasse-Wagen hat Ford einen effizienten «EcoBoost»-Vierzylinder vorgesehen.

Der neue Focus Station Wagon soll Anfang 2011 zuerst in Europa an den Start gehen.

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R für Rasse: Die DS3-Sportversion.
28.02.2010

Salonneuheit: Sport-Göttin

Citroën plant seine nächsten Erfolge im Rallye-Sport mit einer Rennversion des Kompaktmodells DS3. Die «Racing»-Version orientiert sich optisch und technisch an den Wettbewerbsfahrzeugen und kommt im zweiten Halbjahr in einer auf 1'000 Exemplare limitierten Auflage auf den Markt, teilte der französische Hersteller mit. Präsentiert wird der DS3 Racing auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März).

Für Vortrieb sorgt ein leistungsgesteigerter 1,6-Liter-Turbomotor mit 200 PS und einem maximalen Drehmoment von 275 Nm. Für bessere Fahreigenschaften
sorgt ein um 15 Millimeter abgesenktes Sportfahrwerk. Zudem wurde die Spurweite vorn und hinten um 30 Millimeter vergrössert.

Äusserlich unterscheidet sich die 3,94 Meter lange Racing-Version vom Serienmodell durch Karbon-Anbauteile, breitere Kotflügel, 18-Zoll-Räder, Heckspoiler und ein verchromtes Auspuff-Endrohr. Accessoires aus Kohlefaser finden sich u.a. an der Verkleidung des Armaturenbretts, am Lenkrad sowie an den Armlehnen der Türen. Exklusiv ist die dunkelgraue Lackierung, zusätzlich setzen das Dach, die Aussenspiegel und die Bremssättel orange Farbakzente.

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Mehr Fahr- und Sparspass: Der neue Cayenne.
27.02.2010

Salonneuheit: Porsche Cayenne

Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon startet am 8. Mai der Verkauf des neuen Porsche Cayenne. Der Premium-SUV, der sich die Plattform mit dem VW Touareg teilt, wird erstmals auch als Parallel-Vollhybrid mit einem Normverbrauch von 8,2 Litern angeboten.

Wie der Konzernbruder wurde auch der Cayenne zum Generationswechsel auf Diät gesetzt. Obwohl der Radstand um vier und die Länge um knapp fünf Zentimeter wachsen, wiegt der Geländewagen laut Hersteller bis zu 180 Kilogramm weniger. Neben dem Einsatz von Leichtbau wurden auch die Motoren optimiert. Mit an Bord sind zudem eine neue Achtgangautomatik mit Start-Stopp-Funktion, ein Thermomanagement für Motor- und Getriebekühlkreislauf sowie ein Bordnetz-Rekuperationssytem. Ergebnis: Im Vergleich zum Vorgängermodell geht der Verbrauch um bis zu 23 Prozent zurück.

Das Vorzeigemodell Cayenne S Hybrid treibt eine Kombination aus einem drei Liter großen V6-Benziner mit 333 PS und einem Elektromotor mit 47 PS an. Die E-Maschine hält den Wagen auf kurze Strecken und bis zu einem Tempo von 60 km/h auch alleine in Bewegung. Zusammen liefern beide Aggregate eine Systemleistung von 380 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm. Porsche verspricht Fahrleistungen auf dem Niveau des Cayenne S mit V8-Triebwerk (400 PS, 10,5 Liter).

Beim Verbrauch wird der Hybrid-Cayenne nur von der Diesel-Version getoppt. Dessen Dreiliter-V6 leistet 240 PS und genehmigt sich laut Hersteller 7,4 Liter auf die 100-Kilometer-Distanz – 20 Prozent weniger als bisher. Das Benziner-Basismodell wird ein V6 mit 3,6 Litern Hubraum, 300 PS und einem Verbrauch von 9,9 Litern. Am anderen Ende des Motorenangebots rangiert der Cayenne Turbo. Sein aufgeladener Achtzylinder mobilisiert wie bisher 500 PS, jagt aber weniger Kraftstoff durch die Einspritzdüsen. Porsche gibt nun einen Durchschnittsverbrauch von 11,5 l/100 km an.

Optisch rückt die Cayenne-Generation 2010 näher an die Sportwagen der Marke heran. Dies wird vor allem am Design der Front- und Heckscheinwerfer sichtbar. Offroad-Zitate sind die muskulösen Radhäuser und der Unterfahrschutz vorne. Das rundere Heck schliessen ein Dachspoiler und eine Chromzierleiste auf der Kofferraumklappe ab. Im Stil der Panamera ist der Innenraum gehalten. Blickfang ist die nach vorne ansteigende Mittelkonsole mit hochgesetztem Wähl- oder Schalthebel. Die Rücksitzbank ist um 160 Millimeter längs verschiebbar, wobei die Neigung der Rückenlehnen bei Bedarf in drei Stufen verstellt werden kann.

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Fabia und Roomster aufgefrischt.
24.02.2010

Neues Gesicht für Fabia und Roomster

Skoda hat den Fabia und den Roomster überarbeitet. Auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) präsentiert der Autobauer beide Modelle mit neuen Design- und Technikelementen sowie einer neuen Motorenpalette.

Nach eigenen Angaben haben die Tschechen für den Fabia und Roomster einen komplett neuen Vorderwagen entwickelt, wodurch der Kleinwagen und der Kompakt-Van niedriger und breiter wirken. Ein neuer Kühlergrill und dreidimensional ausgeformte Scheinwerfer sollen zudem die horizontale Linie der beiden Fahrzeuge betonen. Auch die Scout-Varianten von Fabia Combi und Roomster profitieren von dem Facelift. Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch neu gestaltete Radkappen und Leichtmetallfelgen sowie eine erweiterte Farbpalette.

Als Basismotor für den Skoda Fabia kommt ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 60 PS zum Einsatz, der 1.2 12V HTP mobilisiert 70 PS. Neu in der Euro-5-konformen Motorenpalette sind unter anderem zwei 1,2-Liter-TSI-Benziner mit serienmässigem manuellen Fünfgang-Getriebe, die 85 und 105 PS leisten. Auf Wunsch lassen sich die 1.2 TSI auch mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ordern.

Laut Skoda liegt der Verbrauch dann im Schnitt bei 5,3 Litern auf 100 Kilometern.Das überarbeitete Angebot ergänzen drei Dieselmotoren: der 1.2 TDI mit 75 PS sowie der 1.6 TDI mit 90 und 105 PS. Alle Dieselaggregate verfügen jetzt über Common-Rail-Technik. Für die Selbstzünder verspricht der Importeur einen CO2-Ausstoss von unter 110 g/km.

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So soll bald der 508 aussehen.
23.02.2010

Peugeots Vorgeschmack auf 508

Die neue Peugeot-Mittelklasse wirft ihre Schatten voraus: Auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) feiert der französische Autobauer die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs «5 by Peugeot».

Die 4,86 Meter lange Mittelklasse-Limousine folgt der neuen Designphilosophie der Marke mit ausgewogenen Proportionen und einem gehörigen Schuss Dynamik. Dafür stehen u.a. eine konturierte Motorhaube, grosse Räder, eine ausgeprägte Schulterlinie sowie eine nach hinten stark abfallende Dachlinie. Markant sind auch der verchromte Kühlergrill sowie die LED-Scheinwerfer.

Den Antrieb der Studie übernimmt das Diesel-Hybridkonzept «HYbrid4» mit elektrisch angetriebener Hinterachse, das Peugeot bereits im kommenden Jahr im 3008 in Serie bringen will und eine Kraftübertragung an alle vier Räder erlaubt. Der zwei Liter grossße HDi mobilisiert 163 PS und wird von einer E-Maschine mit 37 PS unterstützt. Den Normverbrauch beziffert der Hersteller mit 3,8 Liter. Auch der Kurzstrecken-Einsatz im reinen Elektro-Betrieb ist möglich.

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Hochbeinig: VW Cross Polo.
23.02.2010

Salonneuheit: VW Cross Polo

Volkswagen enthüllt auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) den Nachfolger des Cross Polo. Als viertes Modell der Polo-Baureihe fährt der Allrounder im robusten Look und mit höhergelegtem Fahrwerk (plus 15 Millimeter) vor. Zum Marktstart im Mai bieten die Wolfsburger sechs Motoren an, die zwischen 70 und 105 PS leisten.

Den Einstieg bei den Benzinern markiert die 70-PS-Version mit 1,2 Litern Hubraum. In der nächsten Stufe folgt ein 1,4-Liter-Motor mit 85 PS. Top-Benziner ist der neue 1.2 TSI mit 105 PS. Mit diesem aufgeladenen Benzindirekteinspritzer verbraucht der kompakte Fünftürer im Schnitt 5,5 Liter auf 100 Kilometern. Neben einem serienmässigen Sechsgang-Getriebe können VW-Kunden für die beiden stärkeren Motoren ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ordern, wie es auch im neuen Polo GTI zum Einsatz kommt.

Die drei Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer (TDI) sind einheitlich 1,6 Liter gross. Sie stehen in den Leistungsstufen 75 PS, 90 PS und 105 PS zur Verfügung und benötigen durchschnittlich 4,3 l/100 km. Die 90-PS-Version kann optional auch mit dem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. In diesem Fall beträgt der durchschnittliche Verbrauch 4,7 Liter.

Zur serienmässigen Innenausstattung des Kleinwagens gehören höhenverstellbare Sportsitze, eine asymmetrisch teilbare Rücksitzbank- und lehne sowie eine Mittelarmlehne. Wie beim «normalen» Polo beträgt das Kofferraumvolumen zwischen 280 und 952 Liter. Ebenfalls ab Werk erhältlich: elektrisch einstell- und beheizbare Aussenspiegel, rundum elektrische Fensterheber, beleuchtete Make-up-Spiegel, die Multifunktionsanzeige MFA inklusive Luftdrucküberwachung der Reifen Reifenkontrollanzeige RKA und die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.

Noch nicht bekannt ist, ob das Fahrzeug in der Schweiz wie sein Vorgänger und der Cross Golf als «Polo Scott» in den Verkauf gelangen wird.

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Der geliftete RAV4 ist nur eine der Genfer Toyota-Neuheiten.
21.02.2010

Toyota frischt RAV4 auf

Toyota stellt auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) das überarbeitete Kompakt-SUV RAV4 mit geändertem Frontdesign und überarbeitetem Innenraum vor. Zudem hat der japanische Hersteller die Motorenpalette optimiert und den Verbrauch der Vierzylinder reduziert.

Im Zeichen alternativer Antriebstechnologien steht der Auris HSD (Hybrid Synergie Drive), das laut Toyota «weltweit einzige Kompaktfahrzeug mit Vollhybridantrieb». Neben dem Kompakthybrid, der im dritten Quartal beim Händler stehen soll, feiern ausserdem das Serienmodell des Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) und das Elektroautokonzept FT-EV II in Genf ihre Europapremiere.

Am Lac Léman ist ferner das limitierte Sondermodell iQ(N)collection mit zwei neuen Interieurkombinationen und einer neuen Exterieurfarbe am Start. Mit dem FT-86 stellt Toyota zudem sein aerodynamisches Sportwagenkonzept vor. Nach Auskunft des Importeurs besitzt der kompakte viersitzige Hecktriebler ein auf den Fahrer zentriertes Cockpit mit optimaler Ergonomie.

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Studie des kommenden DS4: Highrider
19.02.2010

Citroëns Ausblick auf den DS4

Citroën zeigt auf dem diesjährigen Autosalon Genf (4. bis 14. März) einen möglichen Ableger seiner neuen Lifestyle-Produktlinie DS.

Die Konzeptstudie DS «High Rider» ist ein viersitziges Coupé im Kompaktformat mit erhöhter Bodenfreiheit, 19 Zoll grossen Rädern und einer coupéartigen Dachlinie. Das Dach selbst hat einen Textilbezug und erinnert deshalb an ein Cabrioverdeck. Der muskulöse Wagenkörper verteilt sich auf 4,26 Meter Länge, 1,82 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe. Die Studie ist damit etwas länger als ein aktueller VW Golf.

Herzstück des DS «High Rider» ist ein Diesel-Vollhybridsystem, dessen HDi-Aggregat mit Partikelfilter die Vorderräder antreibt, während der Elektromotor seine Kraft an die Hinterachse schickt. Im Hybridmodus wird der Dreitürer damit zum Allradler. Auch soll ein rein elektrisches Fahren möglich sein.

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Der Spritspar-SUV: VW Touareg
17.02.2010

Neuer Touareg auf Diät

Der neue VW Touareg ist da. Der komplett neu entwickelte SUV, dessen Frontdesign nun an Golf und Polo erinnert, kommt ab Frühjahr schlanker und sparsamer daher. Obwohl die zweite Generation im Vergleich zum Vorgänger um 4,3 Zentimeter auf 4,80 Meter gewachsen ist, hat sie in der Grundversion ganze 208 Kilogramm abgespeckt. An der Breite von 1,93 Meter hat sich nichts geändert.

Zum Verkaufsstart im April bieten die Wolfsburger den Allrounder erstmals auch in einer Hybridversion an. Das Modell kombiniert einen 333 PS starken V6-TSI-Benziner mit Direkteinspritzung und ein Elektromodul mit 47 PS. Damit kann der Geländewagen laut VW bis 50 km/h rein elektrisch fahren. Gemeinsam bringen es beide Triebwerke demnach auf eine Leistung von 380 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm. Den Durchschnittsverbrauch der Hybridversion beziffert der Hersteller auf 8,2 Liter pro 100 Kilometer.

Neben dem Hybridantrieb bietet der Autobauer drei weitere Motorisierungen für den neuen Touareg an, die sich ebenfalls serienmässig via Achtgang-Automatikgetriebe schalten lassen. Seitens der Dieselaggregate steht ein V6-TDI mit 240 PS bereit. Er kommt auf einen Durchschnittsverbrauch von 7,4 Liter – das sind zwei Liter weniger als beim Vorgänger.

Alternativ ist ein 3,6-Liter grosser V6-FSI-Benziner mit Direkteinspritzung erhältlich, der 280 PS leistet. Seinen Verbrauch konnten die Wolfsburger um 2,5 Liter auf 9,9 Liter senken. Neu in der Euro-5-konformen Motorenpalette ist ein 340 PS starkes 4,2-Liter-V8-Triebwerk, mit einem maximalen Drehmoment von 800 Nm, das durchschnittlich 9,1 Liter verbraucht. Der 10V-TDI und den W12 werden künftig nicht mehr angeboten. Zu niedrigen Verbrauchswerten sollen neben den verbesserten Triebwerken auch eine neue Start-Stopp-Automatik und der modifizierte serienmässige Allradantrieb beitragen.

Dank des vier Zentimeter längeren Radstands hat VW mehr Platz im Innenraum des Touareg geschaffen. Zudem kann die Rücksitzbank um 16 Zentimeter verstellt werden, auch die Lehne lässt sich neigen. Auf Knopfdruck vergrössert sich das Kofferraumvolumen dadurch auf bis zu 1642 Liter.

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Es geht noch mehr: 911 Turbo S
16.02.2010

Salonneuheit: Porsche 911 Turbo S

An «Kunden mit besonders exklusiven Ansprüchen» richtet sich Porsche ab Mai mit seinem neuesten Derivat der 911-Baureihe.

Für den 911 Turbo S wurde die Leistung des Sechszylinder-Boxermotors mit zwei Abgasturboladern 530 PS gesteigert. Das maximale Drehmoment liegt bei 700 Nm. Dazu verfügt das neue Topmodell serienmässig über alle Komponenten, die für den Turbo optional erhältlich sind.

Die Serienausstattung umfasst u.a. dynamisches Kurvenlicht, 19-Zoll-Räder im RS Spyder-Design mit Zentralverschluss, ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, adaptive Sportsitze, Tempostat, CD-/DVD-Wechsler sowie eine Bi-Color-Lederinnenausstattung in den Farbkombinationen Schwarz/Crema oder Schwarz/Titanblau.

Beeindruckend sind die Fahrleistungen des Supersportwagens. In Verbindung mit der Launch Control des ebenfalls serienmässigen Sport Chrono Paket Turbo sprintet der 911 Turbo S laut Hersteller in 3,3 Sekunden von Null auf 100 km/h und in 10,8 Sekunden von Null auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht. Dank Keramik-Bremsanlage passen sich auch die Verzögerungswerte dem Motorsportniveau an.

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Schnittiger Mini-Kombi: Seat Ibiza ST.
07.02.2010

Salon-Neuheit: Seat Ibiza ST

Mit dem ST stellt Seat das dritte Modell der Ibiza-Baureihe vor. Der kleine Kombi, der im Mai mit umfangreicher Ausstattungen auf den Markt kommt, setzt die Formsprache der Drei- und Fünftürer fort. Das nach hinten abfallende Dach und die seitlichen Sicken verleihen ihm ein dynamisches Auftreten.

Mit einer Länge von 4,23 Meter übertrifft die sportliche Kombiversion den Ibiza um 18 Zentimeter. In den Kofferraum passen mindestens 430 Liter. Durch Klappen der geteilten Rücksitze lässt sich der Laderaum allerdings noch stufenweise erweitern.

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und drei TDI-Aggregate mit Common-Rail-Einspritzung, die zwischen 70 und 105 PS leisten. Darunter auch die beiden sparsamen 1,2-Liter-TSI und -TDI aus dem VW Polo. Vier der sechs Triebwerke arbeiten mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Die Kraftübertragung übernimmt auf Wunsch ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Zu den Preisen des Ibiza ST, der seine Premiere auf dem Genfer Autosalon (4.-14. März) feiert, hüllt sich die VW-Tochter noch in Schweigen.

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Elegante Erscheinung: Der neue Kia Sportage.
04.02.2010

Salon-Neuheit: Kia Sportage

Die neu konzipierte Modellgeneration des Kia Sportage feiert ihre Weltpremiere am 2. März auf dem Genfer Autosalon und markiert einen Richtungswechsel im Design des Kompakt-SUV. So haben die koreanischen Autobauer vor allem Wert auf eine sportlichere Optik gelegt.

Verglichen mit dem Vorgängermodell kommt der neue Sportage länger, breiter und flacher daher. Er bietet dadurch mehr Raum für Insassen und Gepäck. Der längere Radstand sorgt laut Kia zudem für verbesserte Fahreigenschaften.

Der neue Sportage kommt im September auf den Markt. Details zu Preisen und Motorisierung hat Kia bisher nicht verraten.

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Konkurrenz für den Peugeot 207 CC: Renault Wind
03.02.2010

Renault macht Wind

Renault rollt beim diesjährigen Autosalon Genf (4. bis 14. März) erstmals die Serienversion des «Wind» an den Start.

Merkmal des 3,83 Meter langen Coupé-Roadsters ist das in nur zwölf Sekunden elektrisch versenkbare Hardtop. Dank ausgefeilter Dachkinematik verfügt der Zweisitzer auf Twingo-Basis sowohl offen als auch geschlossen über jeweils 270 Liter Ladevolumen. Die Markteinführung ist für Juni geplant. Angaben zu Motoren, Technik, Ausstattungen und Preisen machte Renault noch nicht.

Bereits 2004 feierte der Wind als Studie in Genf Weltpremiere. Damals überraschte der Sportwagen mit scharf geschnittenen Linien, fliessenden Rundungen und einem 2+1-Sitzkonzept.

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Das Warten hat sich gelohnt: Spyker übernimmt Saab.
27.01.2010

Saab doch noch gerettet

Der US-Autokonzern General Motors verkauft seine angeschlagene schwedische Tochter an den niederländischen Sportwagen-Hersteller Spyker.

GM bestätigte am Sitz in Detroit den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen. Bislang hatte GM geplant, Saab mit seinen 3400 Mitarbeitern zu schliessen. Gewerkschaftsangaben zufolge hätte das Aus des Autobauers den Verlust von rund 8000 Arbeitsplätzen bedeutet, weil auch Zulieferer betroffen gewesen wären.

General Motors, Spyker und die schwedische Regierung hätten hart an einer Einigung gearbeitet, sagte der zuständige GM-Manager John Smith. In einem neu zu gründenden Unternehmen Saab Spyker Automobiles werde der niederländische Käufer die Marke Saab fortführen.

Zu welchen Bedingungen Saab an die Niederländer übergeht, liess der Konzern indes offen. GM erklärte lediglich, dass der Verkauf bis kommenden Monat unter Dach und Fach sein soll.

Zuvor war aus Kreisen verlautet, dass Spyker 74 Mio. Dollar in bar für Saab zahle. Zudem legten die Niederländer Vorzugaktien im Wert von 326 Mio. Dollar auf den Tisch. Die Transaktion sei von einer Kreditbürgschaft aus Schweden im Volumen von 400 Mio. Euro abhängig. Noch fehlt allerdings die Zustimmung der schwedischen Regierung.

Die Europäische Investitionsbank hat dies zur Auflage für die Gewährung eines Kredits an Saab gemacht. Mit dem Geld soll der Betrieb sichergestellt werden. GM erwarte eine rasche Entscheidung, hiess es. Die Transaktion hänge zudem noch von der Zustimmung der Kartellbehörden und des Insolvenzgerichts ab.

GM sucht seit einem Jahr nach einem Käufer für die Verluste schreibende Tochter in Nordeuropa. Im Dezember hatte der US-Konzern mit der Abwicklung von Saab begonnen, weil die Suche nicht von Erfolg gekrönt war. Spyker besserte daraufhin sein Angebot nach.

Die Verkaufsvereinbarung werde «eine nachhaltige Zukunft für diese einzigartige Marken-Ikone sichern», erklärte Smith. Der GM-Vizepräsident sprach von einer «guten Nachricht für die Saab-Beschäftigten, Händler, Zulieferer und für die Millionen Saab-Fans weltweit».

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Kompakter SUV: Mini Countryman
23.01.2010

Mini fürs Grobe

Nachwuchs für die Mini-Familie: Die BMW-Tochter schickt im September die neue Crossover-Variante «Countryman» auf die Strasse und ins Gelände. Der Wagen ist der erste Mini mit vier Türen, vier angetriebenen Rädern, mehr als vier Metern Länge und einer grossen Heckklappe. Erstmals zu sehen ist das vierte Mini-Modell auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März).

Gegenüber dem 3,70 Meter langen Dreitürer kommt der Countryman auf knapp 4,10 Meter. Der Radstand wächst von 2,47 auf 2,60 Meter. Das Plus schafft Platz für zwei Fondtüren und einen Kofferraum, dessen Volumen von 350 auf 1.170 Liter erweiterbar ist. Standard sind vier Sitzplätze, eine dreisitzige Rückbank ist gegen Aufpreis erhältlich. Die Fondsitze können einzeln oder im Verhältnis 60:40 (Rückbank) in Längsrichtung verschoben, ihre Lehnen in der Neigung verstellt oder einzeln bzw. im Verhältnis 40:20:40 umgeklappt werden.

Serienmässig verlässt der Countryman als Fronttriebler die Werkstore, weil sich viele SUV-Käufer mit ihren Fahrzeugen nicht abseits der Strasse bewegen. Trotzdem trägt der Wagen seine Offroad-Ambitionen offen zur Schau: Äusserlich gibt es farblich abgesetzte Radläufe, eine umlaufende Stossleiste, eine Dachreling und mehr Bodenfreiheit. Den robusten Charakter sollen auch der neu gestaltete Kühlergrill und die weit in die seitliche Schulterpartie hineinreichenden Scheinwerfer betonen. Doch erst mit dem optionalen Allradantrieb «All4» wird das Spassauto zum Geländegänger. Bei dem System übernimmt ein elektrohydraulisches Mitteldifferenzial die stufenlose Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Zur Markteinführung sind drei Benziner und zwei Diesel geplant, die ein Leistungsspektrum von 90 bis 184 PS abdecken. Der permanente Allradantrieb kann aber nur mit den leistungsstärksten Motoren kombiniert werden. Sparsamster Vertreter ist der Mini One D Countryman, der 4,3 Liter Diesel verbrauchen soll. Mit dem Topmodell Mini Cooper S Countryman ist zwar eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h möglich, der Normverbrauch liegt aber auch bei 6,3 Litern.

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Fliessende Formen: Der neue Mazda 5.
22.01.2010

Neuer Mazda 5

Mazda will den neuen Fünfer im Spätherbst auf den Markt bringen. Weltpremiere feiert der Kompaktvan auf dem Genfer Automobilsalon (4. bis 14. März 2010). Die Preise stehen noch nicht fest.

Die Antriebspalette bietet einen neu entwickelten zwei Liter grossen Benzindirekteinspritzer, der in Kombination mit Start-Stopp-System und einem modifizierten Sechsgang-Schaltgetriebe 15 Prozent weniger CO2 produzieren soll als der Vorgängermotor (187 Gramm CO2 pro Kilometer). Als weiterer Benziner ist ein 1,8-Liter-Triebwerk im Sortiment.

Die Karosserielinien des neuen Mazda5 sind fliessend – gemäss der Marken-Designsprache «Nagare» (dt. Fluss). Vorne zeigt das Familienauto das typische Markengesicht mit dem grossen Kühlergrill und den geschlitzten Scheinwerfern. Wie das Vorläufermodell besitzt der Wagen auf beiden Seiten Schiebetüren sowie bis zu sieben Sitze.

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Frisches Gesicht: Die überarbeitete BMW 3er-Reihe.
21.01.2010

3er-Reihe geliftet

Mit Design-Modifikationen, einem erneuerten und erweiterten Motorenangebot sowie neuen Ausstattungsmerkmalen will BMW die Attraktivität des 3er Coupés und Cabrios steigern. Neue Antriebseinheiten stehen auch für die Limousine und das Touring Modell zur Auswahl. Zudem soll im neuen Modelljahr das laut Hersteller «effizienteste Fahrzeug der Mittelklasse» an den Start gehen.

Der BMW 320d «Efficient Dynamics» kombiniert einen Verbrauch von 4,1 Litern Diesel je 100 Kilometer mit einer Antriebsleistung von 163 PS. Der zwei Liter große Vierzylinder-Dieselmotor weist ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Turboaufladung mit variabler Einlassgeometrie und Common-Rail-Direkteinspritzung der jüngsten Generation auf. Zusätzlich verfügt die Limousine über eine optimierte Aerodynamik und eine längere Hinterachsübersetzung.

Das Angebot der 3er-Reihe wird um neue Einstiegsvarianten für das Coupé und das Cabrio sowie um ein neues Diesel-Einstiegsmodell für den 3er Touring erweitert. Zum Marktstart des überarbeiteten Coupés und Cabrios ist jeweils auch das Modell 318i erhältlich, das von einem Zweiliter-Vierzylinder mit 143 PS angetrieben wird. Der Zweiliter-Vierzylinder-Dieselantrieb des neuen 316d Touring leistet 115 PS.

Deutlich zu erkennen ist das Facelift an den Scheinwerfern mit neu gestalteter Kontur. Weitere Punkte sind neue Aussenlackierungen, ein überarbeitetes Angebot an Lederausstattungen sowie weitere Office- und Entertainment-Funktionen im «Connected Drive»-System.

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Typische Mitsubishi-Front: Der Compact Crossover ASX.
20.01.2010

Mitsubishi mit Compact Crossover

Mitsubishi hat beim diesjährigen 80. Genfer Automobil Salon (2. bis 14. März) den neuen Crossover ASX im Messegepäck. Das Kompaktmodell ist die europäische Variante des ab Februar in Japan unter der Bezeichnung «RVR» angebotenen Fünfsitzers. Die Einführung auf dem europäischen Markt ist für den Frühsommer geplant.

Der japanische Autobauer verriet erste Antriebsdetails: Erstmals zum Einsatz kommt im ASX ein neu entwickelter Turbodiesel mit 1,8 Liter Hubraum und Direkteinspritzung. Das Commonrail-Aggregat erfüllt die Euro 5-Norm und ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Mit an Bord ist auch ein automatisches Start-Stopp-System.

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Toyota setzt voll auf das Hybrid-Konzept.
19.01.2010

Toyota kurbelt Hybridproduktion an

Der führende japanische Autobauer Toyota plant für das kommende Jahr eine Verdopplung seiner globalen Produktion an Hybrid-Autos gegenüber 2009 auf eine Million Fahrzeuge.

Wie die gewöhnlich gut informierte japanische Wirtschaftszeitung «Nikkei» berichtete, habe der Konzern seine Teilezulieferer kürzlich darüber informiert, im laufenden Jahr auf dem Heimatmarkt rund 800'000 Hybrid-Autos vom Band laufen zu lassen. Diese Zahl solle im nächsten Jahr auf rund 900'000 und 2012 auf 1,1 Million Autos erhöht werden, hiess es weiter.

Toyota fertigt derzeit etwa 90 Prozent seiner Hybride in Japan in sechs Fabriken. Hinzu kommen weitere vier Standorte im Ausland. Der globale Ausstoss dürfte laut «Nikkei» 2011 unter Berücksichtigung der in China, den USA und anderen Standorten montierten Fahrzeuge die Marke von einer Million überschreiten. Dann würden Hybrid-Autos etwa ein Drittel aller von Toyota im eigenen Land produzierten Autos ausmachen. Im Jahr 2009 waren es noch 20 Prozent.

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Endlich serienreif: Der Honda CR-Z.
14.01.2010

Honda bringt den Sport-Hybrid

Honda präsentierte auf der Autoshow in Detroit (11. bis 24. Januar) erstmals den neuen CR-Z Hybrid-Sportcoupé der Öffentlichkeit. Als Antrieb dient dem hybridbetriebenen 2+2-Sitzer ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner sowie ein 14-PS-Elektromotor (78 Nm), gekoppelt an ein herkömmliches Sechsgang-Schaltgetriebe.

Verbaut haben die Ingenieure das E-Aggregat zwischen Benzinmotor und Getriebe. Das sportliche Coupé bringt es auf eine Gesamtleistung von 124 PS und entfaltet dabei ein maximales Drehmoment von 174 Nm bei 1.500 Touren, was dem eines Honda Civic mit 1,8 Litern Hubraum entspricht. Den Verbrauch des CR-Z Hybrid-Sportcoupé beziffert Honda auf durchschnittlich 5,0 Liter.

Die dreistufige Fahrdynamikregelung bietet dem Fahrer die Wahl zwischen dem Sport-, Normal- oder Econ-Modus, bei dem jeweils die Gasannahme, Lenkung, Leerlaufabschaltung, Klimasteuerung und Unterstützung durch das Hybridsystem variieren. In Japan geht der CR-Z Hybrid-Sportcoupé bereits im Februar an den Start. Die europäische Variante soll Mitte des Jahres folgen.

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Toyota-Hybridstudie FT-CH: Die Prius-Familie wächst.
13.01.2010

Toyotas neue Hybridstudie

Toyota hat auf der North American Auto Show in Detroit sein neues Konzeptfahrzeug FT-CH vorgestellt.

Wie das Unternehmen mitteilte, wurde das als Kompaktwagen positionierte Hybridmodell vom europäischen Toyota-Designzentrum ED2 bei Nizza entworfen. Der FT-CH wurde als Hybridfahrzeug für das Kompaktsegment entwickelt und wird von Toyota unterhalb des Erfolgsmodells Prius angesiedelt. Um seiner Aufgabe als wendiges Stadtauto gerecht zu werden, sei der FT-CH 56 cm kürzer als der Prius, dabei aber fast genauso breit, hiess es. Dank seiner kompakten Leichtbauweise sei die Studie zudem sparsamer als der grössere Bruder.

Toyota kündigte an, das Angebot an Fahrzeugen mit Hybridantrieben ausbauen zu wollen. Ab dem Modelljahr 2012 sollen Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge und reine Elektroautos folgen. Ab 2015 will Toyota Brennstoffzellen-Fahrzeuge auf den Weltmärkten einführen.

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Neben dem Fünftürer präsentierte Ford auch eine viertürige Stufenheckvariante.
11.01.2010

Weltauto Ford Focus

Ford feiert auf der North American International Auto Show (NAIAS, 11. bis 24. Januar) in Detroit die Premiere der dritten Focus-Generation. Präsentiert wird neben dem Fünftürer mit Fliessheck auch die viertürige Stufenheckversion. Die Neuauflage des kompakten Kölners basiert auf einer völlig neuentwickelten Fahrzeugarchitektur, die sich das Mittelklassemodell mit dem neuen, ebenfalls in Detroit gezeigten C-Max teilt. In die Verkaufsräume rollt der neue Focus voraussichtlich Anfang 2011.

«Die nächste Generation des Ford Focus als Flaggschiff unseres Mittelklasse-Programms wird mit hochwertigen Technologien und Funktionen, einer Verarbeitungs- und Materialqualität sowie einer kultivierten Laufruhe auftrumpfen, wie sie bislang von einem Fahrzeug aus diesem Segment nicht erwartet wurden - Fortschritte, die wir in erster Linie dank der höheren Produktionsstückzahlen verwirklichen konnten», freut sich Derrick Kuzak, Vizepräsident Global Product Development bei Ford. Zudem soll der Focus durch ein agileres und noch sportlicheres Fahrverhalten überzeugen.

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Nick Reilly übernimmt nach GM Europe nun auch die Spitze bei der Marke Opel.
10.01.2010

Reilly folgt auf Demant

GM-Europachef Nick Reilly drückt bei der Opel-Sanierung aufs Tempo und wird wohl bald noch mehr Verantwortung beim Autobauer übernehmen. «Wir müssen schnell und intensiv daran arbeiten, unsere Produktionskapazität zu verringern», schrieb Reilly in seinem Internetblog. Der Opel- Mutterkonzern General Motors (GM) hatte angekündigt, im Zuge der Opel-Sanierung in Europa bis zu 9'000 Stellen zu streichen.

Nach Informationen der Online-Ausgabe der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» soll Reilly Hans Demant an der Spitze der Opel-Geschäftsführung in Rüsselsheim ablösen. Der Beschluss zur Ablösung Demants als Chef der Adam Opel GmbH werde voraussichtlich in der Sitzung des Opel-Aufsichtsrates am 15. Januar gefasst. Demant steht seit 2004 an der Spitze des traditionsreichen Rüsselsheimer Autoherstellers.

Reilly bestätigte, dass er von Shanghai nach Deutschland ziehen werde, «um bei der Neuausrichtung von Opel/Vauxhall zu helfen». Dass Demant das neue Unternehmen voraussichtlich nicht mehr führen wird, war schon im November bekanntgeworden.

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Mutig, mutig: Der neue Nissan Juke mit ungewöhnlicher Optik.
09.01.2010

Aus Qazana wird Juke

Im vergangenen Jahr zeigte der japanische Hersteller Nissan die kompakte Crossover-Studie «Qazana» mit rundlichen Formen und frechen Kulleraugen. Am diesjährigen Autosalon steht nun das Produktionsmodell, das nun «Juke» heissen wird. Ein erstes Bild deutet an, dass die Japaner an der kühnen Optik festhalten.

Weil laut Nissan «das aktuelle Angebot im Kleinwagen-Segment eher Langeweile» verbreitet, sahen sich die Designer nach eigenem Bekunden genötigt, auch im B-Segment einen Vertreter der Crossover-Familie anzusiedeln, zu der der japanische Hersteller ausserdem auch die beiden Qashqai-Varianten und den Murano zählt. Der Juke rollt wie der Qashqai, der Qashqai+2 und der Note am britischen Nissan-Standort Sunderland vom Band. Weitere Details will der Hersteller im Februar bekannt geben.

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Die Türen des neuen Meriva öffnen sich wie ein Portal.
06.01.2010

Neuer Meriva in Genf

Opel hat das Geheimnis um die zweite Generation des Meriva gelüftet. So zeigt sich der jüngste Spross der Rüsselsheimer mit einem neuen Türkonzept. Seine Premiere feiert die Neuauflage auf dem Autosalon in Genf (4. bis 14. März). Zu den Händlern rollt der Minivan voraussichtlich im Sommer.

Markantestes Novum des Neuen: die sogenannten FlexDoors. Zwar bleibt die B-Säule erhalten, doch mit den gegenläufig angeschlagenen Türen will Opel den Fond-Passagieren den Ein- und Ausstieg erleichtern. Auch der Innenraum präsentiert sich von seiner flexiblen Seite. Dank FlexSpace verwandelt sich der Meriva in wenigen Handgriffen vom Fünf- zum Einsitzer. Zudem findet in variablen Ablagen auf der Mittelkonsole allerlei Krimskrams Platz. Wie auch für Corsa und Antara liefert Opel den in der Heckstossstange integrierten FlexFix-Fahrradträger.

Das Design orientiert sich ebenfalls an den Schwestermodellen und wirkt im Vergleich zum Vorgänger dynamischer und sportlicher. Bezüglich Motoren, Masse und Preise hüllen sich die Rüsselsheimer noch in Schweigen. Nur so viel wird verraten: Das Leistungsspektrum reicht von 75 bis 140 PS - und es soll auch eine sparsame ecoFlex-Variante geben.

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In Genf feiert das Coupé-Cabriolet Weltpremiere.
05.01.2010

Mégane öffne Dich

Das neue Renault Mégane Coupé-Cabriolet feiert auf dem Genfer Automobilsalon am 2. März 2010 seine Weltpremiere. Wie der Automobilhersteller  mitteilte, erfolgt der Marktstart im Juni dieses Jahres.

Mit dem neuen Coupé-Cabriolet präsentiert Renault die sechste Karosserievariante der Mégane-Familie. Das eigenständige Modell verfügt über ein versenkbares Panorama-Glasdach und soll die Eleganz eines Coupés mit den Vorzügen eines Cabriolets vereinen. Nach der Vorstellung in Genf sei das neue Modell ab dem 5. März auch im Pariser Atelier Renault auf den Champs Elysées zu sehen, hiess es.

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Renault hat Interesse an Daimlers Batterie-Technologie.
04.01.2010

Daimler und Renault rücken näher

Die Autobauer Daimler und Renault wollen im ersten Quartal 2010 über eine Zusammenarbeit bei Kleinwagen entscheiden. Bei der nächsten Generation des Stadtwagens Smart sollen die Stuttgarter die Federführung bei der Entwicklung der Fahrzeugarchitekturen übernehmen. Im Gegenzug könnten sich die Franzosen auf die Motoren und Getriebe konzentrieren.

Auf den 2013/14 anstehenden Modellwechsel beim zweisitzigen Smart soll ein Jahr später auch ein daraus abgeleiteter Viersitzer folgen. So könnten der viertürige Smart und der Nachfolger des Kleinwagens Renault Twingo künftig eine Plattform nutzten. Damit ist künftig auch eine Smart-Fertigung in einem französischen Renault-Werk denkbar.

Renault könnte künftig auch Motoren für die von 2013 an geplante neue A-Klasse liefern. Zudem wird eine Zusammenarbeit bei leichten Nutzfahrzeugen erwogen, zum Beispiel bei der Herstellung eines Mercedes-Ablegers des Stadtlieferwagens Renault Kangoo.

Zudem ist Renault an den Daimler-Batterien für Elektrofahrzeuge interessiert. Daimler-Chef Dieter Zetsche stellt in Aussicht, in der ersten Jahreshälfte 2010 einen Partner für Modelle unterhalb der C-Klasse vorzustellen.

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Das R-Line-Paket macht den Passat CC noch rassiger.
31.12.2009

R wie Rasse

Volkswagen offeriert den Passat CC jetzt auch im R-Line-Look. Damit hat der Wolfsburger Autobauer das sportliche Ausstattungspaket nun für insgesamt acht Modelle im Programm.

Zu den Features des neuesten R-Line-Sprosses zählen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im «Mallory»-Design (optional 18 Zoll), in Wagenfarbe lackierte Frontspoiler sowie Seitenschweller und abgedunkelte Rückleuchten. Äusseres Erkennungsmerkmal: das Logo an den Seiten.

Im Innenraum präsentiert sich der Passat CC R-Line serienmässig u.a. mit Türeinstiegsleisten in Aluminium (vorn mit R-Line Logo), einem Dreispeichen-Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Nebelscheinwerfern und einem Parkpilot. Erhältlich ist das R-Line-Paket für alle Motorisierungen des viertürigen Coupés und kostet mindestens 2100 Franken.

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Viele Hersteller bauen Elektroauto-Studien auf Stufenheckbasis - jetzt auch BMW.
30.12.2009

BMW 1er unter Strom

BMW hat ein Elektroauto auf Basis des 1er Coupé auf die Räder gestellt. Wie der weiss-blaue Autobauer in München mitteilte, ist das «Concept ActiveE» getaufte Fahrzeug der nächste Schritt auf dem Weg zum so genannten Megacity-Vehicle aus dem «Project i». Wie beim E-Mini soll auch vom elektrisch angetriebenen 1er Coupé eine Testflotte für die private Nutzung gebaut werden. Die Premiere des Modells ist für die Detroit Motorshow (16. bis 24. Januar) geplant.

Den Antrieb übernimmt ein Elektrosynchronmotor, der 170 PS mobilisiert und 250 Nm maximales Drehmoment auf die Strasse bringt. Damit soll der 1800 Kilogramm schwere Wagen in weniger als neun Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Mit Rücksicht auf die Reichweite ist das Höchsttempo auf 145 km/h limitiert. Gespeichert wird die elektrische Energie erstmals in einem neuen Lithium-Ionen-Akku mit Flüssigkeitskühlung.

Gemäss amerikanischem Fahrzyklus hat BMW für den Elektro-1er einen Aktionsradius von 240 Kilometern errechnet. Im Alltagsbetrieb mit zugeschalteten Stromverbrauchern sollen es rund 160 Kilometer sein. Motor- und Leistungselektronik sind an der Hinterachse untergebracht und reduzieren das Kofferraumvolumen auf 200 Liter (Serie: 370 Liter). Der Energiespeicher findet im Kardantunnel und unter der Fronthaube Platz. Der Ladestecker wird vom Mini E übernommen. Bei einem vorhandenen Starkstromanschluss (50 Ampere) verspricht der Hersteller eine maximale Ladezeit von drei Stunden.

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Vorbote auf den Mini-SUV: Der Beachcomber.
28.12.2009

SUV-Vorbote von Mini

Mehr Fahrspass und Vielfalt hat sich Mini auf die Fahnen geschrieben. Auf der North American International Auto Show (16. bis 24. Januar 2010) in Detroit stimmt die britische BMW-Tochter die Kunden mit dem «Beachcomber Concept» gleichzeitig auf ihre vierte Baureihen ein. Die viersitzige Studie bietet ein offenes Karosseriekonzept, modernen Allradantrieb sowie einen variabel nutzbaren Innenraum.

Beim Design greift die Marke Elemente des Mini Moke von 1964, einer rundum offene Variante des Classic Mini, auf: Rustikaler Auftritt und die bewusste Reduzierung bei der Karosserie- und Interieurgestaltung stehen im Mittelpunkt der Studie. Der vier Meter lange Beachcomber verzichtet konsequent auf Türen, Seitenscheiben und ein konventionelles Dach. Schutz vor Niederschlägen bietet das komplett von der Karosserie lösbare und kompakt verstaubare Textilverdeck. Die erhöhte Sitzposition, grosszügige Federwege und üppig dimensionierte Leichtmetallräder mit grobstolligen Reifen weisen bereits auf den für Ende 2010 erwarteten Mini-SUV hin.

Das Interieur des Spassmobils ist wetterfest. Die Fondsitze sind verschiebbar und lassen sich zum Transport von Freizeitgerät umklappen. Für allzu sperriges Lagegut gibt es einen zweigeteilten Heckabschluss. Surfboards und andere Utensilien können zwischen den Sitzen mit variablen Haltesystemen befestigt werden.

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GM lässt Saab per Ende 2009 endgültig fallen.
19.12.2009

Saab: Das Ende

Nach dem gescheiterten Verkauf an den niederländischen Sportwagenbauer Spyker Cars wird die Traditionsmarke Saab möglicherweise verschwinden – der US-Mutterkonzern General Motors (GM) plant die Abwicklung. Wie GM am Freitag mitteilte, wird die Geschäftstätigkeit von Saab eingestellt. Den 3'400 Mitarbeitern werde von Januar an gekündigt.

Wie lange die Abwicklung des Autobauers dauert, steht noch nicht fest. Sollte sich während der Abwicklung nicht doch noch ein Käufer finden, ist die Marke Saab am Ende. «Wir sind weiter offen für Angebote», sagte ein GM-Sprecher. Denkbar sei der Verkauf von Fertigungsanlagen oder etwa der Markenrechte. Aktiv werde GM aber nicht mehr nach Interessenten suchen.

GM-Europachef Nick Reilly bedauerte, dass der Verkauf gescheitert ist. Der Prozess habe nicht schnell genug abgeschlossen werden können, sagte er laut Mitteilung: «Um das Geschäft am Leben zu halten, hätte Saab eine schnelle Lösung gebraucht.»

In Schweden stiess das angekündigte Aus von Saab auf Verwunderung. «Das ist eine sehr überraschende Entscheidung. Sie ist vor allem für alle Beschäftigten sehr bedauerlich», sagte Schwedens Wirtschaftsministerin Maud Olofsson am Saab-Stammsitz in Trollhättan. GM habe nicht alles getan, um Saab zu retten: «Als Eigentümer tragen sie letztendlich die Verantwortung.» Saab-Chef Jan-Ake Jansson erklärte: «Wir sind sehr enttäuscht. Viele von uns haben in den vergangenen Monaten hart an einer Lösung gearbeitet.»

Reilly betonte, dass es sich bei der Abwicklung der schwedischen Tochter nicht um eine Insolvenz handele. «Deshalb erwarten wir, dass Saab seine Schulden und Lieferantenrechnungen bezahlt.» Saab-Fahrer in aller Welt würden auch weiterhin mit Ersatzteilen beliefert, die Garantien gelten den Angaben zufolge weiter.

Anfang der Woche hatte Saab den Verkauf von Technologie aus den Modellreihen 9-5 und 9-3 an den chinesischen Autokonzern BAIC bekanntgegeben. Auch ein Teil der Fertigungsanlagen für diese Fahrzeuge wechselt den Besitzer. Die Chinesen erhalten so Zugriff auf wichtiges Know how, mit dem sie die eigenen Modelle aufpolieren wollen. Das Geschäft habe unabhängig von der Zukunft Saabs weiterhin Bestand, teilte GM mit.

GM, der ehemals grösste Autobauer der Welt, war wegen zu vieler Marken und spritfressender Modelle selbst in Schieflage geraten. Seit Januar sucht der Konzern daher einen Käufer für Saab, um seine Markenpalette zu verschlanken. GM will sich auf die vier US-Kernmarken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC sowie seine regionalen Marken wie Opel und Vauxhall in Europa konzentrieren.

Saab hat seit 20 Jahren fast durchweg Verluste eingefahren. Im laufenden Jahr verlor die Marke mit weniger als 50'000 verkauften Autos 65 Prozent des Absatzes. In Europa sank der Absatz von Januar bis November um 59 Prozent auf 25'000 Autos. Im November war auch die bereits weitgehend ausgehandelte Saab-Übernahme durch den schwedischen Sportwagenbauer Koenigsegg gescheitert.

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Das Mass der Dinge bei den Umweltautos: Toyota Prius III
18.12.2009

Umwelt-Ranking: Toyota Prius vorne

Der Vollhybrid Toyota Prius hat in einer Bewertung der 100 umweltfreundlichsten Autos durch die Zeitschrift «Auto Test» und das Umweltinstitut Öko-Trend den Sieg in der Mittelklasse errungen und trägt auch den Gesamtsieg davon.

Wie aus einer entsprechenden Mitteilung des japanischen Herstellers hervorgeht, berücksichtigt das von Öko-Trend verliehene Auto-Umwelt-Zertifikat die gesamte Umweltbilanz eines Fahrzeugs. Neben Spritverbrauch, Geräusch- und Schadstoffemissionen fliessen auch die ökologischen Kriterien von Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch das Herstellerunternehmen detailliert in die Bewertung des unabhängigen Instituts ein. Der Toyota Prius erzielte in allen Kategorien sehr gute Werte und setzte sich mit 94,6 von 100 Punkten an die Spitze des Top 100 Auto-Umwelt-Rankings.

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Nummer 4 in der Modellreihe: Das E-Klasse Cabrio kommt rechtzeitig zum Frühling 2010.
17.12.2009

E-Klasse Cabrio

Ab 11.Januar 2010 kommplettiert bei Mercedes das Cabrio nach Coupé, Limousine und Kombi die E-Klasse-Modellfamilie.

Das Stoffverdeck soll sich innerhalb von 20 Sekunden vollautomatisch öffnen und schliessen lassen, und das auch während der Fahrt bis zu 40 km/h. Eine Dicke von 23,5 Millimeter ermöglicht dem Stoffverdeck eine gute Wärmeisolierung, die das Cabrio besonders wintertauglich machen soll.

Der Zweisitzer kommt mit sieben Motor-Varianten auf den Markt. Die Palette der Benziner umfasst die Modelle E 200 CGI (184 PS), E 250 CGI (204 PS) sowie E 350 CGI (292 PS). Als Selbstzünder bietet der Hersteller den 220 CDI (170 PS), den E 250 CDI (204 PS) und den E 350 CDI (231 PS). Die Spitzenmotorisierung E 500 verfügt über eine Leistung von 388 PS. Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben.

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Gibt SUV-Fahrern ein grünes Gewissen: Der eRuf Stormster.
12.12.2009

Es grünt der SUV

Nach dem «Greenster» auf Basis des 911 hat der bayerische Porsche-Veredler Ruf Automobile nun den «Stormster» vorgestellt. Der elektrisch angetriebene SUV ist einer Mitteilung zufolge der erste seiner Art weltweit und basiert auf dem Porsche Cayenne. Drei dieser Fahrzeuge seien auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Einsatz.

Auch der Stormster wurde gemeinsam mit Siemens entwickelt, die den Elektromotor beisteuern. Das Aggregat leistet 367 PS und beschleunigt den 2''670 Kilogramm schweren Wagen in zehn Sekunden auf 100 km/h. Bei der Höchstgeschwindigkeit zeigen sich die Porsche-Gene allerdings nicht: Nur maximal 150 km/h kann das Fahrzeug erreichen. Die Reichweite wird mit 200 Kilometer angegeben. Der eRuf Stormster holt seinen Saft aus einem Lithium-Ionen-Akku-Paket.

Immerhin sieht das Fahrzeug schnell aus. Der allradgetriebene Stormster rollt auf hauseigenen Fünfspeichen-Leichtmetallrädern und leichtlaufenden Winterreifen.

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Der Duster ist Dacias Antwort auf den Skoda Yeti.
10.12.2009

Frühlingsneuheit: Dacia Duster

Dacia bläst mit dem «Duster» zum Angriff auf Skoda Yeti & Co. Der 4,31 Meter lange Kompakt-SUV ist das sechste Modell der rumänischen Renault-Tochter in Europa. Angeboten wird der Wagen sowohl mit Allrad- als auch mit Frontantrieb. Seine Offroad-Eigenschaften sollen grosse Räder, Unterfahrschutz, eine Bodenfreiheit von 200 Millimetern sowie Böschungswinkel von 30 Grad vorne und mindestens 35 Grad hinten unterstreichen.

Bei der 4x4-Version haben die Kunden via Knopfdruck die Wahl zwischen drei Fahrstufen: Im Auto-Modus rollt der Duster spritsparend mit Frontantrieb über die Strassen. Lässt die Traktion nach, leitet die elektromagnetische Kupplung von Renault-Allianzpartner Nissan einen Teil des verfügbaren Drehmoments vollautomatisch an die Hinterachse weiter. Bei extremen Witterungen, etwa auf verschneiten Strassen oder matschigem Untergrund, werden bis zu 50 Prozent der Kraft an die Hinterräder übertragen. Im Gelände wiederum lässt sich das System manuell auf den starren Allradbetrieb umschalten. Alternativ kann der Fahrer den 4x4-Modus auch komplett abstellen und auf den Frontantrieb zurückgreifen.

Antriebsseitig stehen ein 1,6-Liter-16V-Benziner mit 110 PS sowie ein 1,5-Liter-dCi-Diesel in den Leistungsstufen 85 und 105 PS zur Verfügung.

Der Kofferraum des Duster nimmt bei hochgeklappter Rücksitzbank je nach Version bis zu 475 Liter Gepäck auf. Das maximale Ladevolumen beträgt über 1'600 Liter. Zur Sicherheitsausstattung gehören ABS mit Bremskraftverteilung, Front-Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie je nach Version Kopf-Thorax- Seiten-Airbags.

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Ab 2010 erhält der Qashqai optische und technische Retuschen.
08.12.2009

Facelift für den Qashqai

Nissan spendiert dem Qashqai zum kommenden Frühjahr ein neu abgestimmtes Fahrwerk, einige Designveränderungen und ein verbessertes Interieur. Darüber hinaus bringt der japanische Hersteller erstmals eine sparsame Eco-Variante des Kompakt-Crossovers auf den Markt.

Als Antrieb dient dem Qashqai «Pure Drive» ein 1,5-Liter-Diesel, der pro Kilometer 129 Gramm CO2 ausstossen soll. Verantwortlich für die geringeren Verbrauchs- und Emissionswerte zeichnen Nissan zufolge neben einer gezielten Gewichtsreduzierung und aerodynamischen Radkappen sowie Blenden auf den Fassungen der Nebelleuchten auch Leichtlaufreifen sowie ein länger übersetzter sechster Gang.

Was das Lifting betrifft, haben die Designer den Crossover vor allem in Richtung Aerodynamik modifiziert. So wurden u.a. Motorhaube, Stossfänger, Kotflügel, Kühlergrill, Scheinwerfer vorne und die künftig zweifarbigen Rückleuchten überarbeitet. LED-Bremslichter sollen zusätzlich für Sicherheit sorgen. Ebenfalls einen neuen Look erhielten die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Im Innenraum sollen besser lesbare Instrumente und der neu gestaltete Bordcomputer mit LCD-Technik die Wertigkeit des Qashqai steigern. Zahlreiche Ablagen und Fächer sollen Platz für allerlei Krimskrams machen. Auch der Geräuschpegel im Fahrzeug wurde verringert.

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So könnte der VW Lupo von 2011 aussehen.
04.12.2009

Zweiliter-Auto von VW

Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show ein Zweiliter-Auto vorgestellt. Die Studie «Up! Lite» basiert auf Teilen der künftigen Kleinstwagenbaureihe New Small Family, die ab 2011 auf den Markt kommen soll.

Das Antriebskonzeption des Dreitürers kombiniert Turbodiesel, Elektromotor und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und verbraucht laut Hersteller durchschnittlich nur 2,44 Liter auf 100 Kilometer. Damit sei das Auto der sparsamste und umweltschonendste Viersitzer der Welt, betonte Volkswagen.

Herzstück des «Up! Lite» ist der neu konstruierte Zweizylinder-Turbodieselmotor 0.8 TDI mit einer Leistung von 51 PS. Darüber hinaus sorgt der als Impulsstartmodul (Anlasser, Lichtmaschine und E-Antrieb) ausgelegte Elektromotor (10 kW) für eine Entlastung des TDI und für zusätzlichen Schub und Rückgewinnung kinetischer Energie (Rekuperation). Während der Boostphasen – etwa beim zügigen Überholen – ergibt sich eine Gesamtleistung des TDI- und E-Motors von 65 PS. Die Volkswagen Studie ist 160 km/h schnell und beschleunigt in 12,5 Sekunden auf 100 km/h.

Der Hybridantrieb des «Up! Lite» wurde laut Hersteller so ausgelegt, dass die Studie in zwei Betriebsphasen gänzlich ohne Antrieb des TDI auskommt. Erste Phase: Beim sogenannten Segeln, aktiviert durch das Loslassen des Gaspedals – der Wagen rollt, der TDI-Motor ist abgeschaltet. Zweite Phase: Über kürzere Distanzen, etwa in Wohngebieten, ist der E-Motor in der Lage, den «Up! Lite» allein anzutreiben. Die nötige Energie liefert in diesem Fall eine Lithium-Ionen-Batterie. Die Aerodynamik (cw-Wert: 0,237), die in einem Verbund aus Aluminium und Kohlefaser gefertigten 18-Zoll-Räder sowie das Gesamtgewicht von 695 Kilogramm tragen laut Hersteller zur Umweltverträglichkeit bei. Der Kompaktwagen ist 3,84 Meter lang, 1,40 Meter hoch und 1,60 Meter breit.

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Der neue A8 erhält die typische Audi-Optik.
03.12.2009

Neues Audi-Flaggschiff

Zum Auftakt der Kunstmesse in Miami hat Audi den runderneuerten A8 vorgestellt. Die Allrad-Limousine soll im März in den Handel kommen.

Der 5,14 Meter lange Wagen tritt auf den Kernmärkten Europa, USA, China, Russland und Mittlerer Osten gegen die etablierten Konkurrenten BMW 7er und Mercedes-Benz S-Klasse zunächst mit zwei Achtzylinder-Motoren an: einem 4.2 FSI mit 372 PS und einem 4.2 TDI, der 350 PS leistet. Kurze Zeit später folgt ein drei Liter großer Turbodiesel mit 250 PS.

Nach Herstellerangaben haben alle Direkteinspritzer an Leistung und Drehmoment zugelegt – ihr Verbrauch jedoch ist dank Standard-Effizienztechnologien wie Rekuperationssystem und Thermomanagement um 13 bis 22 Prozent gesunken. Umwelttrumpf der Motorenpalette soll künftig eine zweite Variante des 3.0 TDI mit Start-Stopp-System werden. Sie leistet 204 PS, treibt die Vorderräder an und soll durchschnittlich sechs Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.

Gekoppelt sind die Aggregate stets mit einer neuen Achtstufen-Automatik. Auch immer an Bord ist eine Luftfederung mit adaptiver Dämpfung – sie ist Bestandteil des ebenfalls serienmässigen Fahrdynamiksystems «Drive select». Auf Wunsch gibt es u.a. Voll-LED-Scheinwerfer, das neue Unfallfrüherkennungssystem «Pre Sense» in drei Ausbaustufen sowie einen Nachtsichtassistent mit Personenmarkierung. Weiterentwickelt wurden zudem die Assistenzsysteme zum Parken, Spurwechseln und Abstandhalten.

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Ab März gibt's den neuen BMW 5er.
25.11.2009

BMWs neuer 5er

Die neue BMW-Limousine fährt mit kurzen Überhängen, einer aufrecht stehenden Doppelniere und einer coupéhaften Dachlinie vor. Damit soll der jüngste Spross aus München ab März 2010 die obere Mittelklasse aufmischen und der neuen E-Klasse Paroli bieten.

Zur Markteinführung zeigt sich der neue 5er mit einem Achtzylinder- und drei Sechszylinder-Benzinmotoren sowie zwei Sechszylinder-Dieseln unter der Haube. Zusätzlich ergänzt ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 184 PS und Stopp-Start-Funktion die Antriebspalette.

Das 407 PS starke Topmodell verfügt über ein 4,4-Liter-Triebwerk mit doppelter Aufladung, Benzindirekteinspritzung und einem maximalen Drehmomente von 600 Nm bei 1'750 Touren an. Gekoppelt ist der 407-PS-Motor als einziges Triebwerk serienmässig an eine Achtstufen-Automatik, die optional aber auch für alle anderen Modellvarianten zur Wahl steht. Ansonsten rollt der 5er ab Werk mit manuellem Sechsganggetriebe vom Band.

Bei den Dieseln stehen drei Varianten zur Auswahl, wobei alle über ein Aluminium-Kurbelgehäuse, einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie und Common-Rail-Direkteinspritzung verfügen. Das sparsamste Modell, der 525d, soll sich auf die 100 Kilometer lediglich 5,0 Liter (Automatik: 5,2 Liter) genehmigen.

In Sachen Features stehen ein Parkassistent und eine Auffahrwarnung mit Abbremsfunktion optional bereit. Immer mit dabei sind hingegen u.a. iDrive-Bediensystem der neuesten Generation, Reifenpannen-Anzeige, Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, sechs Airbags, ABS, Schleuderschutz DSC, Tempomat, CD-Radio und Regensensor.

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Der legendäre Renault 8 Gordini von 1964.
24.11.2009

Gordini kehrt zurück

Renault entstaubt sein traditionsreiches Rennsport-Label «Gordini». Es soll künftig wieder zum Markennamen für eine exklusive Serie kräftig motorisierter Kleinwagen werden. Wie der französische Autobauer mitteilte, wird als erstes Fahrzeug der Modellreihe am 25. November der Twingo Gordini RS in Paris enthüllt. Marktstart sei im Frühjahr 2010. Wenige Monate später folge der Clio Gordini RS. Basis seien die jeweiligen Sport-Versionen der Kleinwagen mit einer Leistung von 133 und 201 PS.

Namensgeber ist der 1899 geborene Renningenieur Amédée Gordini, der für Renault seit den 1950er Jahren alltagstaugliche Sportvarianten von Grossserienmodellen entwickelte. Besonderes Kennzeichen war die auffällige Lackierung in «Bleu France» mit weissen Streifen, die auch von den neuen Gordini-Modellen wieder aufgegriffen wird.

Mit dem Renault 8 Gordini brachten die Franzosen 1964 das bekannteste Fahrzeug unter der Marke auf den Markt. Der von seinen Fans liebevoll «Gorde» genannte Wagen errang im selben Jahr bei der Rallye «Tour de Corse» die Plätze eins, drei, vier und fünf.

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Den neuen Doblo gibt es als Familien- und Cargo-Version.
18.11.2009

Neuer Fiat Doblo

Ab Februar geht Fiat mit einem neuen Raumwunder an den Start: der zweiten Generation des Doblo. Überzeugen soll die Neuauflage des Kompakt-Vans mit ihrem geräumigen Innenraum. Dank des 2,76 Meter langen Radstands und des geraden, schlichten Designs schafft der Siebensitzer im Gegensatz zum Vorgängermodell noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck (Kofferraumvolumen: 790 Liter). Für noch mehr Staurraum lassen sich die klappbaren Sitze komplett umlegen.

Zum Marktstart stehen ein 95-PS-Benziner und drei Selbstzünder mit 90, 105 und 135 PS zur Wahl. Später sollen eine Variante mit Erdgasantrieb und ein weiterer Diesel mit automatisiertem Dualogic-Getriebe folgen. In Sachen Verbrauch hüllt sich Fiat bislang noch in Schweigen. Nur so viel wird verraten: Die CO2-Emissionen des 1,3-Liter-Multijet-Diesel sollen bei 129 g/km liegen, wobei sich das Aggregat im Fiat Doblo Cargo mit lediglich 4,8 Litern begnügen soll. Serienmässig verfügen alle Triebwerke über eine Start-Stopp-Technik.

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Der C-Zero basiert auf dem Mitsubishi i MiEV.
16.11.2009

Elektro-Flitzer von Citroën

Der französische Autohersteller will Ende 2010 das in Kooperation mit der Mitsubishi Motors Corporation entwickelte Elektroauto C-Zero auf den Markt bringen. Der viertürige E-Kleinwagen basiert auf dem Mitsubishi i MiEV, den Mitsubishi bereits seit Juli in Japan vertreibt. Neben Citroën will auch die Konzernschwester Peugeot den E-Flitzer unter dem Namen iOn anbieten.

Als Antrieb dient dem C-Zero ein 64 PS starker Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von 180 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt Citroën zufolge 130 km/h, die Reichweite bis zu 140 Kilometer. Den Energiespeicher übernehmen Lithium-Ionen-Batterien, die die Franzosen in der Fahrzeugmitte verbaut haben. Ein kompletter Ladevorgang soll sechs Stunden dauern, wobei im Schnell-Lade-Modus bereits nach einer halben Stunde wieder 80 Prozent der Akkuleistung zur Verfügung stehen sollen. Das Ladekabel für eine herkömmliche 220-Volt-Steckdose liefern die Franzosen mit. Im Cockpit ersetzt eine Batterieladeanzeige die Tankanzeige und informiert den Fahrer über die verbleibende Energie. Zur Serienausstattungen gehören u. a. eine Servolenkung, ESP, ABS, ASR, elektrische Fensterheber, sechs Airbags, eine Telematikgerät mit Notruffunktion und eine Klimaanlage. Das Kofferraumvolumen: 166 Liter.

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Der neue Nano-Konkurrent könnte aussehen wie das Renault-Elektrokonzept Zoë.
14.11.2009

Konkurrenz für Tata Nano?

Die Auto-Allianz aus Renault und Nissan will bis 2012 gemeinsam mit dem indischen Autobauer Bajaj Auto einen günstigen Kleinwagen auf den Markt bringen. «Es wird ein innovatives Produkt werden, die Herstellungskosten werden niedriger sein als bei jedem anderen auf dem indischen Markt», erklärt Carlos Ghosn, Konzernchef von Renault-Nissan.

Derzeit ist der Tata Nano das günstigste Auto nicht nur in Indien, sondern weltweit. In Indien wird der Wagen in der Basisversion ab umgerechnet rund 2'500 Franken verkauft. Renault-Nissan und Bajaj Auto hatten bereits im Jahr 2008 ihre Zusammenarbeit angekündigt, allerdings sorgten Differenzen zwischen den Partnern bis jetzt für Verzögerungen. Bajaj Auto ist der führende Hersteller von Motorrädern, Motorrollern und Autorikschas in Indien.

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Viel Ähnlichkeit mit dem S60-Konzeptauto hat die für 2010 geplante Limousine.
12.11.2009

Neuer Volvo S60

Der schwedische Automobilhersteller Volvo hat die ersten Fotos seiner neu entwickelten Limousine S60 veröffentlicht. Der Viertürer wird seine Weltpremiere im März 2010 auf dem Autosalon in Genf feiern. Volvo bezeichnet den neuen S60 als «bislang sportlichstes und dynamischstes Modell der Marke». Die Serienproduktion soll im Frühsommer 2010 im belgischen Volvo Werk in Gent starten.

Zu den technischen Highlights der neuen Limousine zählt laut Hersteller das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion und Fussgängerschutz. Es kann Fussgänger erkennen, die auf die Strasse laufen, und somit Kollisionen bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h vollständig verhindern, selbst wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiere, hiess es. Das neue System wurde von den Volvo-Sicherheitsexperten in zehnjähriger Arbeit entwickelt und bei Testfahrten über 500'000 Kilometer auf der ganzen Welt erprobt.

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10.11.2009

Porsche spydert den Boxster

Porsche nimmt den Boxster künftig auch als Spyder in sein Programm. Die nach dem Basismodell und dem Boxster S dritte Variante des offenen Zweisitzers kommt im Februar auf den Markt.

Stilistisch orientiert sich der Boxster Spyder am legendären «James-Dean-Porsche» vom Typ 550. Charakteristikum ist ein leichtes Stoffverdeck, das nur als Sonnen- und Wetterschutz gedacht ist und sich wie ein Segel über die beiden Sitze spannt. Die gestreckt wirkende Heckabdeckung mit zwei markanten Hutzen ist eine Reminiszenz an den eingestellten Supersportler Carrera GT. Dazu gibt es ein komplett neues Sportfahrwerk, Schalensitze sowie modifizierte Verkleidungen im Innenraum.

Durch die neue Konstruktion verliert das neue Boxster-Topmodell gegenüber der Basisversion knapp 100 Kilogramm an Gewicht. Mit 1'275 Kilogramm ist er damit das leichteste Modell der Porsche-Palette. Die Leistung des 3,4 Liter grossen Sechszylinders im Heck beträgt 320 PS – zehn PS mehr als der Boxster S. Damit schafft der optional mit Doppelkupplungsgetriebe bestückte Mittelmotor-Roadster den Spurt auf Tempo 100 in 4,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei offenem Verdeck bei 267 km/h. Den Verbrauch beziffert Porsche auf 9,3 Liter.

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Drittbestes Ergebnis bei den Besucherzahlen
09.11.2009

Ungebremstes Publikumsinteresse

Die Massen strömen auch weiterhin zur «Auto Zürich Car Show». Zwar wurden die Besucherrekorde der vergangenen beiden Jahre nicht erreicht, doch mit 60’600 Besuchern ist klar: Die Anzeichen für eine Erholung der Schweizer Automobilbranche sind deutlich.

Der Publikumszuspruch bei der grössten Mehrmarkenausstellung der Deutschschweiz war auch bei der 23. Ausgabe enorm, das beweist das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der «Auto Zürich Car Show», nur ein Prozent unter der Vorjahreszahl. Das hiesige Autogewerbe befindet sich nach einer schwierigen Phase auf dem Weg der Besserung, darauf deutet das erfreuliche Ergebnis. Karl Bieri, Präsident der «Auto Zürich Car Show», bestätigt: „In der Tat liegen die Besucherzahlen über unseren Erwartungen. Zudem unterstreichen die durchweg positiven Rückmeldungen vieler Aussteller den wachsenden Optimismus in der Branche.“ Bestätigt wird die erfreuliche Bilanz durch das rege Medieninteresse und eine Vielzahl von nationalen und lokalen Print-, TV- und Radioberichten.

Erneut gab es im Messezentrum Zürich an vier Tagen 26 Schweizer Neuwagen-Premieren sowie eine Gesamtschau des nationalen Automobilmarktes zu sehen. Abgerundet wurde die «Auto Zürich Car Show» durch ein vielseitiges Angebot an Tuning- und Dienstleistungsangeboten und ein reich befrachtetes Eventprogramm. Eine Vielzahl von Prominenten aus Show Business und Sport beehrten die «Auto Zürich Car Show» mit ihrem Besuch, darunter auch wieder einige aktuelle Rennfahrer wie Formel-1-Pilot Sébastien Buemi oder Tourenwagen-Fahrer Alain Menu.

Die 24. «Auto Zürich Car Show» findet erneut in der Messe Zürich statt, und zwar vom Donnerstag, 11. bis Sonntag, 14. November 2010.

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Vierstellige GR-Autoschilder gibts am Freitag zu ersteigern.
04.11.2009

Bündner Autoschilder zu haben!

Endlich gibt es wieder eine Nummernschildversteigerung an der «Auto Zürich Car Show». Diesmal stehen ausschliesslich Graubündner Autonummern auf der Steigerungsliste.

Zehn exklusive GR-Schilder werden am Freitagabend ab 19 Uhr auf der Event Plaza in Halle 1 versteigert:

GR 9862, GR 9587, GR 9302, GR 7807, GR 6097, GR 4991, GR 3795, GR 3495, GR 3419, GR 2318

Und für die Motorradfahrer aus Graubünden ist das Schild GR 968 zu haben.

Alle Infos gibt es unter www.kontrollschild.ch oder am Messestand von Kontrollschild.ch in Halle 2.

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Der Martini MK 77-BMW ist erstmals an der Auto Züri zu bewundern.
03.11.2009

Seltenes Bergtier

In Deutschland gehört Marcel Steiner mit seinem 365 PS kräftigen Martini MK 77 zu den am meisten gefürchteten Bergrennautos. Ab Donnerstag ist die Flunder aus Oberdiessbach erstmals auch in Zürich zu bewundern.

Bis zu 285 km/h schnell wird der 640 kg leichte offene Rennwagen, wenn Marcel Steiner (34) ihn den Berg hoch jagt. Als deutscher Automobil-Bergmeister 2008 ist der ultraschnelle Bergrennspezialist in Deutschland fast bekannter als hierzulande. Grund genug, sich den bildhübschen flachen Renner mit BMW-Triebwerk an der «Auto Zürich Car Show» näher anzuschauen. Zu finden in der «Racing Zone» in Halle 1.

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Am Samstag, 7.11. tritt auch Christina Surer an.
31.10.2009

Gamen bis der Arzt kommt

Jetzt wird gespielt! Auf fünf Sony Playstations 3 wird der Renault Mégane R.S. auf schnelle Runden geschickt. Beim «Race of the Day» winken attraktive Preise.

PlayStation-Profis und -Amateure vor: Jeden Tag ab 10 Uhr können sich Gamer auf der speziell für die «Auto Zürich Car Show» zusammengestellten Rennstrecke des Games «Need For Speed Shift» für das «RACE OF THE DAY» qualifizieren.

Am Samstag, 7. November von 15:30 bis 16 Uhr haben die Macher von Sony PlayStation/ABC Software eine ganz besondere Überraschung: Rennfahrerin und Moderatorin Christina Surer greift selbst ins PlayStation-Lenkrad und tritt gegen die Tages-Besten an.

Zu gewinnen gibt es beim «RACE OF THE DAY» attraktive Preise. Der Hauptpreis: Ein Body-Flying-Termin mit Christina Surer!

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Auch dieses Jahr sind wieder viele erfolgreiche Schweizer Motorsportstars zu Gast.
29.10.2009

Erfolgreiche Rennfahrer-Riege zu Gast

Am Samstag, 7. November um 16:45 Uhr geben sich erfolgreiche Schweizer Rennfahrer aus in- und ausländischen Rennserien ein Stelldichein.

Wie immer präsentieren die Piloten sich in ihren Rennanzügen auf der Event Plaza in Halle 1. Zugesagt haben Raffi Bader, Fredy Barth, Remo Friberg, Ben Leuenberger, Marcel Muzzarelli, Peter Rikli, Mathias Schläppi, Toni Seiler, Marcel Steiner und Simon Trummer. Sie stehen Leo Wieland, Chefredaktor der Fachzeitschrift «Motorsport aktuell» und Michael Schweizer von Radio 24 Red und Antwort. Anschliessend gibt es Autogramme der beliebten Motorsportler direkt auf der Event Plaza.

Am Samstag noch auf der Rennpiste, eilen Dani Hadorn und Nico Müller am Sonntag nach Zürich, um sich den Fragen von Leo Wieland und Michi Schweizer zu stellen und ihre begehrten Autogramme zu verteilen.

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Anatole Taubman ist privat SEAT-Fahrer.
28.10.2009

Filmreifes bei Seat

Der Schweizer Kino-Star Anatole Taubman besucht die «Auto Zürich Car Show». Im Kurzinterview mit Michael Schweizer (Radio 24) berichtet er den Besuchern von seinen letzten Dreharbeiten.

Der Schweizer Schauspieler, bekannt von den Filmerfolgen «Marmorera», «Ein Quantum Trost» und dem soeben angelaufenen Streifen «Die Päpstin» ist am Samstag, 7. November auf der Messe. Um kurz vor 13:00 Uhr stellt er sich den Fragen auf der Event Plaza in Halle 1, anschliessend findet die Autogrammstunde auf dem Seat-Stand in Halle 7 statt.

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Der Rolls-Royce Hurricane wurde 2007 von Grund auf neu aufgebaut.
27.10.2009

Wirbelsturm in Halle 1

«Rolls-Royce Hurricane» heisst das Ungetüm, das Besucher der «Racing Zone» in Halle 1 der «Auto Zürich Car Show» bewundern können. Und einmal pro Tag wird der ungeheure 27-Liter-V12-Flugzeugmotor auch zu hören sein - mit Donnergroll.

Der «Hurricane» ist ein Einzelstück, handgefertigt und nach seiner Restauration in den vergangenen 2 Jahren auch fahrbereit. Der 1000 PS kräftige Motor ist eine Vorversion des legendären Merlin-Triebwerks, das während des zweiten Weltkriegs in Jagdflugzeugen der britischen Luftwaffe eingesetzt wurde.

Das Chassis wurde nur einmal konstruiert, die Karosserie von Schweizer Sammlern in rund 1700 Arbeitsstunden frisch aufgebaut. Nach Rollout und ersten Ausfahrten bei historischen Fahrzeugtreffen steht das Monstrum an der «Auto Zürich Car Show».

Das besondere Highlight: Einmal pro Tag starten die beiden Eigentümer Stoop und Elsasser den ungeheuren Motor ihres «Hurricane», um den Besuchern der Messe zu vermitteln, welch ungeheure Kraft im 1000-PS-Triebwerk steckt. Die genauen Zeiten der «Fire-Ups» entnehmen Sie dem Tagesprogramm.

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Linda Fäh ist die frischgebackene Miss Schweiz 2009/2010.
26.10.2009

Miss Schweiz an der Auto Züri

Die 21-jährige Linda Fäh ist die frisch gekürte Miss Schweiz. Die Fahrerin eines Lancia Delta stellt sich am Sonntag, 8. November um 13:00 Uhr, den Fragen von Moderator Michi Schweizer auf der Event Plaza Halle 1.

Anschliessend wird Linda Fäh auf dem Lancia-Stand in Halle 3 für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. Nicht verpassen!

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Formel-1-Pilot beim Team Toro Rosso: Der Schweizer Sébastien Buemi.
24.10.2009

F1-Hoffnung Buemi kommt

Am Samstag, 7. November, ab 14:30 Uhr beehrt erstmals Formel-1-Star Sébastien Buemi aus Aigle/VD die «Auto Zürich Car Show».

Der 21-jährige Waadtländer stellt sich den Fragen von Motorsportexperte Leo Wieland, Chefredaktor der Fachzeitschrift «Motorsport aktuell». Anschliessend wird es sich das sympathische Schweizer Formel-1-Fahrertalent nicht nehmen lassen, Autogrammwünsche der Messebesucher zu erfüllen.

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Celica und Supra erhalten bald einen sportlichen Toyota-Nachfolger.
24.10.2009

Toyotas kommender Celica

Endlich wollen die Japaner an ihr sportliches Erbe anknüpfen. Zusammen mit Subaru arbeitet Toyota an zwei neuen Modellen mit Heckantrieb. Erstes Ergebnis an der Tokio Motor Show: Der Toyota FT-86.

Noch ist der FT-86 ein Konzeptfahrzeug. Viel soll aber bis zur Serienreife Anfang 2011 nicht mehr geändert werden. Der schnittige 2+2-Sitzer mit Heckantrieb übernahm einige Designelemente des vor zwei Jahren gezeigten FT-HS, wirkt allerdings nicht mehr ganz so futuristisch.

Ob der FT-86 auch unter der Haube mit seinem Ahnen im Geiste, dem Supra, mithalten kann, ist noch nicht bekannt. Beim FT-HS war von einem 400 PS starken 3.5-Liter-V6-Motor mit Hybridtechnik die Rede, nun sprechen einige Quellen von Subarus Zweiliter-Boxermotor mit rund 200 PS Leistung.

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Der Lexus LFA dreht bis 9000/min hoch.
24.10.2009

Supersportler von Lexus

Toyotas Edelmarke Lexus feiert auf der Tokio Motor Show die Weltpremiere des Supersportwagens LFA. Ein 560 PS starker V10-Zylinder beschleunigt den Zweisitzer auf maximal 325 km/h. Das 4,8-Liter-Aggregat ist in enger Zusammenarbeit mit der Rennsportabteilung des Konzerns entwickelt worden und erreicht mit 9000/min die weltweit höchste Maximaldrehzahl aller aktuellen Sportwagenmotoren.

Nahezu alle technischen Komponenten des Fahrzeugs sind exklusiv für den LFA entwickelt worden. Neben dem V10-Triebwerk, dem sequenziellen Sechsganggetriebe und den Bremsscheiben aus Karbon-Keramik-Verbund kommt auch die «Mark Levinson»-Audioanlage in keinem anderen Fahrzeug zum Einsatz. Die ultrasteife Karosserie aus kohlefaserverstärktem Kunststoff wiegt laut Hersteller mit 1'480 kg rund 150 kg weniger als eine vergleichbare Aluminiumkonstruktion.

Mit der Premiere auf der Tokio Motor Show beginnt der weltweite Verkauf des auf 500 Stück limitierten Sportcoupes. Ab Herbst 2010 sollen in Japan pro Monat 20 individuell konfigurierte Fahrzeuge weitgehend in Handarbeit gefertigt werden. Der Kunde hat laut Lexus die Wahl zwischen insgesamt 30 Aussenlackierungen und 12 verschiedenen Farb- und Materialkombinationen für die Gestaltung von Ledersitzen und Cockpitverkleidungen.

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Die Modifikationen am offenen Nissan 370Z gegenüber dem Coupé sind kaum zu erkennen.
19.10.2009

Nissan öffnet den Z

Rund ein Jahr nach Verkaufsstart des 370 Z stellt Nissan dem Coupé wieder einen Roadster zur Seite. Der 328 PS starke Zweisitzer mit manuellem Sechsganggetriebe erhält ein Stoffdach. Optional gibt es zudem eine in der Charakteristik eines Handschalters abgestimmte Siebenstufen-Automatik.

Wie beim Coupé bestehen Motorhaube, Türen und Kofferraumklappe aus Aluminium. Dagegen ist der Windschutzscheibenrahmen flacher angestellt, und das sanft abfallende Heck kommt ohne Spoiler aus. Das mehrlagige Stoffverdeck lässt sich auf Knopfdruck in 20 Sekunden komplett automatisch hinter den Sitzen versenken. Das geht dank des Intelligent-Key-Systems auch von ausserhalb des Fahrzeugs.

Das Softtop erhält laut Hersteller ein im Vergleich zum Vorgänger leicht vergrössertes und beheizbares Glasfenster. Auch die Form und Position des gläsernen Windschotts – es ist zwischen den beiden fest montierten Überrollbügeln angebracht – wurde verbessert und soll nun für weniger Turbulenzen bei offener Fahrt sorgen. Zugleich leiten zwei aerodynamische Höcker den Luftstrom verwirbelungsfrei in Richtung des Hecks.

Im Zuge der Umstellung auf die Euro-5-Norm leistet der bekannte 3,7-Liter-V6 mit 328 PS drei PS weniger als das bisherige Euro-4-Aggregat. Unverändert bleibt dagegen das maximale Drehmoment von 366 Nm bei 5.200 U/min.

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Infiniti M35 Hybrid
13.10.2009

Infiniti bringt Vollhybrid

Infiniti will im Frühjahr 2011 sein erstes Hybridfahrzeug auf den Markt bringen. Das Modell soll auf der neuen «M»-Baureihe basieren und kombiniert einen 3,5 Liter grossen V6-Benziner mit einem Elektromotor. Der Hersteller verspricht das «umweltfreundlichste und wirtschaftlichste Auto» in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte.

Das Parallel-Hybridsystem wurde von Konzernmutter Nissan in Eigenregie entwickelt und besteht aus einem Elektromotor sowie zwei getrennten Kupplungen. Die erste Kupplung verbindet den V6 mit der E-Maschine. Beide geben ihre Kraft über eine gemeinsame Kardanwelle auf die Hinterräder ab und werden von den Kupplungen bedarfsgerecht zugeschaltet.

Seine Energie bezieht der Elektromotor aus Lithium-Ionen-Batterien. Unter bestimmten Fahrbedingungen kann der M35 Hybrid auch rein elektrisch fahren. Im Modus «Power Assist» unterstützt das E-Aggregat den Benziner beim Beschleunigen. Mit an Bord ist auch ein Rekuperationssystem, das Bremsenergie in die Batterie zurückführt.

Weiteres Novum: Bereits zwölf Monate früher plant Infiniti die Einführung eines V6-Diesels in der M-Baureihe. Der Selbstzünder soll in allen 33 Ländern, in denen die Marke weltweit vertreten ist, angeboten werden.

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Erstmals wird ein US-Autobauer chinesisch.
12.10.2009

Hummer wird chinesisch

Der Verkauf der US-Geländewagen-Marke Hummer ist nach monatelangen Verhandlungen besiegelt. Die Tochter des Autoriesen General Motors geht nach China an den Spezialmaschinen-Hersteller Sichuan Tengzhong. Damit übernehmen Chinesen zum ersten Mal eine westliche Automarke. Noch fehlt allerdings die Zustimmung der amerikanischen und chinesischen Kartellwächter.

Über den Preis schwiegen sich beide Seiten aus. Zwischenzeitlich war von 150 Millionen US-Dollar die Rede gewesen. Dafür bekommen die Chinesen die Markenrechte, die Baupläne für die Modelle und Zugriff auf das Vertriebsnetz. Bis mindestens Mitte 2011 werden die überdimensionalen Geländewagen noch in den Werkshallen von General Motors produziert, möglicherweise auch ein Jahr länger.

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Erste Einflussnahme bei Chrysler: Marchionne macht ernst.
07.10.2009

Marchionne baut Chrysler um

Fiat-Chef Sergio Marchionne, der auch neuer starker Mann bei Chrysler ist, greift beim drittgrössten amerikanischen Autobauer durch. Die Marke Dodge wird aufgeteilt in eine Pw-Sparte (Dodge Car) und eine Pickup-Sparte (Dodge Ram). Mit der neuen Struktur solle der einzigartige Charakter der Dodge-Fahrzeuge geschützt und weiterentwickelt werden, sagte Marchionne.

Als künftigen President und CEO der Marke Chrysler holte Marchionne den Chef der Fiat-Tochter Lancia, Olivier Francois, an Bord. Francois soll zudem die Führung bei Lancia behalten. Darüber hinaus wird der Manager das weltweite Marketing für sämtliche Fiat- und Chrysler-Modelle verantworten.

Fiat hat sich im Juni mit 20 Prozent an dem US-Autobauer beteiligt und kann sich langfristig die Mehrheit sichern. Im Tausch gegen die Aktienpakete stellt Fiat den Amerikanern seine Kleinwagen-Technologie zur Verfügung. Marchionne rückte im Zuge des Einstiegs auch an die Chrysler-Spitze. Der US-Fahrzeughersteller leidet ebenso wie General Motors besonders stark unter der Wirtschaftskrise. Im September verbuchte Chrysler auf dem US-Markt einen Absatzeinbruch von 42 Prozent.

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Der Verkauf der schwedischen Marke steht bevor.
05.10.2009

Wer kauft Volvo?

Im Rennen um Volvo gibt es nach Angaben der «Financial Times» einen neuen Bieter. Neben dem chinesischen Hersteller Geely interessiere sich nun auch ein US-geführtes Konsortium für die schwedische Ford-Tochter, berichtete die «FT» unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Das Konsortium namens «Crown» habe die Finanzierung für den Kauf bereits komplett mit US-Finanzinvestoren abgesichert, hiess es. Es suche aber zusätzliche Unterstützung von schwedischen Investoren, um zu signalisieren, dass Volvo in Schweden bleiben soll.

Geely hatte im vergangenen Monat sein Interesse an Volvo bekräftigt. Laut «FT» bietet der Hersteller knapp zwei Milliarden Dollar. Das Gebot von Crown liege darunter, wird ein Insider zitiert. Beide Angebote sähen vor, dass zusätzlich mehr als drei Milliarden Dollar in den defizitären Autobauer investiert werden sollen.

Dem Bericht zufolge stehen hinter Crown federführend Michael Dingman, ein früherer Ford-Direktor und Sanierungsexperte, sowie der ehemalige Ford- und Chrysler Manager Shamel Rushwin.

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30.09.2009

Stadtlöwe der Zukunft

Mit der lediglich 2,50 Meter langen Elektro-Studie BB1 will Peugeot «eine Antwort auf die Anforderungen des heutigen Stadtverkehrs» geben. Der Viersitzer soll durch Variabilität bei gleichzeitig extrem kompakter Bauweise, hoher Agilität und gutem Handling überzeugen.

Das Löwenbaby brilliert mit hoher Ladekapazität – das Gepäckvolumen kann von 160 Liter (bei vier Insassen) bis auf 855 Liter (mit Fahrer allein an Bord) variiert werden. Der Ein- und Ausstieg wird durch die entgegen der Fahrtrichtung öffnenden Türen erleichtert. Der Zugang zum Kofferraum erfolgt über eine in Querrichtung zweigeteilte Heckklappe.

Das Innenraumvolumen und die ergonomische Sitzanordnung sollen auch im Aussendesign zum Ausdruck kommen: nach vorne strebende Konturen, betont grosse Fensterflächen, Türen mit integrierten Öffnungen zur Innenraumbelüftung und markante Radläufe. Die vorderen Leuchteinheiten sind komplett in LED-Technik ausgeführt. Sie tragen jeweils aussen eine rückwärts gerichtete Kamera, die die Rückspiegel ersetzen. Das Dach hat wie beim Peugeot RCZ eine doppelte Wölbung und trägt so zum Platzangebot im Fahrzeugheck bei.

Kreativität zeigt sich auch im Elektroantrieb des BB1 mit Radmotoren an der Hinterachse, die aus der Entwicklungskooperation mit Michelin stammen. Auch dies komme dem Innenraumvolumen zugute, betonte der Hersteller. Und auch dem Gewicht: Das Fahrzeug wiegt laut Peugeot einschliesslich Batterien nur 600 Kilogramm. Den Angaben zufolge reichen die 10 PS pro Motor für stadttaugliche Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Die unter den Sitzen verbauten Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen eine Reichweite von 120 Kilometern. Um die Batteriekapazität für den Fahrzeugantrieb zu erhalten, kann z.B. die Innenraumbelüftung über Solarzellen auf dem Dach betrieben werden.

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Front aufgefrischt beim Hyundai Santa Fe - und noch vieles mehr.
23.09.2009

Neuer Look für Santa Fe

Der aufgefrischte Hyundai Santa Fe feierte auf der Frankfurter IAA Europapremiere. Optisch wurde der Geländewagen in erster Linie an den Front- und Heckpartien geliftet. Zudem gibt es sparsamere Motoren.

Den neuen Kühlergrill ziert jetzt eine Chromblende, neu stechen auch das nach oben gerückte Markenemblem sowie die überarbeitete Frontschürze ins Auge. Das Heck der Neuauflage erhält neu geformte Leuchten und Auspuff-Endrohre. Im Innenraum kommen neue Bedienelemente sowie frische Polster- und Bezugsstoffe zum Einsatz. An Bord ist künftig auch ein USB-/AUX-Anschluss.

Effizienter als bisher präsentieren sich die Antriebe: Zur Auswahl stehen ein komplett neu entwickelter 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel mit 197 PS und ein 2,4-Liter-Benziner (174 PS). Der Selbstzünder soll sich durchschnittlich mit 6,6 Litern Kraftstoff begnügen. Tempo 100 erreicht der Fronttriebler nach 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Werk bei 190 km/h.

Der neue Einstiegsmotor absolviert den Standardsprint in 10,7 Sekunden, der Vortrieb endet ebenfalls bei 190 km/h. Den Durchschnittsverbrauch gibt Hyundai mit 8,5 Liter Super je 100 Kilometer an. Beide Motoren können mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer neuen Sechstufen-Automatik kombiniert werden. Ausserdem wählt der Kunde zwischen Front- und Allradantrieb.

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Der offene Reventon ist Winkelmanns nächster Streich.
22.09.2009

Kampfjet auf Rädern

Lamborghini variiert sein martialisch gestyltes Reventón-Coupé nun auch als Roadster. Der 6,5 Liter grosse Zwölfzylinder beschleundigt den Zweisitzer in 3,4 Sekunden auf 100 km/h leistet 670 PS. Doch das kostet Sprit: Laut Hersteller genehmigt sich der Roadster im Schnitt 21,3 Liter, das entspricht einer Emission von 495 Gramm CO2 pro Kilometer.

Charakteristisch für das Modell sind sowohl die nach oben öffnenden Scherentüren als auch breite Seitenschweller und die stark gepfeilte Front. Die Designer haben eigens für den Supersportwagen einen Grauton entworfen - das «Reventón Grey». Nicht nur äusserlich ähnelt der Italo-Renner einem Kampfflieger. Innen finden Lamborghini-Fans Instrumente bestehend aus drei Flüssigkristallbildschirmen – wie in einem modernen Flugzeugcockpit.

Hinter den Sitzen befinden sich zwei ausfahrbare Sicherheitsbügel, die automatisch in Hundertstelsekunden nach oben schnellen, wenn ein Überschlag droht. Das Fahrzeug ist exklusiv und wird in Kleinserie weniger als 20 Mal gefertigt. Der Preis beträgt 1,1 Millionen Euro (zzgl. Steuern). Die ersten Modelle sollen im Oktober zu den Besitzern rollen.

Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann kündigte bei der Modellpremiere in Frankfurt an, die Luxusmarke umweltfreundlicher ausrichten zu wollen. Demnach sollen die CO2-Emissionen der Lamborghini-Flotte bis 2015 um 35 Prozent sinken. «Wir arbeiten extrem an der Gewichtsreduzierung und an besseren Verbrennungswerten im Motor», sagte Winkelmann.

Die Technologien zur Emissionsreduzierung müssten aber im Einklang stehen zu den Markenwerten, sagte der Manager. «Das darf nicht auf Kosten der Emotion gehen.» Ein Lamborghini müsse immer noch ein Supersportwagen sein. «Der definiert sich durch Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, aber auch durch den Sound, den solch ein Fahrzeug erzeugt.» Einen Elektro-Lamborghini sieht Winkelmann in den nächsten 15 Jahren nicht, beim Thema Hybrid könne es etwas schneller gehen.

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Eyecatcher in Frankfurt: Der neue Audi R8 Spyder.
21.09.2009

Frischluft-R8 von Audi

Audi hat an der IAA sein neues Topmodell vorgestellt. Der R8 Spyder 5.2 FSI quattro entsteht zum grossen Teil in Handarbeit und bietet einen V10-Motor, ein vollautomatisches Stoffverdeck sowie Karbon-Karosserieteile. Der offene Zweisitzer kommt im ersten Quartal 2010 in den Handel.

Die Kraft bezieht der Hochleistungssportwagen aus einem Zehnzylinder mit Aluminium-Kurbelgehäuse, der über ein maximales Drehmoment von 530 Nm verfügt und eine Höchstleistung von 525 PS erreicht. Damit katapultiert er den Wagen in 4,1 Sekunden von Null auf 100 km/h, der Vortrieb endet erst bei 313 km/h. Den Normverbrauch gibt Audi in Kombination mit der serienmässigen Sechsgang-Handschaltung mit 14,9 Liter an – mit dem automatisierten Sechsganggetriebe «R tronic» sollen es 13,9 Liter sein.

Sein geringes Gewicht von 1.720 Kilogramm verdankt der offene R8 Spyder in erster Linie seiner Aluminium-Karosserie. Zudem sind die Seitenteile sowie der grosse Deckel über der Verdeckablage aus Karbon. Ein Leichtgewicht soll auch das Softtop sein: Es bringt rund 30 Kilogramm auf die Waage und öffnet bzw. schliesst dank elektrohydraulischem Antrieb in 19 Sekunden – auch in Fahrt bis maximal 50 km/h.

Beim Design grenzt sich der Spyder klar vom Coupé ab: So tragen etwa die Lufteinlässe im Bug und die Lippe der Frontschürze hochglänzendes Schwarz. Die Streben im Singleframe-Grill haben feine Chromauflagen. Im Vergleich zur geschlossenen Version gibt es keine «Sideblades» hinter den Türen. Auch neu: Voll-LED-Scheinwerfer, V10-Badges auf den Flanken, eine dunkle Fläche zwischen den Rückleuchten und ein komplett verkleideter Unterboden, der in einem hoch nach oben gezogenen Diffusor mündet.

Innen bietet der Spyder ab Werk u.a. Volllederausstattung, ein Bang & Olufsen-Soundsystem, Klimaautomatik, beheizbare Sitze und die neue Ausbaustufe des Navigationssystems plus. Die Liste der Extras wartet mit einer Weltneuheit auf: Gurtmikrofone für die Freisprechanlage. Sie sollen das Telefonieren selbst bei geöffnetem Verdeck auf der Autobahn ermöglichen.

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Elektrisches Herzklopfen verursacht der Plugin-Hybrid Fisker Karma ab 2010.
20.09.2009

Fisker verbreitet E-Freude

Der US-amerikanische Elektroautobauer Fisker bringt sein Debütmodell Karma nach Europa. Der viertürige Sportwagen mit Plug-in-Hybridmotor soll im Jahre 2010 in die Produktion gehen. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt laut Hersteller über eine Reichweite von 80 km, die sich durch den Einsatz des benzinbetriebenen Motors/Generators auf über 480 km erweitern lässt.

Als Verbrauchswert gibt Fisker geschätzte 3,5 Liter an. Die Angaben beruhen auf Berechnungen der Society of Automotive Engineers (SAE). Die Betriebskosten des Karmas liegen laut der SAE-Berechnung im rein elektrischen Modus bei drei Rappen pro km. «Doch werden die Kosten im Jahresdurchschnitt und im wirklichkeitsnäheren Elektro-Benzin-Mischbetrieb wohl eher bei 7,5 Rappen pro km liegen», räumt Fisker selbst ein.

«Der Fisker Karma stellt die Zukunft des Autofahrens dar», erklärte der dänisch-stämmige Chef des Unternehmens, Henrik Fisker. «Er beweist, dass man umweltfreundliche Autos fahren kann, ohne den Fahrspass aufgeben zu müssen.» Als Beleg führt er die Leistungsdaten an: 403 PS, Beschleunigung auf 100 km/h in sechs Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. Für Ende 2011 ist zudem eine Cabrio-Version des Karma mit Hardtop angekündigt.

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Feine Retuschen am Lexus LS.
20.09.2009

Lexus leicht geliftet

Lexus zeigt an der IAA Frankfurt erstmals die überarbeitete LS-Baureihe sowie die Weiterentwicklungen der Modelle GS, IS und IS F.

Die Limousinen der IS-Baureihe präsentiert Lexus zum Modelljahr 2010 mit aufgewerteten Navigations- und Audiosystemen sowie dem optional erhältlichen Designpaket «F-Sport». Die Hochleistungs-Sportlimousine IS F statten die Japaner ab Januar 2010 serienmässig mit einem Torsen-Sperrdifferenzial aus.

Die GS-Baureihe kommt mit aufgewerteten Audio- und Navigationssystemen und einer umfangreicheren Sicherheitsausstattung daher. Das weiterentwickelte Pre-Crash-Safety-System umfasst künftig auch eine Bremsassistenten-Funktion mit automatischem Bremseingriff. Beide Vordersitze enthalten jetzt aktive Kopfstützen.

Umfassend überarbeitet wurde die LS-Baureihe. So fährt die Oberklassenlimousine künftig mit neuem Karosseriedesign, veränderter Innenraumgestaltung, aufgewerteter Ausstattung sowie verbesserter Fahrdynamik vor. Die Markteinführung der gelifteten LS-Reihe plant Lexus für März 2010.

Den hybrid-betriebenen LS 600h werten die Japaner mit einem neuen Look und einem grösseren Kofferraumvolumen auf. Zudem verbesserten die Ingenieure den Hybridantrieb und statteten die überarbeitete Luxuslimousine vorne mit einem neuen Bremssystem aus. Der weiterentwickelte 5,0-Liter-V8-Motor erfüllt künftig die Abgasnorm Euro5, ebenso wie das 4,8-Liter-V8-Triebwerk im LS 460.

Der LS 460 fährt mit technischen Veränderungen wie einer überarbeiteten Luftfederung und Wankstabilisierung sowie zusätzlich in einer Sportausführung vor. Weitere Neuerung: Beim LS 600h und LS 460 soll ein sogenannter zuschaltbarer Eco-Modus den Fahrer bei einer spritsparenden Fahrweise unterstützen, indem laut Lexus u. a. die Klimaanlage zurückgefahren wird und das Gaspedal eine spezielle Charakteristik annimmt.

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Neuer Look für den kompakten Volvo.
13.09.2009

Volvo C30 mit neuer Optik

Drei Jahre nach Markteinführung gönnt Volvo dem C30 ein Lifting. Auf der IAA fährt der kompakte Schwede mit einer aufgefrischten Frontpartie, einem leicht veränderten Heck und neuen, optionalen Features vor. Die ersten Fahrzeuge des 2010er-Jahrgangs sollen Ende dieses Jahres zu den Händlern rollen.

Wie jüngst bei der C70-Modellpflege orientiert sich die Frontpartie des C30 stark am Design des S60 Concept. Merkmale sind u.a. neue Stossfängerkonturen, nach oben laufende Scheinwerfer, vergrösserte Lufteinlässe sowie ein markanteres Logo. Das Heck wurde wellenförmiger und damit dynamischer gestaltet.

Weitere Neuerung: Das optionale Sportfahrwerk erhält zudem eine modifizierte Lenkung, eine geänderte Übersetzung sowie eine verbesserte Dämpfung. Motorseitig bleibt dagegen alles beim Alten: fünf Benziner (100 bis 230 PS) und vier Diesel (109 bis 180 PS). Nur den 1,8-Liter-Benziner hat Volvo aus dem C30-Sortiment genommen.

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Mercedes will die B-Klasse F-Cell rasch unter die Leute bringen.
11.09.2009

Autobauer pushen Brennstoffzelle

Daimler und mehrere andere Autobauer wollen die Entwicklung von Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb vorantreiben und spätestens ab 2015 eine grössere Zahl der Fahrzeuge auf den Markt bringen. Weltweit sollen von da an auf den Strassen mehrere hunderttausend Brennstoffzellen-Autos unterwegs sein. Eine entsprechende Erklärung haben Daimler, Ford, General Motors und Opel, Honda, Hyundai, Kia, Renault, Nissan sowie Toyota unterzeichnet. Eine technische Zusammenarbeit ist aber nicht geplant.

Die erfolgreiche Markteinführung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen setzt aber den Aufbau eines ausreichend engmaschigen Wasserstoff-Tankstellennetzes voraus. Dieses Netz soll bis 2015 stehen und von Ballungszentren aus zu einer flächendeckenden Infrastruktur entwickelt werden. Startmarkt soll Deutschland sein. Gleichzeitig sollen Konzepte zur Erschliessung weiterer Regionen erarbeitet werden mit den USA, Japan und Korea als Ausgangspunkte.

Bereits Mitte September 09 will Daimler in Berlin mit Partnern aus Industrie und Energiewirtschaft eine Absichtserklärung für den Aufbau eines flächendeckenden Tankstellennetzes für Wasserstoff-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen unterzeichnen. Daran wollen sich auch der Gase-Hersteller Linde, die Mineralölkonzerne Shell, Total und OMV sowie die beiden Energieversorger Vattenfall und EnBW beteiligen.

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Frische Optik: Volvo C70
07.09.2009

Volvo liftet C70

Volvo schickt den C70 mit frischem Aussen- und Innendesign in die zweite Hälfte seines Modellzyklus. Die Frontpartie zitiert jetzt Elemente der im Frühjahr gezeigten Studie S60 Concept und lehnt sich damit an die Formensprache der grossen Volvo-Modelle an. Die Front wirkt jetzt keilförmiger als bisher und ist tief nach unten gezogen. Grösser wurden der Lufteinlass und das Markenemblem. Zudem ziehen sich die Scheinwerfer weit in die Flanken hinein. Am Heck erinnern die integrierten LED-Rückleuchten an die des XC60.

Premiere feiert der aktualisierte C70 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17. bis 27. September). Die Markteinführung ist zum Jahresende geplant. Ob sich das Facelift auf die Preisgestaltung auswirkt, liess Volvo noch offen.

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Nicht nur die Front ist neu: Fiat Punto Evo.
06.09.2009

Fiat Punto Evo

Der Nachfolger des Grande Punto erhält einen neuen Namen: Punto Evo. Neben der neuen Bezeichnung fährt der Kleinwagen mit modernisiertem Design, sparsameren Triebwerken sowie umfangreicher Serienausstattung vor – erstmals auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main zu sehen.

Beim Antrieb verspricht der italienische Autobauer eine Vielzahl wirtschaftlicher Triebwerke, und alle Modelle erhalten serienmässig eine verbrauchssenkende Stopp-Start-Automatik. Zudem hat der Hersteller angekündigt, dass der 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner über die vom Alfa Romeo MiTo bekannte «MultiAir»-Technik verfügt. Darüber hinaus kommt beim 1,3-Liter-Selbstzünder erstmals die zweite Generation der Multijet-Direkteinspritzung zum Einsatz. Verbrauchswerte und Emissionen sollen so um rund zwei Prozent gesenkt werden.

In Serie kommt der neue, um drei Zentimeter auf 4,06 Meter gewachsene Punto Evo mit sieben Airbags, ABS, ESP und Berganfahrhilfe zum Kunden. Optional lässt sich etwa ein Abbiegelicht ordern. Neu ist auch ein spezieller Halter für die Infotainmentanlage Blue&Me-TomTom.

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03.09.2009

VW Polo-Dreitürer

Volkswagen schickt den neuen Polo ab Herbst auch als Dreitürer auf die Strasse. Weltpremiere hat die dreitürige Version auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (17. bis 27. September). Dort wird auch erstmals das verbrauchsoptimierte Modell mit «Bluemotion Technology» der fünften Polo-Generation vorgestellt. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,3 Litern soll es sich ab Anfang 2010 als wahrer Spritspar-Meister beweisen.

Mit 3,97 Metern bringt es der Dreitürer zwar auf dieselbe Länge wie sein fünftüriger Bruder, wirkt aber aufgrund der längeren Portale, ansteigenden Seitenlinie und filigranen C-Säulen etwas dynamischer. Das Kofferraumvolumen liegt mit 280 bis maximal 952 Litern ebenfalls auf dem Niveau der fünftürigen Version.

Zur Wahl stehen alle Motorisierungen der Polo-Palette (je 3 Benziner und Diesel). Zudem sollen bald eine sportliche 170-PS-GTI-Variante sowie der «Cross Polo» in Geländewagenoptik und etwas später eine Van-Version mit erhöhter Sitzposition die Polo-Palette komplettieren.

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Die Mini-Studie Coupé Concept weckt Hoffnungen.
02.09.2009

Mini enthüllt Coupé-Studie

Mini beschenkt sich zum 50. Markenjubiläum selbst. Die britische BMW-Tochter enthüllte Ende August anlässlich ihres runden Geburtstags eine Coupé-Studie, die dank der grossen Seriennähe Hoffnungen auf eine neue sportliche Modellreihe weckt. Das «Coupé Concept» hat seinen ersten Auftritt auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17. bis 27. September).

Den Fokus in der Entwicklung legte Mini auf den Fahrspass. Charakteristisch für den Zweisitzer sind u.a. Leichtbau, kompakte Abmessungen, eine ausgewogene Achslastverteilung und ein tiefer Schwerpunkt. Als Antrieb könnten der 1,6 Liter Turbomotor aus dem Mini John Cooper Works verwendet werden. Der Vierzylinder leistet 211 PS und erzeugt ein maximales Drehmoment von 260 Nm, das sich mittels Overboost-Funktion kurzzeitig bis auf 280 Nm steigern lässt.

Bis zur Gürtellinie ist die Studie mit dem konventionellen Mini identisch. Das gilt auch für weite Teile des Innenraums, wo lediglich neue Farben und Bezugstoffe zum Einsatz kommen. Unterschiede gibt es aber bei Fahrzeughöhe und Dachkonstruktion: So ist das Coupé Concept mit 1,36 Metern vier Zentimeter flacher als der Serien-Mini. Die Dachlinie verläuft über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer zunächst gerade, fällt danach aber ab und mündet in einer kräftigen C-Säule.

Auffällig an der Heckgestaltung ist auch die scharfe Abrisskante und der Dachspoiler. Das Luftleitinstrument mit Flügelprofil ist Teil der grossen Gepäckraumklappe. Dahinter verbirgt sich ein Kofferraum, dessen Stauvolumen – dank Verzicht auf eine Fondsitzbank – 250 Liter betragen soll. Zum Vergleich: Der Standard-Mini fasst bei normaler Sitzkonfiguration 160 Liter.

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Citroën DS3: Die kleine Göttin rollt an.
01.09.2009

Herbstneuheit: Citroën DS3

Citroën stellt auf der IAA in Frankfurt das erste Mitglied der neuen Lifestyle-Modellreihe DS vor. Der DS3 basiert auf der Anfang des Jahres gezeigten Studie «DS Inside». In Sachen Technik hat sich dder französische Hersteller im C3-Regal bedient. 2010 soll der Dreitürer bei den Händlern stehen. Ganz Ungeduldige können den DS3 allerdings schon ab der IAA bestellen.

Das optische Highlight des Newcomers: An den Seiten ragt jeweils eine Haifischflosse aus der Gürtellinie in die B-Säule, die den Eindruck eines schwebenden Daches erweckt. Aus den seitlichen Schlitzen der Bugschürze blitzen LED-Leuchten.

Mit 3,95 Metern Länge, 1,71 Metern Breite und einer Höhe von 1,46 Metern platziert Citroën den Fünfsitzer im Kleinwagensegment - als Konkurrent von Mini und Alfa Romeo MiTo. Dank des 285 Liter fassenden Kofferraums, der umklappbaren Rückbank und dem 13-Liter-Handschuhfach soll der Kleine aber dennoch genug Stauraum bieten. Fahrer und Beifahrer nehmen je nach Wunsch entweder auf flauschig-weichen oder konturierten, sportlichen

Sitzen Platz. Besonders Individualisten kommen beim DS3 auf ihre Kosten: So lassen sich Wagenkörper, Dach, Aussenspiegel und Felgen in unterschiedlichen Farben bestellen. Zusätzlich hat Citroën für Karosserie und Interieur sieben verschiedene Dekorfolien im Programm.

Die Antriebspalette des Dreitürers umfasst zwei 1,6-Liter-HDi-Turbodiesel mit serienmässigem Partikelfilter und 109  bzw. 90 PS sowie drei Benziner: den VTi 95 (95 PS), VTi 120 (120 PS) und den THP 150 (150 PS). Alle Aggregate sind in Kombination mit einem manuellem Fünf- oder Sechs-Ganggetriebe erhältlich. Den 120-PS-Benziner offerieren die Franzosen zusätzlich mit Automatikgetriebe.

Für die Sicherheit an Bord sorgen serienmässig ESP, ABS, elektronische Bremskraftverteilung, Notbremsassistent und sechs Airbags. Ebenfalls zur Grundausstattung gehören ein Geschwindigkeitsregler sowie eine Gangwechselanzeige.

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Frischluft für vier Sitze: Maserati GranCabrio
31.08.2009

Herbstneuheit: Maserati GranCabrio

Maserati stellt eine offene Version des Gran Turismo auf die Räder. Nach seiner Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17. bis 27. September) wird das GranCabrio im Frühjahr kommenden Jahres in die Märkte eingeführt, rechtzeitig zur Cabrio-Saison 2010.

Das GranCabrio wird mit einem klassischen Stoffdach ausgeliefert. Der Wagen ist knapp fünf Meter lang und soll dank des Radstands von 2,94 Metern vier Erwachsenen bequem Platz bieten. Den Antrieb übernimmt zunächst der aus dem Coupé bekannte V8-Benziner mit 4,7 Litern Hubraum und 440 PS. Zu Fahrleistungen, Verbrauch und Preis hüllt sich die italienische Luxuswagen-Schmiede noch in Schweigen.

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Der sportlichste Seat im Programm rollt bald an.
24.08.2009

Herbstneuheit: Seat Leon Cupra R

Seat zeigt sich von seiner sportlichsten Seite: Auf der IAA in Frankfurt stellt die spanische VW-Tochter mit dem neuen Leon Cupra R das eigenen Angaben zufolge «leistungsstärkste, sportlichste und exklusivste Serienmodell der Firmengeschichte» vor.

Die Leistungswerte des Leon Cupra R sind rennstreckentauglich: 250 km/h Höchstgeschwindigkeit, 6,1 Sekunden für die Beschleunigung in von Null auf 100 km/h und 25,4 Sekunden aus dem Stand für den ersten Kilometer. Als Antrieb dient ein Zweiliter-TSI-Benziner mit Turboaufladung, Direkteinspritzung und Hochdruck-Einspritzpumpe. Trotz der 265 PS soll sich das neue Topmodell mit 8,1 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern begnügen.

Auf den ersten Blick zu erkennen ist der Leon Cupra R anhand des «R»- sowie des «Cupra»-Logos. Zur Serienausstattung gehören neben 19-Zoll-Leichmetallfelgen im Fünf-Speichen-Design auch 17-Zoll-Scheibenbremsen vorn und 16-Zoll-Scheibenbremsen hinten. Im Innenraum sollen graue Schalensitze im Rennwagen-Design, weiss beleuchtete Instrumente, ein Leder-Multifunktionslenkrad und Alu-Pedale den dynamischen Charakter unterstreichen. Für die Sicherheit an Bord sorgen ABS, ESP, die elektronische Differenzialsperre XDS, sechs Airbags und eine Reifendruckkontrollanzeige.

Das Komfortpaket umfasst u.a. Regensensor, Parksensoren hinten, Geschwindigkeitsregelanlage, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion, Klimaautomatik sowie ein Audiosystem mit acht Lautsprechern, MP3-Player und USB-Schnittstelle. Wann der neue Leon Cupra R auf den Markt kommt und was er kosten soll, hat der Hersteller noch nicht verraten.

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Rassesportler aus Stuttgart: Porsche 911 GT3 RS
23.08.2009

Neuauflage für Clubsportkunden

Porsche schickt den überarbeiteten 911 GT3 RS an den Start – mit mehr Leistung, weniger Gewicht, kürzeren Gängen und weiterentwickelten Karosserie- und Fahrwerkselementen. Der Motor basiert auf dem Triebwerk des 911 GT3. Genau wie dieses verfügt auch das RS-Aggregat nunmehr über einen Hubraum von 3,8 statt 3,6 Liter.

Es sei zudem noch leistungsfähiger und drehfreudiger, verspricht der Hersteller. So arbeitet im Heck ein gegenüber dem 911 GT3 um 15 PS auf 450 PS leistungsgesteigerter, hochdrehender Saugmotor. Damit erreicht der Sechszylinder eine spezifische Leistung von über 118 PS pro Liter. Der Sportwagen ist nur mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar, das auf kurze Schaltwege, geringes Gewicht und hohen Wirkungsgrad optimiert wurde. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit über den gesamten Drehzahl- und Geschwindigkeitsbereich sind die Gänge kürzer übersetzt als beim 911 GT3, womit bewusst auf eine höhere Endgeschwindigkeit verzichtet wird.

Zur weiteren Verbesserung des sportlichen Fahrverhaltens besitzt der 911 GT3 RS erstmals nicht nur an der Hinter- sondern auch an der Vorderachse eine breitere Spur. Entsprechend ist die Karosserie des neuen 911 GT3 RS nicht nur hinten breiter, sondern auch vorne über zusätzliche Radhausverkleidungen verbreitert.

Der Porsche 911 GT3 RS signalisiert seine Nähe zum Rennsport auch durch seine Optik. Dies zeigt sich insbesondere an der tiefen Fahrzeuglage, dem neuen großen Heckflügel aus Karbon mit eigenständigen Flügelstützen aus Aluminium, dem charakteristischen Doppelendrohr des leichten Titan-Endschalldämpfers sowie den speziellen Bug- und Heckteilen.

Über die genauen Fahrdaten schweigt man sich in Zuffenhausen aus. Lieber nennt man den Preis, der gleich deutlich macht, dass mit diesem Modell nur solvente Rennfahrer bedient werden: Inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung kostet der Bolide 145'871 Euro (zurzeit rund 220'000 Franken). Der Verkauf des Porsche 911 GT3 RS startet im Januar 2010.

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Infiniti M der dritten Generation: Soll auch zu uns rollen.
20.08.2009

Infiniti bringt neuen M nach Europa

Infiniti hat Mitte August die dritte Generation seiner Oberklasse-Limousine M vorgestellt. Nach Angaben des Herstellers soll der weltweite Verkauf ab dem Frühjahr 2010 beginnen. Es sei das erste Modell der Baureihe, das auf allen 32 Märkten der Nissan-Premiummarke angeboten wird, hiess es.

Die M-Neuauflage bietet technisch weiterentwickelte V6- und V8-Motoren. Infiniti M37 und Infiniti M56 – die Zahl nach dem Typenkürzel gibt die Hubraumgröße an – sind mit leistungsstärkeren und zugleich sparsameren Aggregaten als bisher ausgerüstet. Für den westeuropäischen Markt ist erstmals auch ein V6-Turbodiesel eingeplant. Leistungsdaten und Preise nannte Infiniti noch nicht.

Neben einem neuen Design und einem veredelten Innenraum erhält die Limousine auch eine Reihe neuer Ausstattungsmerkmale und Assistenzsysteme. Technisches Highlight ist das «Side-Collision-Prevention»-System, das die elektronische Kontrolle des Toten Winkels mit einem Lenkeingriff kombiniert: Droht beispielsweise beim Überholen ein seitlicher Aufprall, wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die ursprüngliche Fahrlinie zurückgeführt.

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Der neue Bentley Mulsanne orientiert sich am Vorbild von 1930.
19.08.2009

Herbstneuheit: Bentley Mulsanne

Bentley Motors hat Mitte August im kalifornischen Monterey auf dem renommierten Pebble Beach Concours d'Elegance den «Mulsanne» enthüllt. Die Inspiration für die komplett neue Grand Touring Limousine des Unternehmens lieferte der Achtliter aus dem Jahre 1930.

Der Mulsanne, der komplett am Unternehmenssitz der VW-Tochter im englischen Crewe konzipiert, entworfen und konstruiert wurde, soll im kommenden Jahr in Produktion gehen. Ab Mitte 2010 soll der Verkauf starten.

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Suzuki SX4 im neuen Kleid
19.08.2009

Suzuki macht SX4 frisch

Nach der kleinen Modellpflege für den Sedici folgt nun das Schwestermodell Suzuki SX4. Der japanische Autobauer zeigt das Faceliftmodell erstmals auf der IAA in Frankfurt. Wichtigste Änderung: Neben dezenten Retuschen aussen wie innen verfügt das «Urban-Cross-Car» künftig ebenfalls über den Euro-5-konformen, 135 PS starken Zweiliter-Diesel.

Den Normverbrauch der Selbstzünder-Version mit Frontantrieb gibt Suzuki mit 4,9 Litern auf 100 Kilometern an. Als Allradler sind es durchschnittlich 0,6 Liter mehr.

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Hat es faustdick unter dem Blech: Der 500 PS starke 911 Turbo.
12.08.2009

Herbstneuheit: Porsche 911 Turbo

Porsche stellt ein neues Modell an die Spitze der Sportwagenflotte. Der neue Porsche 911 Turbo, der erstmals auf der IAA im September gezeigt wird, verbindet laut Mitteilung «tief greifende technologische Neuerungen mit Feinschliff im Design». Konkret belegen die Zuffenhausener ihr neues Topmodell mit folgenden Attributen: sparsamer, leichter, stärker und schneller.

Herzstück der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS. Dieses laut Porsche erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Dann steuert der Pilot den Boliden mit einem neuen Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltpaddles.

Laut Porsche wurde der Verbrauch gegenüber dem entsprechenden Vorgänger um bis zu 18 Prozent reduziert, er soll je nach Fahrzeugkonfiguration mit 11,4 bis 11,7 l/100 km betragen. Der Sprint von null auf 100 km/h soll mit Sport-Chrono Paket und Doppelkupplungsgetriebe in nur 3,4 Sekunden gelingen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.

Verkaufsstart für den neuen Porsche 911 Turbo als Coupé und Cabrio in der Schweiz ist am 21. November. Das Coupé wird ab 221'900 Franken, das Cabrio ab 238'500 Franken zu haben sein.

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Die neue E-Klasse erhält ab Spätherbst ihr T-Modell.
07.08.2009

Herbstneuheit: E-Klasse T-Modell

Wenn sich das T-Modell der aktuellen E-Klasse auf der IAA in erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, wird naturgemäss der «Rücken» des 4,90 m langen, 1,85 m breiten und 1,47 m hohen Premiumkombis im Fokus stehen. Designmässig hat Mercedes hier das kantige Erscheinungsbild der Limousine konsequent fortgesetzt. Ab Ende November steht der jüngste Spross der Stuttgarter im Showroom.

Fans von Funktionalität & Co. will das neue T-Modell dann mit einem Ladevolumen von maximal 1.950 Litern überzeugen. Und: Transporteure sollen den grosszügigen Stauraum dank neuem Quickfold-System einfacher erweitern können als bisher.

Neben den von der Limousine bekannten Features wie Müdigkeits-Erkennung Attention Assist, neun Airbags und Abstandsregelung (Option) spendierte Mercedes dem Kombi serienmässig eine Luftfederung mit Niveauregulierung an der Hinterachse.

Zum Marktstart stehen fünf Euro-5-konforme Triebwerke zur Wahl, die zwischen 170 PS und 388 PS mobilisieren. Zur Diesel-Faktion zählen der E 220 CDI BlueEfficiency (170 PS), der E 250 CDI BlueEfficiency (204 PS) und der E 350 CDI BlueEfficiency (231 PS). Die beiden kleineren, an einen Sechsganghandschalter gekoppelten Reihenvierzylinder sollen sich mit 5,8 Litern auf 100 Kilometern zufriedengeben. Der 231 PS starke V6-Selbstzünder mit Siebengang-Automatik soll 7,3 Liter im Schnitt konsumieren.

Daneben offerieren die Schwaben noch den E 350 CGI BlueEfficiency (292 PS) sowie den E 500 (388 PS) – beide mit Siebengang-Automatik. Im ersten Quartal 2010 sollen dann unter anderem noch der E 200 CDI BlueEfficiency (136 PS) und der E 350 CDI 4MATIC BlueEfficiency (231 PS) folgen.

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Konkurrenz für Hybridautos: Das Nissan E-Mobil Leaf.
06.08.2009

Elektroauto: Nissan Leaf

Nissan bringt sein Elektroauto «Leaf» Ende 2010 in Japan, den USA und Europa auf den Markt. Der Kompaktwagen soll keinen zusätzlichen Verbrennungsmotor brauchen und rollt rein elektrisch. Sein Lithium-Ionen-Batteriepaket soll in Verbindung mit der Rekuperation eine Reichweite von mehr als 160 km ermöglichen.

Das neue Schrägheckauto ist kein von einer schon bestehenden Modellreihe abgeleitetes Fahrzeug, sondern speziell auf die Anforderungen an ein batteriebetriebenes Automobil hin konstruiert worden. Details zur Preisgestaltung will der japanische Autobauer erst kurz vor Marktstart gegen Ende 2010 bekannt geben, der Leaf soll aber zu einem für die Kompaktklassen üblichen Preis auf den Markt kommen. Im Unterhalt soll das reine Elektrofahrzeug mit geringeren Wartungskosten glänzen, weil es mechanisch weniger komplex aufgebaut sei als ein traditionelles Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, so der Hersteller.

Der Nissan Leaf erhält seine Energie von laminierten, kompakten Lithium-Ionen-Batterien, die eine Leistung von mehr als 90 kW generieren. Der Elektromotor selbst leistet 80 kW und entwickelt vom Start weg ein Drehmoment von 280 Newtonmetern. Damit reagiere das Elektrofahrzeug auf Gasbefehle wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und bietet auch genau so viel Fahrspass, verspricht Nissan. Die vollständige Ladung über eine konventionelle 220 Volt-Steckdose dauere etwa acht Stunden. In einer Schnellladung sollen jedoch bis zu 80 Prozent der Kapazität in weniger als 30 Minuten nachgeladen werden können.

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Der Auris soll bald auch mit Hybridantrieb rollen.
30.07.2009

Toyota Auris Hybrid

Toyota will auch in der Kompaktklasse ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen. Von Mitte 2010 an soll der Kompaktklassewagen Auris als Voll-Hybrid mit einem Benzin- und Elektromotor gebaut werden, und zwar im britischen Burnaston-Werk.

Bisher ist Toyota in Europa nur mit dem Hybriden Prius auf dem Markt. Das Mittelklasse-Auto wurde seit 1997 rund 1,3 Millionen Mal weltweit verkauft, jeder zehnte Wagen davon in Europa.

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Fliessheck und 5 Türen: Audi A5 Sportback
29.07.2009

Herbstneuheit: Audi A5 Sportback

Audi erweitert im Herbst sein A5-Angebot. Der neue A5 Sportback rollt im September zu Preisen ab 52'000 Franken zu den Händlern. Zunächst startet das fünftürige Coupé mit je drei Benzin- und Dieselmotoren. Antriebsseitig besitzen alle Motoren Direkteinspritzung und ein Rekuperationssystem. Das Leistungsspektrum reicht vorerst von 170 bis 265 PS.

Das dritte Mitglied der A5-Familie soll die Vorzüge eines Coupés, eines Kombis und einer Limousine in sich vereinen. Beim Design bleibt der Viersitzer mit markentypischem Single-Frame-Kühlergrill seinen Brüdern treu. Die Rückansicht mit der Diffusorschürze und den zwei Auspuffendrohren orientiert sich ebenfalls an Coupé und Cabrio. Platz für ein drittes Fenster schafft die längere Dachlinie. Rahmenlose Fenster sollen den sportlichen Eindruck verstärken.

Der A5 Sportback bringt es auf eine Länge von 4,71 Metern, eine Breite von 1,85 Metern und einen Radstand von 2,81 Metern. Die Höhe von 1,39 Metern betont die coupéhafte Ausprägung der nach hinten abfallenden Dachlinie. Unter der Kofferraumklappe mit integrierter Heckscheibe sollen mindestens 480 Liter Gepäck – soviel wie im A4 Avant – Platz finden. Dank der geteilt umklappbaren Rückbank soll sich das Ladevolumen allerdings auf bis zu 980 Liter erweitern lassen.

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Der CRX-Nachfolger kommt als Sport-Hybrid.
28.07.2009

Honda CR-Z kommt 2010

Honda will den Hybrid-Sportwagen CR-Z in Serie bauen und im Februar 2010 in Japan auf den Markt bringen. Der 2+2-Sitzer wird damit das nach Civic Hybrid und Insight dritte Modell mit kombiniertem Benzin- und Elektromotor im Programm der Marke. Gegen Ende diese Jahres will der Hersteller die Eckdaten der Markteinführung in Europa bekanntgeben.

Der CR-Z wurde erstmals vor zwei Jahren auf der Tokio Motor Show vorgestellt. Die Serienversion soll nach Unternehmensangaben das so genannte IMA-Antriebskonzept erhalten, das auch im Civic und Insight zum Einsatz kommt. Das kompakte und leichte Antriebssystem soll die Vorteile des Ottomotors optimal mit der Unterstützung eines Elektromotors in Einklang bringen. Honda will dem Vernehmen nach künftig auch Hybridmodelle im Kleinwagen-Segment und in der Mittel- und Oberklasse anbieten.

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VW und Katar haben bei Porsche die Finger drin.
27.07.2009

VW - Katar - Porsche

Der Weg für einen neuen VW/Porsche-Konzern ist frei. Der VW-Aufsichtsrat hat einem entsprechenden Konzept zugestimmt. Der neue Grosskonzern unter Führung von VW soll gemäss VW-Vorstand Winterkorn zu einem «Kraftfeld» in der weltweiten Automobilindustrie werden. Porsche wird bis Mitte 2011 schrittweise als zehnte Marke in das Autoimperium eingebaut.

Der integrierte Automobilkonzern soll durch die schrittweise Beteiligung von Volkswagen an Porsche und die abschliessende Verschmelzung der Porsche Holding SE mit der Volkswagen AG entstehen, teilte VW mit. Dabei werde die Einbindung von Katar als strategischer Partner bei Volkswagen ausdrücklich begrüsst.

Eine Grundlagenvereinbarung soll bis zum 13. August stehen. Die Familien Porsche und Piëch werden mit mehr als 50 Prozent der Aktien Mehrheitseigner des künftigen Konzerns. Danach folgt Niedersachsen mit 20 Prozent. Das Emirat Katar werde zunächst 17 Prozent aus den Optionen von Porsche an VW erwerben. Nach der Verschmelzung von Porsche mit VW soll der Anteil auf 19 Prozent erhöht werden.

Nach Angaben aus Bankenkreisen bezahlt Katar für die bestehende VW-Optionen fünf Milliarden Euro. Katar räumt Porsche nach Angaben aus Bankenkreisen zudem einen Kredit in Höhe von 750 Millionen Euro ein, damit der Stuttgarter Sportwagenbauer einen VW-Kredit in gleicher Höhe zurückzahlen kann. Mit dem Wüstenstaat verhandelt Porsche auch über eine Beteiligung an der geplanten Kapitalerhöhung. Daneben sollen sich die Eignerfamilien Porsche und Piëch an der Kapitalerhöhung beteiligen.

Nach den Aufsichtsratssitzungen bei Porsche und VW ist der Autokrimi nun entschieden. Europas größter Autokonzern VW und die kleine Sportwagenschmiede Porsche verschmelzen zu einem neuen Autogiganten. Dort ist für Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und seinem Finanzexperten Holger Härter kein Platz mehr.

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Vom Zweisitzer RCZ gibt es erste Impressionen.
15.07.2009

Ab Frühjahr: Peugeot RCZ

Peugeot bereitet den Start des neuen RCZ vor. Zwei Jahre nach der Präsentation des Concept-Cars werde das Coupé als fertige Serienversion bei der 63. IAA im September in Frankfurt vorgestellt, teilte das Unternehmen jetzt mit. Der kompakte 2+2-Sitzer soll ab dem kommenden Frühjahr erhältlich sein. Gebaut wird der Sportwagen früheren Angaben zufolge vom österreichischen Auftragsfertiger Magna Steyr.

Angaben zu Motoren, Ausstattung und Preisen machte Peugeot noch nicht. Der Hersteller verspricht hohe Qualität bei Fahrverhalten und Verarbeitung. Die wesentlichen Design-Merkmale der Studie – wie etwa das Stufenheck – seien bewahrt worden, hiess es.

Das RCZ-Konzept von 2007 baute auf der Plattform des Kompaktmodells 308 auf. Es war lediglich 1,32 Meter hoch und geprägt durch geschwungene Karosserielinien, die an die erste Generation des Audi TT erinnerten. Unter der Haube arbeitete ein 1,6 Liter grosser Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turbolader und 218 PS Leistung.

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Der Audi A1 rollt in Brüssel vom Band.
15.07.2009

Herbstneuheit: Audi A1

Der neue Kleinwagen Audi A1 soll im Oktober zum ersten Mal vom Band laufen. Der neue A1 sowie all seine Karosserieteile werden ausschliesslich in Brüssel hergestellt. Mitte Oktober sollen die ersten Testfahrzeuge fertig sein, danach startet die sogenannte Nullserie mit verkaufsfertigen Autos, die aber erst intern an die einzelnen Konzerngruppen gehen sollen.

«Man wird die ersten A1-Modelle dann Anfang Sommer 2010 auf den Brüsseler Strassen sehen», sagte der Brüsseler Audi-Werksleiter Dintner. Den Wagen soll es erst als Drei-, dann auch als Fünftürer geben.

Bisher laufen in dem Brüsseler Werk pro Tag etwa 290 VW Polos und 130 Audi A3 vom Band. VW will die Polo-Produktion allerdings abziehen. Das Brüsseler Werk wird dann zu einem reinen Werk der Ingolstädter Tochter.

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Ab Herbst mit neuer Front: Kia Cee'd
15.07.2009

Kia Cee'd aufgehübscht

Der modellgepflegte Kia Cee'd feiert im September sein Debüt auf der IAA in Frankfurt – der koreanische Hersteller hat aber bereits jetzt erste Fakten und ein offizielles Foto zu seinem Europa-Bestseller veröffentlicht. Letzteres zeigt das neue Markengesicht mit dem breiten, in Chrom eingefassten Kühlergrill, der nun den Platz zwischen den Hauptscheinwerfern komplett einnimmt und nahtlos in die konturierte Motorhaube übergeht. Neu sind auch der weit geöffnete Lufteinlass und die eckigen Nebelscheinwerfer in der Frontschürze.

Für die neue Optik zeichnet der deutsche Kia-Chefdesigner Peter Schreyer verantwortlich. Laut Hersteller ist die Markteinführung des Facelift-Modells für Oktober 2009 geplant. Seit Modellstart 2007 verkaufte Kia nach eigenen Angaben europaweit mehr als 230.000 Einheiten des Cee’d. Der Wagen läuft im slowakischen Zilina vom Band.

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Jaguar XJ: Ab 2010 im Schweizer Handel
14.07.2009

Neuer XJ kommt 2010

Jaguar hat den neuen XJ vorgestellt. Die achte Generation der Oberklasse-Limousine zeigt die seit dem XF bekannte Designsprache der Marke. Das neue Flaggschiff wird ab Januar 2010 erhältlich sein.

Der XJ ist in drei Motorvarianten und vier Ausstattungslinien erhältlich, dazu kommt eine Version mit verlängertem Radstand. Basisantrieb ist ein Dreiliter-V6-Diesel mit 275 PS und sequentieller Bi-Turbo-Aufladung. Jaguar verspricht einen Durchschnittsverbrauch von nur sieben Litern Diesel auf 100 Kilometer. Der Selbstzünder wird wie der 385 PS starke Fünf-Liter-V8 zuerst eingeführt. Eine 510 PS starke Kompressor-Variante des Achtzylinders soll im Frühjahr folgen.

Dass der kleine Bruder XF bei der Entwicklung in vielerlei Hinsicht Pate stand, wird auch im Innenraum sichtbar. So ersetzt der «Drive Selector» nun auch im XJ den konventionellen Wählhebel der Sechsgang-Automatik. Neu ist ein hoch auflösender 12,3-Zoll-Bildschirm, der an die Stelle der realen Analoguhren tritt und nach Einschalten der Zündung «virtuell» etwa den Fahrmodus, den eingelegten Gang oder das Erreichen des Drehzahllimits anzeigt. Ein zentraler Touchscreen in der Mittelkonsole ermöglicht zudem unterschiedliche Darstellungen für Fahrer und Beifahrer.

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BMW X1
13.07.2009

Herbstneuheit: BMW X1

BMW rundet im Herbst seine X-Reihe nach unten ab. Der neue X1 kommt im Oktober in den Schweizer Handel. Allerdings müssen Offroad-Fans vorerst mit den stärkeren Benzin- und Dieselmodellen Vorlieb nehmen. Nach Herstellerangaben ist die heckangetriebene Basisversion X1 sDrive 18i (143 PS) mit Vierzylinder-Benziner erst Anfang 2010 verfügbar.

Den vorläufigen Einstieg markiert der zwei Liter grosse Vierzylinder-Turbodiesel des X1 sDrive 20d mit 177 PS und wahlweise Heckantrieb oder 4x4. Im X1 xDrive 23d wird der Selbstzünder auch in einer doppelt aufgeladenen Version mit 204 PS ausgeliefert. Das Topmodell xDrive 28i treibt zum Verkaufsstart ein 258 PS starker Dreiliter-Benziner an.

Im Dezember soll mit dem zwei Liter grossen und 143 PS starken X1 18d ein weiterer kleiner Vierzylinder-Diesel folgen, der wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb angeboten wird. Die heckangetriebene Variante soll mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,2 Litern die sparsamste im X1-Programm sein. Dafür sollen vor allem Start-Stopp-Automatik, Bremsenergie-Rückgewinnung und Schaltpunktanzeige sorgen. Zudem kündigte BMW für 2012 eine Version mit Hybridantrieb an.

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Citroën C3: Die Frontscheibe geht ins Dach über.
12.07.2009

Herbstneuheit: Citroën C3

Citroën hat erste Details zum neuen C3 verraten. Auf der IAA im September soll die Neuauflage des Kleinwagens ihr Debüt geben. Der Marktstart ist ab November vorgesehen. Das Design des neuen C3 ist eine Mischung aus dem aktuellen Modell und dem C3 Picasso. Eine Weltneuheit verspricht der Hersteller mit der auf Wunsch erhältlichen «Zenith»-Frontscheibe, die sich über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer weit ins Dach hinein erstreckt.

In Bezug auf die technischen Einzelheiten hüllen sich die Franzosen noch in Schweigen. Nur so viel ist bisher bekannt: Dank der Gewichtsverbesserung und einer ebenso modifizierten Aerodynamik soll der neue C3 «beste Voraussetzungen» für niedrige Verbräuche und geringe CO2-Emissionen bieten. So stehe bereits zur Markteinführung eine Variante mit HDi-90-Motor zur Verfügung, die nur 99 g/km CO2 ausstossen soll.

2011 will Citroën noch sparsamere Motoren mit einer neuen Stopp-Start-Automatik ins Programm nehmen. In Verbindung mit den automatischen Fünf- und Sechsganggetrieben sollen diese Diesel nur zwischen 95 und 90 g/km CO2 emittieren, die Benziner mit einer neuen Generation von Dreizylindermotoren ebenfalls unter 100 g/km CO2.

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Der Cygnet als Pendler-Beiboot von Aston Martin
12.07.2009

Der Edel-Pendler

Aston Martin geht neue Wege. Der britische Sportwagenhersteller hat jetzt in Kooperation mit Toyota eine Kleinwagen-Studie entwickelt. Das «Cygnet» genannte Konzeptfahrzeug basiert auf dem knapp drei Meter langen iQ.

Laut Firmenchef Ulrich Bez soll das Einzelstück eines Tages in Serie gehen. «Es gibt zwar noch viel zu tun, aber ich bin überzeugt, dass wir dieses Projekt in einer nicht zu fernen Zukunft umsetzen können», sagte der Manager laut Mitteilung. Mit Blick auf die Zwölfzylinder-Sportwagen der Marke sei der Cygnet «so etwas wie das Beiboot zu einer Luxusyacht». Zu technischen Daten und Ausstattung des Stadtautos für vermögende Pendler machte Aston Martin noch keine Angaben.

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Der Fiat 500C war schon am Autosalon Genf ein Hingucker.
28.06.2009

Cinquecento als Ganzjahrescabrio

Zwei Jahre nach der Präsentation des neuen 500 stellt Fiat dem Erfolgsmodell nun eine Cabrio-Variante zur Seite. Der Fiat 500C knüpft mit seinem Stoff-Faltdach stilistisch an die Tradition des Vorgängers von 1957 an. Gleichzeitig soll der italienische Kleinwagen mit einer Vielzahl an technischen Innovationen aufwarten.

Am Heck sind die Unterschiede zur geschlossenen Variante offensichtlich. Klar trennt eine Chrom-Zierleiste Softtop und Karosserie voneinander ab. Die Heckscheibe inklusive Scheibenheizung hat eine rundere Form. Das in drei Farben erhältliche Softtop kann entweder per Drucktaste am vorderen Dachholm oder elektrisch über eine Fernbedienung geöffnet werden. Während der Fahrt lässt es sich bis zum kleinen Spoiler an der hinteren Abschlusskante zurückklappen. Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h verschwindet das Stoffdach komplett im Fahrzeug. Mit einem Ladevolumen von 182 Litern büsst das Cabrio in Sachen Kofferraum nur rund drei Liter im Vergleich zum 500 ein.

Als Antrieb dienen dem 500C die bewährten, Euro-5-konformen Motoren des 500: Ein 1,2-Liter-Benziner mit 69 PS sowie ein 100 PS starker 1,4-Liter-16V-Motor. Zudem hat Fiat einen 1,3-Liter-Multijet-16V-Turbodiesel mit 75 PS im Angebot.

Ab Herbst rollt der Fiat 500C zu den Schweizer Händlern, zu Preisen ab 22'000 Franken.

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Nissan NUVU Elektro-Prototyp von 2008
25.06.2009

Nissan rollt 2010 elektrisch

Der japanische Autohersteller Nissan will Ende 2010 die Serienproduktion eines Wagens mit Elektroantrieb starten.

Zunächst sollen in der Fabrik in Oppama südlich von Tokio 50'000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden, kündigte Nissan-Chef Carlos Ghosn an. Die breitere Vermarktung solle im Geschäftsjahr 2012 beginnen (bis 31. März 2013). Das Elektroauto-Modell solle erstmals Anfang August bei der Eröffnung der neuen Nissan-Zentrale in Yokohama vorgestellt werden. Bereits auf dem Pariser Autosalon 2008 präsentierte Nissan mit dem NUVU Concept ein erstes Elektro-Kleinwagenmodell.

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Alfa MiTo 1.4 16V
24.06.2009

Neue Alfa MiTo Einstiegsversion

Der kompakte Alfa MiTo ist neu als 1.4 16V mit 95 PS erhältlich.

Alfa Romeo verspricht für den neuen Einsteiger muntere Fahrleistungen: 0-100 km/h in 12,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 180 km/h. Dennoch soll er sich laut Werk auf 100 Kilometern mit sparsamen 5,9 Litern Treibstoff zufrieden geben. Darüber hinaus erfüllt der Alfa MiTo die Euro-5-Norm.

Die neue Einstiegsversion des Alfa MiTo ist ab sofort bei den Schweizer Alfa Romeo Händlern ab 21'500 Franken verfügbar.

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VW Passat Bluemotion TSI
24.06.2009

Passat Bluemotion auch als Benziner

Neu ist der VW Passat in der Sparversion Bluemotion auch mit dem effizienten 1.4 TSI-Motor erhältlich. Er leistet 122 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 205 Km/h. VW verspricht bei der neuen Benzinmotorisierung einen Verbrauch von 5,9 l/100 km. Mit dem 7-Gang DSG soll der Verbrauch auf 5.8 l/100 km sinken.

Nebst der bereits eingeführten Start-Stopp-Funktion verfügt der neue Spar-Passat nun über Rekuperation, die die Bremskraft zur Aufladung des Generators nutzt und den Verbrauch nochmals senkt. Zum Sparstandard des Passat BlueMotion gehören zudem: Senkung der Leerlaufdrehzahl, Schaltpunktanzeigen, Verlängerung der Übersetzung, eine optimierte Aerodynamik sowie Leichtlaufreifen mit reduziertem Rollwiderstand. Der Passat BlueMotion 1.4 TSI ist sowohl als Limousine wie auch als Variant erhältlich, die Limousine ab 35'500 Franken, der Variant ab 37'300 Franken.

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Soviel gibt es bisher vom A5 Sportback zu sehen.
18.06.2009

Herbstneuheit: Audi A5 Sportback

Im September soll das dritte und jüngste Mitglied der A5-Familie zu den Händlern rollen.

Elegant wie ein Coupé und praktisch wie ein Kombi soll er sein, der Neuling aus Ingolstadt. Die A5-Markenzeichen, die gestreckte Silhouette und die erst spät auslaufende Dachlinie, dürfen beim Fünftürer nicht fehlen. Rahmenlose Türen, ein langer Radstand (2,81 m), eine grosse Heckklappe und kurze Überhänge sollen zusätzlich den edlen aber auch sportlichen Charakter des Coupés unterstreichen. Dass es der Viersitzer in Sachen Funktionalität in sich hat, zeigt das geräumige Gepäckabteil auf A4-Avant-Niveau mit einem Volumen von 480 Litern, das sich allerdings dank umklappbarer Rücksitzlehnen auf bis zu 980 Liter erweitern lässt.

Als Antrieb stehen im September zunächst zwei Benzin- (211 und 265 PS) und drei Dieselmotoren (170 bis 240 PS). Die Preise für die Schweiz sind noch nicht bekannt.

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Grünes Licht für Kooperation zwischen Fiat und Chrysler
10.06.2009

Kooperation Chrysler-Fiat steht

Der drittgrösste US-Autobauer Chrysler startet mit dem italienischen Fiat-Konzern an seiner Seite neu durch. Beide besiegelten nach Chryslers nur gut fünfwöchigem Insolvenzverfahren in New York ihre Allianz.

Fiat bekommt beim Einstieg zunächst 20 Prozent an dem US-Autobauer und kann den Anteil langfristig deutlich aufstocken. «Dies ist ein bedeutsamer Tag», sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne, der künftig auch Vorstandschef des amerikanischen Herstellers ist. Das gelte nicht nur für die Chrysler-Beschäftigten, sondern auch für die weltweite Autoindustrie.

«Wir beabsichtigen, auf Chryslers Innovations-Kultur und Fiats Technologie und Fachverstand aufzubauen, um Chryslers Produktpalette in Nordamerika und darüber hinaus auszubauen», sagte Marchionne. Umweltfreundliche, verbrauchsarme, hochqualitative Fahrzeuge sollen künftig zum Markenzeichen werden, kündigte er an. Die Italiener zahlen für den Einstieg kein Geld, sondern bringen dringend benötigte spritsparende Technik und Kleinwagenmodelle ein. Fiat will durch den Schritt auf dem US-Markt wachsen, um eine in der Zukunft ausreichende Grösse im Wettbewerb mit anderen Herstellern zu haben.

Vorerst hält die Autogewerkschaft UAW - im Gegenzug für Milliarden-Zugeständnisse - über ihren Betriebsrentner- Gesundheitsfonds die Mehrheit am neuen Unternehmen. Den Rest bekommen die USA und Kanada. Fiat darf erst die Mehrheit übernehmen, wenn alle Schulden gegenüber den beiden Staaten abbezahlt sind. Die bisherigen Gläubiger müssen sich im Zuge des Verkaufs mit rund zwei Milliarden Dollar zufriedengeben. Bei ihnen stand Chrysler zuletzt mit knapp sieben Milliarden Dollar in der Kreide.

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Volvo V70 Plugin-Hybrid
07.06.2009

Volvo Plugin-Hybrid

Volvo plant für 2012 den Start der Serienproduktion eines Fahrzeugs, das per Haushaltsteckdose aufgeladen werden kann. Das schwedische Energieunternehmen Vattenfall und die Volvo Car Corporation gehen hierzu ein industrielles Joint Venture ein, um solche Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.

Die Aufladezeit für die Batterie an einer herkömmlichen Wandsteckdose beträgt gemäss den Angaben von Vattenfall etwa fünf Stunden. Die Batterie werde darüber hinaus auch jedes Mal geladen, wenn die Bremsen des Autos benutzt werden. «Die meisten Autofahrten sind Kurzstrecken, z. B. der Weg zur Arbeit und wieder zurück. Wir werden ein Produkt anbieten können, das diesen Transportansprüchen gerecht wird», kündigte Volvo-Chef Stephen Odell an. Bei Langstreckenfahrten komme ein Dieselmotor zum Einsatz.

Im kommenden Sommer sollen drei Volvo V70 Testfahrzeuge vorgestellt werden. Vattenfall will u.a. verschiedene Batterie-Schnellladekonzepte für Privatpersonen sowie für öffentliche Ladestationen testen, an denen für das Aufladen der Batterie anstelle für eine Tankfüllung mit Benzin oder Diesel bezahlt wird.

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Peugeot 5008: 5 bis 7 Plätze
07.06.2009

Herbstneuheit: Peugeot 5008

Nach dem Crossover 3008 bringt Peugeot im Spätherbst einen Kompaktvan an den Start. Der 4,53 Meter lange und 1,63 Meter hohe 5008 wird als Fünf- und als Siebensitzer angeboten. Zur Markteinführung sollen zwei Benziner (120 und 150 PS) sowie drei Dieselmotoren (110 bis 163 PS)zur Verfügung stehen.

Wie es sich für ein Familienauto gehört, sollen die Stärken des 5008 in seiner Flexibilität liegen. Laut Hersteller können die sieben Sitzplätze in drei Reihen variabel genutzt werden: So lassen sich die beiden hinteren Sitze im Wagenboden versenken, die drei Sessel in der zweiten Reihe können um bis zu 13 Zentimeter verschoben werden und lassen sich ebenfalls umklappen. Auch die Lehne des Beifahrersitzes kann zum Transport langer Gegenstände nach vorn gelegt werden. Das Kofferraumvolumen lässt sich so von 210 auf gut 2500 Liter vergrössern.

Der künftige Rivale von VW Touran, Opel Zafira und Renault Scénic wird erstmals auf der IAA 2009 gezeigt und eine der Attraktionen der Auto Zürich Car Show 2009 im November sein. Die Preise für die Schweiz stehen noch nicht fest.

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Rallyecross-Fiesta soll den Pikes Peak erobern
01.06.2009

800 PS für den Fiesta

Ford tut viel für die Vorfreude der US-Autokäufer auf den europäischen Ford Fiesta, den es erst ab 2010 in den Staaten zu kaufen gibt. Eine besonders spektakuläre Wettbewerbsvariante präsentiert sich in den USA bereits am 19. Juli 2009: Ford schickt zwei über 800 PS starke Allradversionen des in Europa ausgesprochen erfolgreichen Kleinwagens in das legendäre «Pikes Peak»-Bergrennen.

Rallye-Ikone Marcus Grönholm (41) und der vierfache schwedische Rallye-Champion Andreas Eriksson (35), der als Chef des Teams Olsbergs Motor Sport Evolution auch für den Einsatz verantwortlich ist, wollen die 19,99 Kilometer und 156 Kurven der legendären Asphalt- und Schotterstrecke erstmals in weniger als zehn Minuten bewältigen. Der aktuelle Rekord liegt bei 10:01.408 Minuten.

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Opel Insignia OPC Sports Tourer
31.05.2009

Insignia als Sportkombi

Nach der Limousine bringt Opel im Herbst auch den Insignia Sports Tourer als potente OPC-Variante auf den Markt.

Der Hochleistungskombi wird vom gleichen 2,8-Liter-V6-Turbo mit 325 PS befeuert wie der Viertürer. Das Triebwerk schickt ein maximales Drehmoment von 435 Nm über ein adaptives Allradsystem an alle vier Räder. Damit beschleunigt der OPC-Kombi in 6,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt.

Neben dem stärkeren Motor hat das Opel Performance Center dem Modell eine stärkere Bremsanlage sowie ein zehn Millimeter tiefer gelegtes Fahrwerk verpasst, das der Mehrleistung angepasst wurde und neben den drei bekannten Programmen auch über einen «OPC»-Modus verfügt.

Zu erkennen ist die OPC-Version vorne u.a. an den vertikalen Lufteinlässen, die an das 2007 in Genf vorgestellte GTC Concept angelehnt sind. Am Heck unterstreicht eine neue Stossfängerverkleidung mit trapezförmigen Auspuff-Endrohren den sportlichen Anspruch. Innen gibt es ein abgeflachtes Sportlenkrad sowie stark ausgeformte Recaro-Sitze. Trotz der Modifikationen soll das Ladevolumen des Serienmodells von 1.530 Litern erhalten bleiben. Die Preise sind noch nicht bekannt.

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BMW 5er Gran Turismo
26.05.2009

Herbstneuheit: BMW 5er GT

BMW bereitet den Start des 5er Grand Turismo (GT) vor. Die nach Limousine und Touring dritte Karosserievariante der 5er-Reihe soll Ende Oktober in den Handel kommen. Der GT wird preislich über dem 5er Touring, jedoch unter der 7er-Reihe liegen. Die Weltpremiere der Serienversion ist für die IAA in Frankfurt Mitte September angekündigt.

Der GT ist ein Viertürer mit fünf Metern Länge und zwei Metern Höhe. Die Mischung aus Coupé, Fliessheck und SUV soll laut BMW ein völlig neues Segment begründen und die Vorzüge der einzelnen Fahrzeuggattungen in einem Auto vereinen. So sollen etwa die hinteren Sitze in ihrer Standardposition den Insassen eine Beinfreiheit auf dem Niveau des 7er sowie eine dem X5 entsprechende Kopffreiheit garantieren. In dieser Konstellation beträgt das Gepäckraumvolumen 440 Liter. Durch die hinter den Fondsitzen angeordnete Trennwand sind Passagier- und Kofferraum wie bei einer Limousine voneinander getrennt.

Für den Antrieb stehen zunächst drei Motoren zur Wahl, die alle serienmässig an ein neues Achtgang-Automatikgetriebe gekoppelt sind. Das Basismodell 530d GT wird von einem 245 PS starken Diesel angetrieben. Der Dreiliter-Sechszylinder stemmt bis zu 540 Nm auf die Kurbelwelle und beschleunigt den Wagen in 6,9 Sekunden auf Tempo 100. Dabei soll er sich im Schnitt mit 6,5 Litern pro 100 Kilometer begnügen.

Günstigster Benziner wird der 535i GT mit einem neuen Twinturbo-Sechszylinder, der 306 PS leistet und nach Werksangaben 8,9 Liter verbraucht. Topmodell ist der 550i Gran Turismo. Durch die Einspritzdüsen seines 407 PS starken 4,4 Liter-V8 – ebenfalls doppelt aufgeladen – sollen auf der 100-Kilometer-Distanz 11,2 Liter fliessen.

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VW Golf VI Variant
25.05.2009

Golf Variant mit Familienfront

Nach Zwei- und Viertürer, Golf Plus und GTI folgt nun auch der Golf Variant der neuen Design-DNA von VW. An der Frontpartie wird dies vor allem an den horizontalen Linien deutlich. Die Heckpartie blieb von den Designern dagegen weitgehend unangetastet.

Motorenseitig stehen zunächst ein 1.4-TSI-Motor mit 122 PS sowie zwei Commonrail-Turbodiesel mit 105 und 140 PS zur Wahl. Zeitversetzt werden darüber hinaus zwei Multipoint- (80 und 102 PS) und ein weiterer TSI-Benziner (160 PS) folgen.

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Mercedes GL-Klasse ab Herbst überarbeitet
17.05.2009

GL-Klasse überarbeitet

Neben einer Design-Auffrischung des Mercedes GL gibt es ab Herbst auch diverse technische Neuerungen für den grossen Geländewagen.

Optische Veränderungen zeigen sich am vorderen Stossfänger, einem neu gestalteten Chrom-Unterschutz im Front- und Heckbereich sowie an einem modifizierten Kühlergrill. Nebel- und Tagfahrleuchten sind nun mittels einer Chromstange miteinander verbunden. Ausserdem neu: Reifen in den Dimensionen 18 bis 21 Zoll, überarbeitete Chrom-Auspuffrohre sowie zwei neue Metallic-Lackierungen. Die Anhängerkupplung wurde beim Facelift unsichtbar hinter der Heckschürze platziert und kann je nach Bedarf ausgeklappt werden. Für Sicherheit an Bord sorgen u.a. das «Pre-Safe»-Konzept und das Intelligent Light System (ILS), das die Lichtverteilung laut Mercedes immer der jeweiligen Fahr- oder Wettersituation anpasst. Standard sind künftig Tagfahrlicht und Heckleuchten in LED-Technik.

Neben den bekannten Benzin- und Dieselmodellen liefert der Hersteller die GL-Klasse nun auch als verbrauchsoptimierte Version aus. Der GL 350 CDI 4Matic Blue Efficiency verfügt u.a. über ein Start-Stopp-System, Leichtlauf-Reifen, aerodynamische Verbesserungen und eine elektrohydraulische Servolenkung. Damit soll das SUV bei einer unveränderten Leistung von 224 PS mit durchschnittlich 9,3 Liter Diesel auf 100 Kilometern auskommen – rund fünf Prozent weniger als das Serienmodell.

Mercedes stockt im Zuge der Modellpflege auch die «Blue-Tec»-Palette auf. So offeriert der Stuttgarter Autobauer neben dem GL 350 Blue-Tec 4Matic (9 l/100 km) ab Herbst auch den ML 350 4Matic und den R 350 4Matic mit Stickoxid-Katalysator. Dank Ad-Blue-Technologie sollen diese SUV-Modelle zu den saubersten im Premium-Segment zählen und bereits die für 2014 geplanten Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Als Antrieb dient den «Saubermännern» ein 211 PS starker V6-Dieselmotor.

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Opel Astra 2010
14.05.2009

Astra am Anrollen

Rund ein halbes Jahr vor Marktstart hat Opel erste Fakten zum neuen Astra veröffentlicht. Die Neuauflage der wichtigsten Blitz-Baureihe feiert ihre Weltpremiere als Fünftürer Mitte September auf der IAA in Frankfurt und wird vermutlich auch an der Auto Zürich Car Show 2009 zu bewundern sein. In den Handel soll das Kompaktmodell noch vor dem Jahresende kommen. Die Preise stehen noch nicht fest.

Im Zuge des Generationswechsels wächst der Astra in der Länge um 17 cmund wird mit 4,42 Metern zu einem der grössten Vertreter in der unteren Mittelklasse. Zum Vergleich: der VW Golf VI ist knapp 4,2 Meter lang. Gleichzeitig legt der Radstand um sieben Zentimeter zu – Opel verspricht deshalb nicht nur einen grösseren Kofferraum, sondern auch mehr Platz auf allen Sitzen.

Beim athletischen Design stand der erfolgreiche Insignia Pate. Dies wird vor allem an den Lichthaken in den Frontscheinwerfern und der markanten Flanke deutlich.

Die Investitionen für den neuen Astra stehen nach Informationen aus Werkskreisen unter dem Vorbehalt staatlicher Hilfen und dem Einstieg eines neuen Investors bei der europäischen Sparte des Mutterkonzerns General Motors.

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Renault Kangoo Be Bop Z.E. Concept
12.05.2009

Kangoo unter Strom

Renault hat eine seriennahe Studie des Kangoo mit Elektroantrieb vorgestellt. Der Elektromotor des «Be Bop Z.E.» (Zero Emission) leistet 60 PS bei 12.000 Umdrehungen. Die Lithium-Ionen-Batterie soll zum Marktstart eine Reichweite von 160 km haben.

Per Schnellladeverfahren kann die Batterie innerhalb von 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Eine vollständige Ladung im Standardmodus ist über Nacht zu erledigen. Die 48 Module der Batterie sind unter dem Fahrzeugboden installiert. Dadurch stehen die vier Sitzplätze und das Kofferraumvolumen unverändert zur Verfügung.

Originell: Nähert man sich dem Fahrzeug beginnt eine aussen an der Fahrertür platzierte Leiste zu leuchten. Wie bei einem Handy signalisiert sie den aktuellen Ladezustand der Batterie.

Die Renault Nissan Allianz hat nach eigenem Bekunden bereits mit 24 Regierungen, Städten, Energieunternehmen und anderen Organisationen Partnerschaften abgeschlossen, um die Entwicklung und die weltweite Vermarktung von Elektrofahrzeugen voranzutreiben. Gleichzeitig werde in vielen Ländern weltweit der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur beschleunigt.

Nissan will bereits 2010 in den USA und in Japan das erste Serienmodell mit reinem Elektroantrieb einführen. Die weltweite Vermarktung erfolgt ab 2012. Renault startet 2011 mit dem Serieneinsatz.

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Dacia Sandero Stepway
09.05.2009

Tiefpreis-Softroader

Nach Südamerika erweitert die Renault-Tochter Dacia ab Mitte Juni auch in der Schweiz ihre Modellpalette. Der Dacia Stepway feierte Ende 2008 als Renault Sandero Stepway in Brasilien und Argentinien sein Marktdebüt. Während das südamerikanische Schwestermodell im brasilianischen Curitiba gebaut wird, rollt der Dacia Stepway am rumänischen Standort Pitesti vom Band.

Mit der neuen Crossover-Variante auf Basis des Sandero sollen «vor allem freizeitaktive Kunden» angesprochen werden. Ihnen sollen dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als im Basis-Sandero auch Ausflüge auf unbefestigten Wegen erlaubt sein. Dies allerdings stets mit Frontantrieb - 4x4 steht nicht zur Verfügung.
Als Motorisierung steht hierzulande das Benzinaggregat 1.6 MPI mit 87 PS zur Wahl. Der Benziner kommt laut Hersteller mit durchschnittlich 7,6 l/100 km aus. Die Preise stehen noch nicht fest, werden sich aber um günstige 13'000 Franken herum bewegen.

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Skoda Octavia RS
03.05.2009

Skoda Octavia RS und Scout erneuert

Nach dem Octavia-Facelift hat Skoda nun auch die überarbeiteten Octavia RS und Octavia Scout vorgestellt. Zum Modelljahr 2009 warten beide Modelle nicht nur mit einem neuen Frontdesign, sondern auch mit diversen technischen Features wie einer sensorgesteuerten Luftqualitätskontrolle für die Klimaanlage auf.

Der sportliche Octavia RS fährt nun mit einem neuen Kühlergrill inklusive RS-Logo, in die Seite gezogenen Scheinwerfern und grösseren Karosserie-Ausschnitten vor. Die vorderen Stossfänger haben breitere Lufteinlassöffnungen erhalten, in die jetzt auch erstmals LED-Tagfahrleuchten eingebaut werden können. Optional stehen ab sofort auch Xenonleuchten und Kurvenlicht zur Wahl. Auf Wunsch rollt der Octavia RS zudem auf 18-Zoll-Rädern.
Die Karosserie der RS-Version hat Skoda um 13 Millimeter tiefer gelegt (Octavia Combi: zwölf Millimeter). Durch das verringerte Gewicht – Benziner minus 20 kg, Diesel minus 15 kg – und die aerodynamischen Verbesserungen wurden Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung gesteigert.

Antriebsseitig stehen bei dem Mittelklasse-Sportler entweder ein Zweiliter-TSI mit 200 PS und ein Zweiliter-TDI mit 170 PS zur Wahl. Die Normverbräuche gibt die tschechische VW-Tochter mit durchschnittlich 7,5 Litern Benzin bzw. 5,7 Litern Diesel an. Den Octavia RS offeriert Skoda in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder mit Sechsgang-DSG.

Die Allrad-Variante Octavia Scout erhielt ebenfalls das neue Familiengesicht und grössere Karosserie-Ausschnitte. Dazu kommen robustere Stossfänger vorne sowie als Optionen Xenonlicht, Kurvenlicht und Kurvenlichtfunktion für die Nebelscheinwerfer. Die Bodenfreiheit beträgt 17,9 Zentimeter. Den Vortrieb übernehmen ein 1.8 TSI (160 PS) und ein Zweiliter-TDI (140 PS).

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Ladestation - bald für alle
02.05.2009

Erste Ladestationen für E-Mobil-Tests in Berlin

Strom aus «Riesensteckdosen» statt Sprit von der Tankstelle: Für Pilotversuche mit Elektroautos sollen in der deutschen Hauptstadt Berlin in den kommenden Wochen mehr als 550 Ladestationen installiert werden.

Die Partner RWE und Daimler sowie Vattenfall und BMW stellen die Autos und Ladestationen. Das deutsche Bundesland bringt die nötigen Flächen in die Kooperation ein. Genutzt werden soll Ökostrom. Nach Abschluss des Tests sollen die Strom-Tankstellen dann weiterhin für Elektrofahrzeuge aller Marken zur Verfügung stehen.

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Chrysler und Fiat - also doch
01.05.2009

Chrysler unter Gläubigerschutz

Chrysler muss zur Sanierung in die Insolvenz und schmiedet eine Allianz mit dem italienischen Fiat-Konzern.

Ziel sei, dass der drittgrösste amerikanische Autohersteller schnell gestärkt aus dem Verfahren hervorgeht, betonte US-Präsident Barack Obama. Fiat soll zunächst mit 20 Prozent bei Chrysler einsteigen und später auf 35 Prozent aufstocken. Das Insolvenzverfahren solle zwischen 30 und 60 Tagen dauern, sagte ein Regierungsbeamter. Der Chrysler-Betrieb werde nicht beeinträchtigt. In dem Verfahren mit Gläubigerschutz nach "Chapter Eleven" des US-Konkursrechts solle Chrysler nun Ballast abwerfen. Gläubiger oder auch Händler könnten dem Weissen Haus allerdings noch einen Strich durch die Rechnung ziehen und ein schnelles Insolvenzverfahren mit ihren Ansprüchen blockieren.

Chrysler-Chef Robert Nardelli will nach Abschluss des Insolvenzverfahrens zurücktreten. Das erklärte der 60-jährige Manager am Donnerstag in einer Mitteilung des Unternehmens. Nardelli war im August 2007 zu Chrysler gekommen, nachdem der deutsche Daimler-Konzern die Mehrheit an dem Autobauer an den US-Finanzinvestor Cerberus verkauft hatte. Er werde nach seinem Ausstieg für Cerberus arbeiten, hiess es.

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Jaguar XJ 2010
26.04.2009

Neuer Jaguar XJ

Im Rahmen der Auto Shanghai 2009 hat Jaguar einen ersten Blick auf den neuen XJ gewährt und ein paar Fakten verraten.

Die neue Generation der Oberklasse-Limousine wird ihre Weltpremiere am 9. Juli in London feiern und soll Anfang 2010 in den Verkauf gelangen.

Als Antrieb dienen der Neuauflage die von XF und XK bekannten neuen Benzin- und Dieselmotoren mit sechs und acht Zylindern. Der Dreiliter-V6-Diesel soll dank der sequenziell geschalteten Biturbo-Aufladung mit hoher Durchzugskraft überzeugen – ebenso wie die V8-Benziner mit Direkteinspritzung. An der Spitze soll bei der achten XJ-Generation der 510 PS starke V8 mit Kompressoraufladung im XJR thronen. Neu sind künftig ein grosses Panorama-Dach und eine leichtere Karosserie. Wie bisher sollen es auch eine Langversion mit verlängertem Radstand geben.

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Aston Martin Rapide
21.04.2009

Panamera-Konkurrenz von Aston Martin

Mit dem Rapide stellt der britische Hersteller Aston Martin einen neuen Viertürer vor.

Die Engländer wollen den Sportler Ende diesen Jahres der Öffentlichkeit präsentieren. Als Auslieferungsstart ist Anfang 2010 angepeilt. Eine Designstudie zeigte das Unternehmen bereits 2006 auf der Detroit Auto Show. Angetrieben wird der Neuling der britischen Traditionsmarke von einem Sechsliter-V12-Motor mit einer Leistung von 470 PS.

Wie der Porsche Panamera soll der Rapide den Ansprüchen an einen Sportwagen und erhöhten Komfort- und Raumbedürfnissen gerecht werden. Der Rapide wird nicht im englischen Unternehmenssitz Gaydon, sondern in Graz von Magna Steyr gebaut.

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Opel Insignia OPC
21.04.2009

Insignia mit Muskeln

Genau zehn Jahre nach dem Start der "Opel Performance Center"-Linie bringt der Rüsselsheimer Autobauer Opel den Insignia OPC an den Start.

Die Sportlimousine feiert ihre Premiere auf der Barcelona Motor Show (7. bis 17. Mai) und soll im Herbst in den Handel kommen. Preise stehen noch nicht fest.

Als Antrieb dient dem Familien-Sportler ein 2,8 Liter großer V6-Turbo mit 325 PS. In Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sprintet der Insignia OPC laut Opel in sechs Sekunden auf Tempo 100.

Erstmals in einer OPC-Variante wurde der "Adaptive 4x4"-Allradantrieb mit elektronischer Mitten- und Hinterachsdifferenzialsperre verbaut. Ebenfalls mit an Bord ist das von der Serienversion bekannte Sportfahrwerk "FlexRide".

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Audi Q7 2009
21.04.2009

Audi Q7 grün geliftet

Drei Jahre nach dem Marktstart hat Audi dem Q7 ein Facelift spendiert. Der Ingolstädter Autobauer richtete den Fokus der Modellpflege nach eigenen Angaben auf Effizienz und Emissionen.

So ist der sportliche Geländewagen künftig mit einem Rekuperationssystem ausgerüstet, das Energie beim Bremsen und Rollen zurückgewinnt. Dies soll im Schnitt fünf Gramm CO2 pro Kilometer sparen. In den Handel soll der aufgefrischte Q7 im Juni kommen.

Überarbeitet wurde auch die Motorenpalette, die sechs Direkteinspritzer – zwei Benziner und vier Diesel – umfasst. Den Einstieg markiert wie bisher der 240 PS starke Audi Q7 3.0 TDI. Er soll sich nun im Schnitt mit 9,1 Litern begnügen – 0,7 Liter weniger als das Vorgängermodell. Noch genügsamer gibt sich die neue "Clean Diesel"-Version des Dreiliter-TDI mit einem weiteren Stickoxid-Katalysator. Trotz Abgasnachbehandlung mit dem Additiv "Adblue" soll er auf der 100-Kilometer-Distanz lediglich 8,9 Liter konsumieren. Ebenfalls gesunken ist der Normverbrauch des 340 PS starken V8-Diesels im Q7 4.2 TDI. Er geht von 11,1 auf 9,9 Liter zurück. Vierter Diesel ist der neue V12 TDI mit sechs Litern Hubraum und 500 PS. Er soll auf 11,3 Liter kommen. Auch die beiden Benziner werden laut Hersteller sparsamer: Der 3,6 Liter große V6 mit 280 PS verbraucht nun 12,1 Liter, und der 4.2 FSI mit 350 PS steht jetzt mit 12,7 Litern in der Liste.

Die Designretuschen betreffen vor allem die Frontpartie: Der Singleframe-Kühlergrill kommt künftig mit vertikalen Chromstäben daher. Die Stossfänger heben sie sich im unteren Bereich durch eine schwarze oder graue Lackierung von der Wagenfarbe ab. Zudem gibt es einen markanten Unterfahrschutz vorne und hinten. Serienmäßig rüstet Audi das SUV mit Halogenscheinwerfern und am Heck mit LED-Rückleuchten aus. Wer seinen Q7 individueller haben will, kann auf verschiedene Licht- und Exterieur-Pakete zurückgreifen. Preise nannte Audi noch nicht.

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BMW 760i
21.04.2009

Neuer V12 für BMW 7er

BMW bietet den 7er ab Spätsommer auch wieder mit einem Zwölfzylinder an. Für die Topmodelle 760i und 760Li hat der Münchner Autobauer ein neues V12-Aggregat entwickelt, das mit Direkteinspritzung, Biturbo und Nockenwellenverstellung bestückt ist. Preise nannte BMW noch nicht.

Das Vollaluminium-Triebwerk schöpft aus sechs Litern Hubraum 544 PS und die Oberklasse-Limousine in 4,6 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Den Verbrauch des 760i gibt der Hersteller vorläufig mit 12,9 Litern an.

Mit dem V12-Motor ist im 7er erstmals auch eine Automatik mit acht Stufen erhältlich. Weiteres Erkennungsmerkmal des neuen Spitzenmodells ist eine modifizierte Niere.

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Melkus RS 2000
20.04.2009

Melkus stellt RS 2000 vor

Die ostdeutsche Melkus Sportwagen-Manufaktur hat vor kurzem die ersten endgültigen Design-Entwürfe des neuen Sportwagens RS 2000 vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden bei dem neuen Modell die am Dach angeschlagenen Flügeltüren des legendären Vorgängermodell Melkus RS 1000 übernommen.

Gegenüber einer normalen Coupétür sollen die Flügeltüren einen deutlich besseren Einstiegskomfort bieten und nur wenige Zentimeter nach aussen aufschwenken. Die eingefärbten Glassegmente im Dachbereich, lassen sich laut Hersteller leicht demontieren, so dass eine Targa-Variante entsteht. Durch den Einsatz von Glas- und Kohlefaserwerkstoffen bei der Karosserie und Aluminium beim Chassis soll ein Leergewicht von weniger als 1000 kg erreicht werden.
Nur 25 Fahrzeuge wollen die Dresdner pro Jahr in Handarbeit fertigen, die ersten acht bereits 2009. "Bei diesen Stückzahlen ist es möglich, jeden Kunden individuell zu betreuen und einen persönlichen Kontakt aufzubauen", erläutert Sepp Melkus. Vorbestellungen werden bereits jetzt entgegen genommen. In der Planungsphase 2007 wurde der Preis für den RS 2000 bei 60 000 Euro angesetzt.
 
 

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Christian Streiff
20.04.2009

Peugeot Citroën entlässt Streiff

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën hat seinen Vorstandschef Christian Streiff fristlos entlassen. Der 54-Jährige war erst im Februar 2007 als Sanierer zu PSA geholt worden und stand zuletzt in der Kritik der französischen Regierung.

Streiffs Nachfolger wird am 1. Juni der Sanierer des britischen Stahlkonzerns Corus, Philippe Varin (56). Bis dahin soll der PSA-Technikchef Roland Vardanega die Geschäfte leiten.
Aufsichtsratschef Thierry Peugeot erklärte, der Aufsichtsrat habe "einstimmig" befunden, dass "die aussergewöhnlichen Schwierigkeiten" der Branche "einen Managementwechsel an der Spitze des Konzerns aufzwingen". Ein Wort des Dankes an Streiff gab es nicht. Streiff hatte sich gegen Bestrebungen gewehrt, PSA mit Fiat zu verschmelzen, und für die weltweite Expansion auf Partner in Schwellenländern gesetzt.

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VW Golf GTD
30.03.2009

Auf GTI folgt GTD

VW feierte auf der Leipziger Automesse AMI die Weltpremiere des Golf GTD. Wie der Wolfsburger Autobauer mitteilte, beschleunigt der Zweiliter-Vierzylinder-TDI (170 PS) den GTI-Bruder in 8,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 222 km/h liegen. Durchschnittlich sollen 5,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer durch die Einspritzdüsen fliessen. Optional können Golf-Fans den Common-Rail-Diesel statt mit Sechsgang-Schaltgetriebe auch mit einem Sechsgang-DSG koppeln. Zur Basisausstattung gehören ein Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sportsitze, ein abgeflachtes Drei-Speichen-Lederlenkrad sowie ein schwarzer Dachhimmel. Von vorne sind GTD und GTI kaum zu unterscheiden: Erkennungsmerkmale der Diesel-Version sind der Schriftzug und die verchromten Querstreifen im Kühlergrill.

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30.03.2009

Daimler mit Abu Dhabi

Der deutsche Autokonzern Daimler hat einen neuen Großaktionär. Das Emirat Abu Dhabi wird sich über den Staatsfonds Aabar mit 9,1 Prozent an dem Stuttgarter Autobauer beteiligen.

Damit steigt Abu Dhabi zum wichtigsten Anteilseigner auf und verweist Grossaktionär Kuwait auf den zweiten Platz. Das Geld aus Abu Dhabi sei bereits überwiesen worden, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche. Daimler erhalte einen langfristigen Schlüsselinvestor, der die Kapitalbasis des Automobilherstellers weiter festige, sagte er. Auch sehe er das Engagement von Abu Dhabi als "eindeutiges Signal, dass langfristige Investoren von uns überzeugt sind". Gerade in der konjunkturell schwierigen Lage, unter der Daimler wie alle Automobilhersteller leide, erhöhe der Geldzufluss die Schlagkraft des Unternehmens, in zukunftsweisende Technologien zu investieren.
Der neue Grossaktionär schliesst eine weitere Aufstockung seiner Beteiligung an dem Automobilhersteller nicht aus.

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23.03.2009

Obama für Hybridautos

US-Präsident Barack Obama will die Entwicklung von Hybridautos mit 2,4 Milliarden Dollar fördern. Ein entsprechendes Programm gab er Mitte März in Kalifornien bekannt.

Demnach will Obama insbesondere die Entwicklung leistungsfähiger Batterien vorantreiben. Firmen können sich um Beihilfen in einer Gesamthöhe von zwei Milliarden Dollar bewerben. Der Rest der Summe, die aus dem 787-Milliarden-Dollar-Konjunkturprogramm bestritten wird, soll in Infrastrukturmassnahmen zur Förderung der Hybridautos gesteckt werden. Der Plan werde zu grösserer Unabhängigkeit von ausländischem Öl beitragen und zugleich Arbeitsplätze bringen, sagte Obama.

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23.03.2009

Exklusiv-Lambo

Lamborghini bietet den Murciélago Roadster künftig auch als Sondermodell "LP 650-4" an. Nach Angaben des italienischen Sportwagenherstellers ist der offene Zweisitzer auf 50 Einheiten limitiert und wird von dem bekannten 6,5-Liter-V12-Benziner befeuert.

Dieser leistet aber 650 PS und somit zehn PS mehr als die Serienversion. Das Triebwerk, das unter einer transparenten Abdeckung hinter dem Passagierabteil untergebracht ist, soll den Supersportwagen in 3,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 katapultieren. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei rund 330 km/h erreicht.
Die mattgraue Lackierung mit orangen Akzenten findet sich auch im Innenraum sowie an der Bremsanlage wieder. Preise nannte Lamborghini noch nicht.

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20.03.2009

Neue Crashtest-Ergebnisse

Insgesamt vier der sechs aktuell im EuroNCAP getesteten Fahrzeuge konnten die fünf Sterne erreichen.

Mitsubishi Lancer, Toyota Avensis, Toyota iQ und der Mazda6 haben die Tester trotz neuem, strengerem Bewertungssystem überzeugt und erhielten fünf Sterne. Lediglich der Subaru Impreza und der Citroën Picasso bekamen nur vier Sterne. Bei beiden Modellen war fehlendes ESP in der Basisversion der Grund für den Punktabzug.

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20.03.2009

Mégane-Zuwachs

Künftig wird es vom Renault-Kompaktwagen Mégane wieder einen Kombi namens Grandtour geben wie ein Sportmodell.

Die Markteinführung des Grandtour ist für Juni geplant. Der Kombi hat im Vergleich zur Limousine einen um gut 6 cm auf 2,70 m verlängerten Radstand. Die Gesamtlänge wächst um 26 cm auf 4,56 m. Die Ladefläche soll 524 Liter fassen – wird die Rückbank umgeklappt, stehen fast 1600 Liter Stauraum zur Verfügung. Als Antrieb stehen vier Dieselaggregate und drei Benziner zur Auswahl, die ein Leistungsspektrum von 90 bis 180 PS abdecken. Sparsamste Alternative ist der Selbstzünder dCi 90 FAP, der durchschnittlich 4,5 Liter Diesel verbrauchen soll.
Als neue Topversion bringt der französische Autobauer den "Mégane Renault Sport". Der Dreitürer wird von einem 250 PS starken Zweiliter-Turbomotor angetrieben, das sind 26 PS mehr als beim Vorgänger. Auf Wunsch ist ein Sportfahrwerk lieferbar. Zu Fahrleistungen, Verbrauch und Preisen machte Renault noch keine Angaben.

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20.03.2009

Den Yeti gibt’s wirklich

Skoda hat auf dem Genfer Autosalon mit dem Kompakt-SUV Yeti seine fünfte Baureihe vorgestellt. Der 4,2 Meter lange Geländewagen rollt künftig mit dem markentypischen Lamellen-Grill und freundlich wirkenden Scheinwerfern vom Band.

Fünf sparsame Motoren werden zur Wahl stehen. Der frontgetriebene 1.2 TSI leistet 105 PS, der 1.8 TSI mit 4x4-Antrieb 160 PS. Daneben gibt es drei 2.0 TDI mit Common-Rail-Technik und zwischen 110 und 170 PS. Insgesamt verspricht der Autobauer "ausgezeichnete Fahreigenschaften und Agilität" sowie Off-Road-Tauglichkeit und hohe Zugkraft für die 4x4-Versionen. Zu welchen Preisen der Skoda Yeti im Herbst auf den Markt kommt, steht noch nicht fest.

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12.03.2009

Neuer Toyota Verso

Toyota nutzte den Genfer Automobilsalon zur Weltpremiere des neuen Verso. Der japanische Kompakt-Van hat in der Länge um sieben Zentimeter auf 4,44 Meter zugelegt, der Radstand wuchs um drei Zentimeter.

Auch die Spur wurde verbreitert. Sind alle sieben Sitze aufgestellt, beträgt das Kofferraumvolumen 178 Liter. Werden alle Sitze der zweiten und dritten Reihe umgeklappt, entsteht ein ebener Ladeboden von 1,83 Metern Länge und 1,58 Metern Breite.
Toyota verspricht bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitig bis zu 20 Prozent mehr Leistung. Insgesamt stehen fünf Motoren zur Wahl, darunter zwei komplett neue Valvematic-Benziner mit 1,6 und 1,8 Liter Hubraum. Die kleinere Variante mobilisiert laut Datenblatt 132 PS (plus 22 PS). Zugleich sank der Verbrauch auf 6,7 Liter je 100 Kilometer. Der 1,8-Liter leistet im Vergleich zum Vorgänger 18 PS mehr und kommt nun auf 147 PS. Der Verbrauch liegt nun bei 6,9 Liter je 100 Kilometer.

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12.03.2009

Weltpremiere des neuen VW Polo

Volkswagen enthüllte auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf die fünfte Generation des VW Polo.

Insgesamt wird es für den neuen Polo im ersten Jahr sieben Motoren – vier Benziner und drei Diesel – mit einem Leistungsspektrum von 60 bis 105 PS geben. VW kündigt in vielen Leistungsstufen drastisch reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerte an.
Der im Polo Bluemotion verbaute Selbstzünder (90 PS) empfiehlt sich mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer und 96 g/km CO2. Laut VW ist er derzeit der sparsamste und emissionsärmste Fünfsitzer-Diesel der Welt. Ein jetzt in Genf gezeigtes Bluemotion-Konzept soll im Frühjahr 2010 vom Band laufen und dann mit 3,3 Litern und 87 g/km der sparsamste Fünfsitzer aller Zeiten werden.

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12.03.2009

Bio-Bentley mit Rekord-Power

Die Continental-Familie von Bentley erhält potenten Zuwachs. Der Continental Supersports ist das bislang schnellste und stärkste Modell in der Firmengeschichte der VW-Tochter.

Sein Zwölfzylinder-Turbomotor schöpft aus sechs Litern Hubraum eine Leistung von 630 PS und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h. Das sind sieben km/h mehr als beim bisherigen firmeninternen Rekordhalter Continental Flying Spur Speed. Laut Datenblatt beschleunigt das Allrad-Coupé in 3,9 Sekunden von Null auf 100 km/h. Leer bringt der Newcomer 2.240 Kilogramm auf die Waage – immerhin 110 Kilo weniger als der Continental GT Speed, der als Ausgangsbasis dient.
Der Supersports läuft wahlweise mit Benzin oder Bioethanol E85. Dadurch soll der CO2-Ausstoss um bis zu 70 Prozent sinken. Den Durchschnittsverbrauch gibt der britische Autobauer mit 16,3 Litern an (CO2-Emission: 388 g/km). In den Verkauf soll der Sportwagen im vierten Quartal 2009 kommen.

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04.03.2009

Audi TT RS als Power-Coupé

Audi setzt der TT-Reihe mit einer RS-Version die Krone auf. Der Sportwagen wird erstmals wieder von einem Fünfzylinder-Motor mit Benzindirekteinspritzung und Turbolader befeuert.

Das 2,5-Liter-Aggregat soll gemäss Audi deutlich mehr als 300 PS leisten. Es beschleunigt den Zweitürer in weniger als fünf Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit wird wie gewohnt bei 250 km/h abgeregelt. Zu den technischen Merkmalen gehören der permanente Allradantrieb, ein weiterentwickeltes Fahrwerk sowie gross dimensionierte Bremsen.
 

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04.03.2009

Frühgeburt des Baby-Rolls

Rolls-Royce bietet auf dem Genfer Autosalon einen Vorgeschmack auf sein für 2010 angekündigtes Einstiegsmodell RR4. Die 200EX genannte Studie hat einen Radstand von 3,30 Metern und ist 5,40 Meter lang.

Als Antrieb dient ein neu entwickelter Zwölfzylinder, der künftig auch im BMW 7er zum Einsatz kommt. Zum dynamischen Auftritt tragen die zwei LED-Hauptscheinwerfer und die Sieben-Speichen-Räder in 20 Zoll bei. Ebenfalls an Bord sind die entgegen der Fahrtrichtung angeschlagenen "Coach Doors". Im Innenraum kommen ausgesuchte Materialien wie beiges Naturleder, Kaschmir, Palisander-Holzfurnier und Chrom zum Einsatz.

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03.03.2009

BMWs Fliessheck-Fünfer

BMW nimmt mit dem neuen 5er Gran Turismo neue Kundengruppen ins Visier. Die coupéhafte Limousine, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, ist laut BMW vor allem für Autofahrer mit gehobenen Ansprüchen an Platzangebot und Flexibilität gedacht, die gerne reisen.

Einer breiteren Öffentlichkeit will der Hersteller den 5 Series Gran Turismo, der künftig mit Sechs- und Achtzylindermotoren angeboten wird, Anfang März auf dem Genfer Autosalon vorstellen. Dort ist der 5 Series Gran Turismo zunächst noch als seriennahes Konzeptfahrzeug.
 

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03.03.2009

Offroad-Saab

Saab zeigt auf dem Genfer Salon mit dem 9-3X die sportlich-robuste Erweiterung der 9-3-SportCombi-Modellreihe.

Mit grösserer Bodenfreiheit, Allradantrieb und funktionellen Transportmöglichkeiten will sich Saab mit dem 9-3X in die Klasse der Offroad-Kombis zwischen Audi Allroad und Volvo XC70 einreihen.
Gegenüber dem klassischen SportCombi unterscheiden den 9-3X die mit Kunststoff eingefassten Stossfänger an Front und Heck, Verkleidungen an den Seitenschwellern und Radhäusern sowie der hochgezogene Unterfahrschutz vorn und hinten im Aluminiumlook.
Neben der 2.0T Benzinvariante mit 210 PS wird der Hersteller beim 9-3X erstmals die BioPower-Motorentechnologie, die mit Ethanolkraftstoff (E85) betankt werden kann, in Kombination mit einem Allradsystem anbieten. Zudem wird der 9-3X in einer Frontantriebsversion mit einem 1,9 TTiD-Dieselmotor mit 180 PS erhältlich sein. Voraussichtlich Ende Juni rollt der Geländegänger in den Handel.

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03.03.2009

Neues Citroën-Image

Bei der französischen Marke Citroën tut sich was: Die Franzosen starten mit einem neuen Logo, neuen Modelle und vielen Neuheiten für Business-Kunden in die Zukunft. Ab sofort zeigt sich der Doppelwinkel in einem neuen Look.

In den nächsten drei Jahren will Citroën in Europa sechs neue Fahrzeuge im Rhythmus von sechs Monaten auf den Markt bringen. Zudem stehen zahlreiche Innovationen auf dem Programm: Das Concept Car "Hypnos" soll die Diesel-Hybrid-Technologie repräsentieren und der "C-Cactus" eine neue Vision des Automobils.

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02.03.2009

Bob Lutz tritt ab

Ende des Jahres ist Schluss: Bob Lutz gibt seinen Posten als Chefentwickler bei General Motors (GM) auf. Der 77 Jahre alte Manager wird dem Unternehmen aber weiter als Berater in strategischen Belangen zur Verfügung stehen.

Der gebürtige Zürcher Lutz begann 1963 seine Autokarriere bei GM. 1971 wurde er BMW-Verkaufschef, später u.a. Europa-Chef von Ford. Zwischen 1986 und 1998 war Lutz auch Chrysler-Vorstand, ehe er nach einem Intermezzo bei Exide Technologies zu GM zurückkehrte.

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02.03.2009

Renault Clio aufgehübscht

Mit einem vor allem an der Front veränderten Design und einer sportlichen GT-Version schickt Renault den Clio ab Mai 2009 ins Rennen.

Äusserlich ähnelt der überarbeitete Clio nun mehr dem grösseren Bruder Mégane. Markantestes Kennzeichen des Drei- und Fünftürers: die grosse Kühlluftöffnung in der Frontschürze, die den zweigeteilten Kühlergrill ersetzt. Die Motorhaube rahmen tief in die Fahrzeugflanken gezogene Klarglasscheinwerfer und auch die Frontschürze formten die Renault-Designer neu. Besonders fallen am Heck die neu gestalteten Klarglasleuchten mit geometrischen Elementen auf. Die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sind nun in die Stossfänger integriert.
Wer es sportlicher mag, für den hat Renault den Clio in einer GT-Version im Programm. Das 128 PS starke 1,6-Liter-Triebwerk in Kombination mit einem Sechsganggetriebe soll für besonderen Fahrspass sorgen. Den dynamischen Look unterstreichen ein schwarzer Kühlergrill, schwarze Scheinwerfermasken, ein doppeltes Schalldämpfer-Endrohr, 16-Zoll-Leichtmetallräder, ein integrierter Dachspoiler, eine Spoilerlippe an den vorderen und hinteren Stossfängern, markante Seitenschweller sowie Aluminiumpedale und Sportsitze innen.

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02.03.2009

Mazda3 mit Stopp-Start-System

Auf dem Autosalon in Genf (5. bis 15. März) zeigt Mazda neben dem sportlichen Mazda3 MPS auch erstmals den Mazda3 2.0 l MZR DISI mit Stopp-Start-System.

Durch den Einsatz der Leerlaufabschaltung in Kombination mit dem neuen 2,0-Liter-DISI-Direkteinspritzer konnten die Japaner den Verbrauch des Benziners um rund zwölf Prozent senken. Preise nannte der Hersteller noch nicht.

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01.03.2009

GT3 hat zugelegt

Porsche wird am Genfer Automobilsalon 2009 zwar nicht den Panamera präsentieren, dafür aber den überarbeiteten 911 GT3. Der - abgesehen vom 911 Turbo - sportlichste 11er erhält einen auf 3,8 Liter Hubraum vergrösserten Sechszylinder-Boxermotor, der mit seinen 435 PS nun 20 PS mehr leistet.

Damit beschleunigt das Modell gemäss Werksangaben in 4,1 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 312 km/h.
Federn und Stabilisatoren des Fahrwerks wurden nochmals straffer abgestimmt. Das Aerodynamikpaket wird durch neue Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, LED-Heckleuchten und veränderte Luftein- und -auslässe ergänzt.
Ebenfalls neu ist das auf Wunsch lieferbare Liftsystem für die Vorderachse, mit der die Bodenfreiheit bei unebenem Fahrbahnbelag oder steilen Tiefgaragen-Einfahrten auf Knopfdruck um 30 Millimeter angehoben werden kann.

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01.03.2009

Obama will grünere Autos

Der neue US-Präsident Barack Obama drängt die angeschlagenen US-Autobauer zur Produktion abgasärmerer Autos. So hob er das Verbot für Bundesstaaten zur Durchsetzung strengerer Abgasnormen auf.

Neben der Begrenzung der Emissionen wird auch erwartet, dass Obama neue Richtlinien für den Verbrauch von Neufahrzeugen erlässt. Branchenlobbyisten sprechen angesichts der Massnahmen bereits vom "Todesstoss". Umweltschützer und viele US-Politiker sehen darin jedoch die einzige Chance für die Autoindustrie und die Natur.
Die neue US-Regierung will ihre Umweltpolitik mit der Schaffung neuer Jobs verbinden. So sollen fünf Millionen Arbeitsplätze entstehen, indem über die nächsten fünf Jahre 150 Milliarden Dollar Fördergelder in umweltverträgliche Energien fliessen. Bis 2015 sollen zudem eine Million Hybrid-Autos, die an die Steckdose angeschlossen werden können, auf die Straßen gebracht werden. Schon drei Jahre zuvor will Obama erreichen, dass zehn Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden, bis 2025 soll es dann ein Viertel sein. Treibhausgase sollen überdies bis 2050 um 80 Prozent verringert werden.

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01.03.2009

Opel Ampera machts spannend

Erste Details zu Opels Europaversion des Chevrolet Volt sind nun bekannt. Heissen soll das Elektroauto "Ampera", und erstmals soll der viersitzige Fünftürer der Öffentlichkeit auf dem Genfer Autosalon präsentiert werden.

Laut Alain Visser, Marketingchef von GM Europe, ist der Ampera das erste Auto eines europäischen Herstellers, das mit Elektroantrieb und einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern aufwarten kann. Technische Grundlage ist die von Bob Lutz vor wenigen Wochen präsentierte "Voltec"-Technologie, durch die das Fahrzeug kurze Strecken bis 60 Kilometer rein elektrisch zurücklegt. Die Energie dazu liefert eine Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird.
Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor, einem so genannten "Range Extender" als Generator gespeist wird. Zu Preisen und Markteinführung machte Opel bisher keine Angaben.
 

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25.01.2009

Tesla schärft den Roadster nach

Knapp ein Jahr nach Einführung des vollelektrischen Roadsters bringt Tesla Motors den schnelleren Bruder "Roadster Sport".

Er kommt bereits im Juni auf den Markt und verfügt über 15 Prozent mehr Leistung. Statt 3,9 Sekunden erreicht der Roadster Sport die 60 mph-Grenze (96 km/h) bereits in 3,7 Sekunden.
Möglich macht das laut Hersteller ein weiterentwickeltes Fahrwerk, eine neue Bereifung, ein höheres Spitzendrehmoment sowie ein Stabilisator, der auf die Wünsche des Fahrers eingestellt werden kann. Der Preis für den abgasfreien Flitzer liegt bei 112’000 Euro (ohne MwSt). Tesla-Kunden, die auf der Warteliste des Roadsters stehen, sollen ihre Bestellung auf den Roadster Sport ändern können.

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25.01.2009

Toyota ganz oben

Der japanische Toyota-Konzern ist neuer weltgrösster Autobauer. Erstmals nach 77 Jahren muss der verlustreiche US-Hersteller General Motors den Spitzenplatz wegen seines heftigen Absatzeinbruchs abgeben.

Der weltweite GM-Absatz stürzte im vergangenen Jahr angesichts der Krise am Automarkt um elf Prozent auf rund 8,35 Millionen Fahrzeuge ab. Toyota verkaufte damit rund 620'000 Fahrzeuge mehr als die Amerikaner.
Allerdings sank damit auch bei den erfolgsverwöhnten Japanern der Absatz um rund vier Prozent. Der Toyota-Konzern hatte seine Zahlen am Dienstag bekannt gegeben. Bereits zur Mitte vergangenen Jahres hatte sich abgezeichnet, dass Toyota die neue Nummer eins werden würde.

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25.01.2009

Chrysler und Fiat spannen zusammen

Der italienische Autobauer Fiat steigt beim notleidenden US-Hersteller Chrysler ein. In einem ersten Schritt soll Fiat 35 Prozent an dem drittgrössten US-Hersteller übernehmen. Beide Unternehmen unterzeichneten eine entsprechende vorläufige Vereinbarung.

Die zuvor vom Handel ausgesetzte Fiat-Aktie legte daraufhin an der Mailänder Börse innerhalb der ersten Minuten nach Wiederzulassung um nahezu sechs Prozent zu.
Beide Hersteller leiden stark unter der weltweiten Talfahrt am Automarkt und der Konjunkturkrise. Das strategische Bündnis soll Fiat und Chrysler gegen die Konkurrenz globaler Wettbewerber wie etwa Toyota und Volkswagen stärken und somit das Überleben sichern.
Die neue Allianz benötigt noch die Zustimmung der US-Regierung. Chrysler kann derzeit nur mit Hilfe eines milliardenschweren staatlichen Notkredits überleben. Fiat bezahlt den Anteil den Angaben zufolge nicht mit Bargeld. Stattdessen bekommt Chrysler Zugang zu Fiat-Technologie für den Bau vor allem von Kleinwagen. Im Gegenzug will sich Fiat auch den amerikanischen Markt für seine Klein- und Mittelklassewagen erschliessen. Beide Hersteller wollen sich überdies ihre Vertriebsnetze gegenseitig zur Verfügung stellen.
Ein späterer Ausbau des Fiat-Anteils wurde nicht ausgeschlossen. Nach Medienberichten ist eine Beteiligung von 55 Prozent angedacht. Fiat und Chrysler führten laut Medienberichten bereits seit dem vergangenen Sommer grundsätzliche Gespräche über eine Kooperation bei Verkauf und Produktion.

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22.01.2009

Allzweckwaffe von Peugeot

Peugeot lanciert mit dem 3008 ab Juni eine Mischung aus SUV, Van und Limousine, allerdings zunächst nur mit Frontantrieb.

Dazu haben die Franzosen neben SUV-typischen Elementen wie der weit nach vorn reichenden Frontscheibe und der erhöhten Sitzposition von Fahrer und Beifahrer auch am Fahrwerk gearbeitet. Das "Grip Control" genannte System soll den 3008 sicher durchs Gelände bringen. Mit einer Antischlupfregelung und All-Season-Pneus erhalten die Vorderräder laut Hersteller mehr Traktionskraft.
Für genügend Stauraum unterwegs sorgt eine modulare Kofferraumarchitektur mit drei Ebenen. Werden die Fondsitzlehnen und die Rückenlehne des Beifahrersitzes flach umgeklappt, bietet der 4,37 Meter lange, 1,84 Meter breite und 1,64 Meter hohe 3008 eine komplett ebene Ladefläche und fasst statt 432 Liter insgesamt 1'241 Liter.
Zum Marktstart im Juni bietet Peugeot zwei HDi-Diesel-Motoren mit Partikelfilter: den 110 PS starken 1,6-Liter-HDi und das 2,0-Liter-Common-Rail-Aggregat (150 PS). Letzteres bietet bei 2.000 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 340 Nm und lässt sich auch mit Sechsgangautomatik ordern. Die Verbrauchswerte der beiden Selbstzünder: 5,1 Liter respektive 5,6 Liter im Schnitt. Im Herbst soll dann noch ein 163 PS starker 2.0 HDi mit Sechsgangautomatik die Diesel-Palette ergänzen.
Bei den Benzinern stehen ein 1,6 l VTi mit 120 PS und ein 1,6 l THP mit 150 PS im Angebot – beide nur mit Schaltgetriebe (fünf bzw. sechs Gänge).
 

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22.01.2009

VWs heisser Diesel-Roadster

Auf der Detroit Autoshow feierte die Studie des kompakten Roadsters Concept Blue Sport von VW Weltpremiere. Sie entstand auf der Plattform des künftigen VW Polos und soll mit besonders niedrigen Verbrauchswerten überzeugen.

Dafür sorgen unter anderem ein 180 PS starker TDI-Motor mit Common-Rail-Einspritzung und nachgeschaltetem NOx-Speicherkat und ein Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. In 6,6 Sekunden soll der Roadster so auf 100 km/h sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Volkswagen bei 226 km/h.
Für den niedrigen Verbrauch von nach Herstellerangaben 4,3 l/100 km sollen eine Stopp-Start-Automatik, Bremsenergie-Rückgewinnung sowie die Leichtbauweise des Zweisitzers (unter 1200 kg) verantwortlich sein. Ob und wann der 3,99 m kurze Roadster in Serie geht ist laut Volkswagen noch unklar.
 

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22.01.2009

Prius zum Dritten

Toyota will den Absatz seines überarbeiteten Hybrid-Autos Prius kräftig steigern. Nach der Einführung in diesem Frühjahr in den USA und Japan sei allein in den Vereinigten Staaten ein Absatz von 180'000 Fahrzeugen geplant, sagte der Toyota-USA-Manager Bob Carter am Montag bei der Vorstellung des Wagens auf der Autoshow in Detroit.

Weltweit soll der Absatz 2010 400'000 Einheiten erreichen. Um den Verkauf anzukurbeln, wird das Auto in rund 80 Ländern vertrieben – etwa doppelt so viele wie bisher. In der Schweiz rollt der Prius im Sommer in den Handel.
Die dritte Generation des 1997 eingeführten Hybrid-Autos soll auf einen Verbrauch von bis zu 4,7 Litern auf 100 Kilometer kommen. Neben einem batteriegetriebenen Elektromotor mit 80 PS, der eine Reichweite von bis zu 65 Kilometern haben soll, hat der Prius auch einen Benzinmotor mit 98 PS unter der Haube, der sich bei Bedarf zuschaltet. Die Systemleistung gibt der Hersteller mit 134 PS an.
Dem Fahrer stehen vier Fahrmodi zur Auswahl: Standard, rein elektrisch, Power und Eco. Im rein elektrischen Betrieb sollen Fahrten bis zu 1,6 km emissionsfrei zurückgelegt werden können, im Power-Modus spricht der Wagen direkter an und soll ein sportliches Fahrgefühl vermitteln. Den Sprint auf 100 km/h absolviert der Prius so in weniger als 10 Sekunden.

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22.01.2009

Neue Mercedes E-Klasse

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat im Vorfeld der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit die neue Mercedes E-Klasse enthüllt, die im März in die Showrooms kommt.

Sie soll künftig mit einem tief greifenden Designwechsel, einem erweiterten Technik- und Sicherheitspaket sowie sparsameren Motoren punkten.
Starten wird die E-Klasse mit neun Motoren mit vier, sechs oder acht Zylindern, die ein Spektrum von 136 bis 525 PS abdecken. Dank Downsizing, Direkteinspritzung, Turboaufladung, Stopp-Start-Automatik, verbesserter Aerodynamik, Schaltanzeige und Leichtlaufreifen verspricht Mercedes für einige Modellvarianten bis zu 23 Prozent weniger Verbrauch als bisher. So würden sich die neuen Diesel mit 5,3 Litern begnügen.
 
Zu den technischen Neuheiten zählen eine Müdigkeitserkennung, ein adaptiver Fernlicht-Assistent, ein Spurhalte-Assistent und eine automatische Vollbremsung, die bei akuter Unfallgefahr aktiviert wird. Die optionale Luftfederung arbeitet jetzt mit einem stufenlosen, elektronisch geregelten Dämpfungssystem zusammen.
 

Serienmässig in der neuen E-Klasse sind Zweizonen-Klimaautomatik, Leder-Multifunktionslenkrad, 16-Zoll-Leichtmetallrädern und CD-Radio mit Bluetooth-Schnittstelle. Sicherheitsstandards sind u.a. sieben Airbags, crash-aktive Kopfstützen, Isofix-Kindersitzbefestigungen sowie das bekannte Insassenschutzsystem "Pre-Safe". Die zwei Ausstattungslinien "Elegance" und "Avantgarde" bilden die Basis des gewohnt reichhaltigen Individualisierungsprogramms.

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22.01.2009

Verschärfter Magentis

Kia stattet den Magentis mit einem aggressiveren Design und effizienteren Motoren aus. Neu verfügt der Mittelklasse-Koreaner über eine breit gezogene Front und eine konturierte Motorhaube, wuchtige Stossfänger, zweigeteilte Rückleuchten und Diffusor-Optik.

In der Länge ist der Fünfsitzer um 6,5 Zentimeter auf 4,80 Meter gewachsen. Das Kofferraumvolumen legte um fünf Liter auf 500 Liter zu.
 
Für die Sicherheit sind serienmässig ESP mit Traktionskontrolle und ein Bremsassistent an Bord. Passiven Schutz bieten Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, durchgehende Kopfairbags sowie aktive Kopfstützen. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer gibt es an beiden Vordersitzen.
Im Zuge der Überarbeitung steigerte Kia die Leistung der drei Motoren um bis zu 20 PS – bei sparsamerem Verbrauch. Der Zweiliter-Diesel mobilisiert ab sofort 150 PS und soll im Schnitt sechs Liter verbrauchen. Der Zweiliter-Benziner kommt laut Datenblatt auf 164 PS und 7,5 Liter. Top-Motorisierung ist ein 2,7 Liter grosser V6-Benziner mit 193 PS und 9,1 l/100 km.

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22.01.2009

Jaguar XF mit neuem Diesel

Neben einigen neuen Ausstattungsoptionen ist ab April für die Sportlimousine Jaguar XF ein neuer Selbstzünder in zwei Leistungsstufen lieferbar. Der Sechszylinder mit drei Litern Hubraum ersetzt den bisherigen 2,7-Liter-Diesel. Dabei wird die Katze um bis zu 33 Prozent kräftiger, und gleichzeitig um zwölf Prozent sparsamer.

Laut Jaguar mobilisiert der Sechszylinder in der stärksten Version 275 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Aufgeladen mit zwei Turbos beschleunigt er den Viertürer in 6,4 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 250 km/h an. 6,8 Liter soll der neue Diesel verbrauchen, das entspricht einem CO2-Ausstoss von 180 g/km.

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22.01.2009

Maserati erweitert Quattroporte-Reihe

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit stellt der italienische Hersteller erstmals den Quattroporte Sport GT S vor. Der Wagen erhält den Achtzylinder aus dem Gran Turismo S, der aus 4,7 Litern Hubraum 440 PS schöpft.

Zu Fahrleistungen, Marktstart und Preis machte der Sportwagenbauer noch keine Angaben.
Neben dem Leistungsschub gibt es laut Mitteilung eine modifizierte Sechsgangautomatik, ein straffer abgestimmtes, tiefer gelegtes Fahrwerk sowie eine Sportabgasanlage. Aufgewertet wurde auch das Design: Der Kühlergrill ist schwarz eingefärbt, das Dreizack-Markenlogo erhält rote Akzente, Türgriffe und -einfassungen sind schwarz lackiert und die neuen Scheinwerfer in Metallic Titan ausgeführt.

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20.01.2009

Gilles Michel verlässt PSA

Citroën-Chef und PSA-Vorstand Gilles Michel verlässt den französischen Autokonzern. Der 52-Jährige wechselt an die Spitze des französischen Konjunkturhilfefonds, mit dem auch die Automobilindustrie gestützt werden soll.

Michel war seit 2002 bei Peugeot Citroën, wo er u.a. die Plattformentwicklung und den Einkauf bei Citroën leitete. Den Vorstandsposten hatte er seit Februar 2007 inne. PSA-Chef Christian Streiff übernimmt bis zur Ernennung eines Nachfolgers die Generaldirektion der Marke Citroën.

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20.01.2009

Subaru zeigt Legacy-Zukunft

Der japanische Autobauer Subaru zeigt auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2009 in Detroit erstmals das Legacy Concept, das die Richtung des künftigen Legacy-Designs vorgibt und gleichzeitig den 20. Geburtstag der Allrad-Limousine feiert.

Die Studie prägen ein massiver Kühlergrill, LED-Scheinwerfer sowie breite Kotflügel. Unter der Haube arbeitet ein 3,6-Liter-Boxermotor.

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18.01.2009

Mercedes zeigt Elektrostudien

Mercedes präsentiert in Detroit (11. bis 25. Januar) drei neue elektrisch betriebene Konzeptfahrzeuge.

Den BlueZero F-Cell samt Brennstoffzelle und einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern, den BlueZero E-Cell Plus mit einer Kombination aus Elektroantrieb und einem Einliter-Turbo-Benziner (68 PS) als Stromgenerator ("Range Extender") sowie den BlueZero E-Cell, dessen Elektromotor ausschliesslich von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird.Gebaut wurden die drei seriennahen Studien auf Basis der weiterentwickelten Sandwichboden-Architektur von A- und B-Klasse. Bei dieser Konstruktionsart liegen die Antriebskomponenten schwerpunktgünstig, platzsparend und geschützt im Unterboden des Fahrzeugs. Auf diese Weise sollen sich die 4,22 Meter langen BlueZero-Fahrzeuge durch ein besonders wendiges und agiles Fahrverhalten auszeichnen. Zudem soll so die Crashtest-Sicherheit erhöht und das Raumangebot beispielsweise im Kofferraum (Volumen: 500 Liter) vollständig erhalten bleiben.
Alle drei fünfsitzigen Fahrzeuge haben die Ingenieure mit Frontantrieb und modernen flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Akkus mit bis zu 35 kWh Speicherkapazität ausgestattet. Der Elektromotor leistet maximal 136 PS (Dauerleistung: 95 PS) und entwickelt ein Höchstdrehmoment von 320 Nm. Den Sprint von null auf 100 km/h schaffen die BlueZero-Conceptcars laut Hersteller in weniger als elf Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit Blick auf die Reichweite elektronisch auf 150 km/h begrenzt.
Nach Angaben von Mercedes bringt es der BlueZero E-Cell auf eine maximale Reichweite von 200 Kilometern. Der BlueZero F-Cell schafft 400 Kilometer und der BlueZero E-Cell Plus 600 Kilometer im gemischten Betrieb. Im reinen Elektro-Modus sind es 100 Kilometer.

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