Das neue Messekonzept

Die Automobilindustrie erfährt derzeit gleich zwei Transformationen durch alternative Antriebe und durch Digitalisierung. Darüber hinaus gibt es eine Transformation in der Messelandschaft selbst: Die stete Erreichbarkeit der Zielgruppen durch die Digitalisierung ist heute eine ganz andere als früher - mit entsprechenden Auswirkungen auf klassische Messeformate.

Der Erfolg künftiger Mobilitätsmessen ist nicht mehr eine Frage von Grösse, sondern von Relevanz.

 

Die Auto Zürich tritt künftig mit einem neuen Messekonzept an, um in diesen Zeiten des Wandels mit zunehmender Relevanz für Aussteller und Besucher weiterhin bestehen zu können.

In den 35 Jahren ihres Bestehens wurde die Auto Zürich laufend verbessert und an die jeweiligen Bedürfnisse seitens Aussteller und Besucher angepasst. Nur ein entscheidendes Element blieb all die Jahre unverändert: Der Ausstellerpreis pro Quadratmeter. 

 

Mit dem hier vorgestellten neuen Messekonzept wird die Auto Zürich vermutlich Ihrem bis dato weitreichendsten Wandel unterzogen. Noch nie zuvor wurde im Zeitraum zwischen zwei Messen ein derart grosser Aufwand für die Weiterentwicklung betrieben.

 

 

 

Die Neuerungen
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Das neue 

Raumkonzept

Das neue Raumkonzept rückt sämtliche Informations- und Besprechnungselemente in

die Mitte jeder Halle. Das schafft Bewegungsraum zwischen den Fahrzeugen und bietet zugleich Besuchern ein verbessere Orientierung. Zugleich können Besprechungen in deutlich diskre-
terer und zugleich angenehmerer Atmosphäre stattfinden. Zudem ist jede der Lounges in 
den Hallen mit einer bewirteten Kaffeebar ausgestattet, die durch klare Vorgaben in Sachen

Güte die Aufenthaltsqualität für Aussteller und Besucher gleichsam steigern.

Die optionalen Bodenmarkierungen sind Teil der neuen Besucherkom-munikation zur Visualisierung der unterschiedlichen Antriebskonzepte.

Optimale

Bodenmarkierung

Die Deckenkommunikation wird künftig deutlich mehr Sichtbarkeit erhalten und zugleich als Gestaltungselement für die visuelle Aufwertung sorgen.

Deckenkommunikation

Sichbarkeit

Ein vollkommen neues Beleuchtungs-konzept sichert bereits in der Grundausstattung eine massgebliche Verbesserung bei der Ausleuchtung der Exponate. Dank eines neuen

modularen Systems lassen sich mit Hilfe sog.

LED-Lichtpakete einzelne Objekte als Option in Tageslichtqualität wirkungs-voll inszenieren.

Modulares

Lichtkonzept

Der Verzicht auf das Verlegen von Teppichböden entspricht einer zeitgemässen und zugleich res-sourcenschonenden Gestaltung.

Verzicht von 

Teppichböden

Die optionalen Stelen vereinen Funktion mit einem filigranen Design, das den Blick auf die Exponate aus keiner Sichtachse heraus stört.

Diese Elemente dienen nicht nur als Informationsträger, sondern sichern zusätzlich die Stromversorgung der Exponate ohne störende Kabelkanäle.

multifunktionale

Stelen

Die überarbeitete Systematik bei der Anordnung der Exponate gehorcht nicht nur selbst den strengsten Vorgaben aktueller Schutzkonzepte, sondern bietet zugleich ein Höchstmass an Orientierung und Bewegungsfreiheit am Fahrzeug für den Besucher.

Anordnung der

Exponate

Die konsequente Verkleidung der Hallenwände in schwarzem wiederverwendbarem Textilmaterial sorgt für eine massive Aufwertung der optischen und akustischen Aufen-
thaltsqualität. Zugleich werden damit

zusätzlich belegbare Kommunikations-

flächen geschaffen.

Verkleidung der

Hallenwände